PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Franz Przybyla ist verstorben



Heinz Kurt
29.10.2009, 20:53
Gestern haben wir Abschied von Franz Przybyla, Leiter der SHG Prostatakrebs Kassel, genommen.
Franz war am 9.10.09, seinem 63. Geburtstag, an Prostatakrebs verstorben. Wir haben einen liebenswerten Menschen und einfühlsamen Ansprechparter verloren.
Unser Beileid gilt seinen Angehörigen.

Heinz Zlotowicz
SHG Prostatakrebs Kassel

Wycliff
06.11.2009, 17:23
das ist traurig ... mein Beileid ...
auch mein bester Freund starb vor einigen Jahren an Prostatakrebs ...

aber man sollte auch mal schreiben , warum er nun an Prostata gestorben ist, was war nun wirklich der Grund , wo lagen die Ursachen, damit andere mal darüber nachdenken ...

Heinz Kurt
08.11.2009, 20:06
Franz hatte offen darüber gesprochen, daß ihm bei seiner multiplen Metastasierung die Lebermetastasen die größten Probleme bereiteten.
RPP erfolgte nervenschonend Jan. 2003. M. E. sollte man diese Option sehr kritisch hinterfragen etc....

wassermann
08.11.2009, 20:22
Franz hatte offen darüber gesprochen, daß ihm bei seiner multiplen Metastasierung die Lebermetastasen die größten Probleme bereiteten.
RPP erfolgte nervenschonend Jan. 2003. M. E. sollte man diese Option sehr kritisch hinterfragen etc....

Hallo Heinz Kurt,
ohne nähere Informationen zur Ausgangslage Franz', dessen Tod wir alle sehr bedauern, ist diese sehr unspezifische Warnung vor der nervenschonenden RPR wenig hilfreich und stiftet eventuell Unruhe bei Neubetroffenen, die sich in der Therapiesuche befinden. Vielleicht kannst du hierzu Näheres nachliefern.

Alles Gute
Wassermann

Wycliff
09.11.2009, 17:19
, ist diese sehr unspezifische Warnung vor der nervenschonenden RPR wenig hilfreich und stiftet eventuell Unruhe bei Neubetroffenen, die sich in der Therapiesuche befinden.
.. ob es nun Unruhe stiftet oder ob es zur besseren Zielsetzung dient, sollte jeder mit sich selber ausmachen, aber es ist wirklich interessant zu erfahren, daß nicht der Prostatakrebs der auslösende Faktor war sondern ein anderer Krebs, der aber evtl. von der Prostata ausgegangen ist .. also im Prinzip eine wichtige Aussage zur Einschaätzung der eigenen Therapie des eigenen Prostata-Kazinoms ..

Heribert
09.11.2009, 17:40
Hallo Wycliff,
bitte nicht für Verwirrung sorgen.

...aber es ist wirklich interessant zu erfahren, daß nicht der Prostatakrebs der auslösende Faktor war sondern ein anderer Krebs, ...
Es handelte sich nicht um einen anderen Krebs sondern um eine Filiale (Metastase) des Prostatakarzinoms in der Leber, die ihm große Probleme machte.

Wycliff
10.11.2009, 20:03
Es handelte sich nicht um einen anderen Krebs sondern um eine Filiale (Metastase) des Prostatakarzinoms in der Leber, .

.. also da könnte man nun lange diskutieren, ob der Krebs in der Leber eine direkte Filiale des Prostatakarzinoms ist, oder ob dieser Krebs in der Leber sich nicht doch eigenständig dort verbreitet hat ... auch wenn er den Ausgang in der Prostata hatte .. das dürfte man nur an der DNA des Krebses feststellen können ..

HansiB
11.11.2009, 17:20
.. also da könnte man nun lange diskutieren, ob der Krebs in der Leber eine direkte Filiale des Prostatakarzinoms ist, oder ob dieser Krebs in der Leber sich nicht doch eigenständig dort verbreitet hat ... auch wenn er den Ausgang in der Prostata hatte .. das dürfte man nur an der DNA des Krebses feststellen können ..

Was soll das Gequatsche. Metastasen in den Knochen, in Lymphknoten, später in der Leber, im Kopf, sind ganz "normale" Entwicklungen bei aggressivem PCa. Wir kennen das seit Jahren, daher machen manche antiangionese, mit mehr oder weniger Erfolg. Es gibt "Marker" die darauf hinwesen.

Gefährdet für Lebermetasasen sind PCaler die jahrlang Hochmedikation / Leberschädigung betrieben haben. Auch Jahrelange Schmerzmitteleinnahme mag da eine Rolle spielen.

Gruß Konrad

Konrad
11.11.2009, 19:14
es gibt tatsächlich leute, die hauen sich noch am grab die hucke voll.

wenn franz das wüßte, er würde sich im grabe nochmal rumdrehen.

manche sollten sich hier schämen !