Walter2
19.05.2009, 07:05
Liebe Forumsfreunde,
ich habe den Wunsch über meinen Krankheits- bzw. Behandlungsverlauf zu berichten, in der Hoffnung, dass der eine oder andere Betroffene davon profitieren kann.
Krankheitsverlauf
2000 Ausgangs-PSA 26,7
2001Radikale Prostatektomie; Histologischer Befund: T2c/GIIb/N0/M0/GS 7
Die Operation war insofern nicht erfolgreich, da der PSA-Wert (0,7) nicht unter die Nachweisbarkeitsgrenze ging und kontinuierlich anstieg. Die Frage, ob der PSA-Anstieg durch ein lokales Rezidiv oder aber durch eine Metastasierung verursacht wurde, konnte mittels bildgebender Verfahren zum damaligen Zeitpunkt nicht festgestellt werden. Dem Drängen der Ärzte mir auf Verdacht die Prostataloge bestrahlen zu lassen, habe ich nicht entsprochen. Diese Entscheidung sollte sich zu einem späteren Zeitpunkt noch als „Glücksentscheidung“ herausstellen
ich habe den Wunsch über meinen Krankheits- bzw. Behandlungsverlauf zu berichten, in der Hoffnung, dass der eine oder andere Betroffene davon profitieren kann.
Krankheitsverlauf
2000 Ausgangs-PSA 26,7
2001Radikale Prostatektomie; Histologischer Befund: T2c/GIIb/N0/M0/GS 7
Die Operation war insofern nicht erfolgreich, da der PSA-Wert (0,7) nicht unter die Nachweisbarkeitsgrenze ging und kontinuierlich anstieg. Die Frage, ob der PSA-Anstieg durch ein lokales Rezidiv oder aber durch eine Metastasierung verursacht wurde, konnte mittels bildgebender Verfahren zum damaligen Zeitpunkt nicht festgestellt werden. Dem Drängen der Ärzte mir auf Verdacht die Prostataloge bestrahlen zu lassen, habe ich nicht entsprochen. Diese Entscheidung sollte sich zu einem späteren Zeitpunkt noch als „Glücksentscheidung“ herausstellen