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Thema: Sex nach einer Prostata Operation - was kann man erwarten - was darf man erhoffen

  1. #1
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    Sex nach einer Prostata Operation - was kann man erwarten - was darf man erhoffen

    Guten Morgen Forum,

    Meine Operation liegt jetzt 7 Monate zurück und es geht mir eigentlich sehr gut.

    Ich bin grundsätzlich froh und dankbar über den jetzigen Stand meiner Gesundheit.

    „Leider“ klappt es mit dem Geschlechtsverkehr noch nicht so richtig. ( Ja ich bin froh das es überhaupt noch ein bisschen geht )

    Ich hätte gerne Informationen von Forumsmitglieder erhalten zu meinen jetzigen Ablauf und wie es Euch zu dieser Zeit ergangen ist.

    Ich nehme Cialis oder Viagra zur Unterstützung und erhalte damit auch eine Erektion nur leider ist diese oft nicht stark genug einen Geschlechtsverkehr auszuführen.

    Ohne Kondom klappt das eigentlich ganz gut, mit Kondom dann nicht mehr so.

    Ausserdem steht der kleine Mann auch nicht mehr so gerne stabil wie früher…

    Nach einem Orgasmus ist zur Zeit sowieso nichts mehr zu wollen, das kannte ich früher doch ganz anders.

    Ich bin der Meinung das sich dies in den letzten Monaten ein bisschen gebessert hat aber so wirklich toll ist es noch nicht.

    Vielleicht spielt ja auch der Kopf mit, da mir doch das Sperma beim Orgasmus fehlt.

    Ich bin ganz glücklich über den Stand und weiss das es andere gibt die das Glück nicht hatten, oder zum Zeitpunkt 7 Monate nach der OP nicht hatten.

    Freue mich von Euch zu lesen wie es Euch ergangen ist in dieser Phase nach der OP.

    Gruss Andy

  2. #2
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    7 Monate danach ist schon -so meine ich- sehr kurz! nach 12 Monaten sieht alles schon ganz anders aus! Auch ohne Viagra oder Cialis. Eines ist jedoch klar:
    im ''Kopf'' ist da eine ganze Menge an Einfluss zu sehen.
    Auch der Orgasmus ist anders als vorher. Das ''Stehvermögen'' kürzer und die Lust nicht mehr so wie vorher, aber vielleicht ist das auch eine ''Kopfsache''.
    Aber sonst gehts GUT !!!
    Gruss
    sigi

  3. #3
    Anonymous2 Gast
    Hallo,
    hier folgen wichtige Hinweise:


    Effekt einer nächtlichen versus einer Bedarfseinnahme von Vardenafil zur Erholung der erektilen Funktion bei Männern nach bilateraler nerverhaltender radikaler Prostatektomie

    Montorsi, Graefen et al., European Urology, Oktober 2008, 45:924-931

    Hintergrund: Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Daten von großen, gut strukturierten Studien, welche eine Bedarfseinnahme mit einer täglichen Dosis eines Phosphodiesterase-5-Hemmers (PDE 5) zur Therapie der Verbesserung der erektilen Funktion bei Post-Prostatektomie-Patienten mit erektiler Dysfunktion untersucht haben.

    Ziel: Die Untersuchung des Effektes einer frühen postoperativen Gabe von Vardenafil, entweder als nächtliche Gabe oder als Bedarfsgabe, im Vergleich zur Gabe eines Placebos bezüglich der Erholung der erektilen Funktion bei Männern mit einer erektilen Dysfunktion nach bilateraler nerverhaltender radikaler Prostatektomie.

    Design, Material und Methodik: Randomisierte doppelblinde Doppel-Dummy, multizentrische Parallelgruppenstudie, welche an 87 Zentren in Europa, Kanada, Südafrika und den Vereinigten Staaten durchgeführt wurde. Eingeschlossen wurden Patienten, welche zu einer bilateralen nerverhaltenden radikalen Prostatektomie anstanden und eine normale präoperative erektile Funktion hatten (International Index of erectile function, IIEF-Score > 26). Insgesamt wurden 628 Männer im Alter von 18 bis 64 Jahren randomisiert. Das Studiendesign beinhaltet eine neun Monate doppelblinde Therapiephase, eine zweimonatige blinde Auswaschperiode und eine zweimonatige optionale Open-Label-Phase.

    Intervention: Die Patienten erhielten Placebo, täglich Vardenafil zur Nacht oder Vardenafil bei Bedarf.

    Messparameter: Primäre Zielgröße war der Anteil der Patienten mit einem IIEF-Score > 22 nach der zweimonatigen Auswaschperiode. Sekundäre Variablen beinhalteten die mittlere Erfolgsrate pro Patient für die Fragen 2 und 3 des Sexual Encounter Profile (SEP).*

    Resultate und Limitationen: Es wurde kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Patienten in den einzelnen Gruppen gefunden bezüglich des postoperativen IIEF-Scores oder in der SEP3-Erfolgsrate nach der Auswaschperiode. Die Bedarfseinnahme von Vardenafil führte zu einem signifikant verbesserten IIEF-Score und einer besseren SEP3-Rate im Vergleich zu Placebo während der gesamten Therapieperiode.

    Schlussfolgerung: In dieser Studie an Männern mit einer erektilen Dysfunktion nach bilateraler nerverhaltender radikaler Prostatektomie war Vardenafil effektiv, wenn es bei Bedarf benutzt wurde. Das unterstützt einen Paradigmen-Shift hin zu einer Bedarfseinnahme des Medikamentes in dieser Patientengruppe.

    Kommentar: Wir haben diese Publikation des Monats ausgesucht, weil sie, wie in der Zusammenfassung schon erwähnt, tatsächlich ein Paradigmen-Shift darstellt. Hier wurde in einer exzellent durchgeführten Studie die Einnahme eines PDE-5-Inhibitors bei Bedarf mit der Einnahme eines PDE-5-Inhibitors täglich zur Nacht verglichen. Zusätzlich wurde noch eine Placebogruppe mit eingeschlossen. Die Studienleiter hatten eigentlich erwartet, dass die nächtliche Gabe eines PDE-5-Inhibitors insgesamt zur besseren Spontanerektionsraten führt, da verschiedene Studien dies bereits nahe gelegt hatten. Es zeigte sich jedoch, dass eine tägliche Einnahme eines PDE-5-Inhibitors nicht zu einer Verbesserung der Erektionsraten nach radikaler Prostatektomie führt. Dieses überraschende Ergebnis kann somit die Idee eines „Schwellkörpertrainings“ in der Phase nach der Operation nicht unterstützen. Tatsächlich waren die Ergebnisse – egal ob Placebo, Vardenafil nächtlich oder bei Bedarf eingenommen wurden – nach der Auswaschphase identisch. Zwar waren die Erektionsraten unter Einnahme eines PDE-5-Inhibitors im Vergleich zu Placebo besser, dies liegt jedoch an dem akuten Ansprechen auf den PDE-5-Inhibitor, nicht aber an einem möglichen Trainingseffekt durch dieses Medikament.

    Diese Publikation hat uns überrascht, da wir bislang unsere Patienten auch in unseren Empfehlungen und in der von uns mit gestalteten Broschüre zur Therapie der erektilen Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie eine dauerhafte Medikation über einige Wochen mit einem PDE-5-Inhibitor empfohlen haben. Eine solche Empfehlung kann nach Vorliegen dieser Studie nicht mehr gegeben werden. Vielmehr sollten Patienten im Bedarfsfall ein PDE-5-Inhibitor einsetzen, wobei auch klar gezeigt wurde, dass auch ein verzögerter Einsatz solcher PDE-5-Inhibitoren nicht zu einer Verschlechterung der Erektionsraten langfristig führt. Diese Studie stellt zwar ein Paradigmen-Shift dar, wir denken aber auch, dass einige gute Ergebnisse hieraus ersichtlich werden. Da viele Patienten über die Kosten einer nächtlichen Dosis geklagt haben, können wir unseren Patienten mitteilen, dass eine Bedarfseinnahme so effektiv ist wie die teurere nächtliche Einnahme.

    Des Weiteren ist es für uns Operateure ein wichtiger Hinweis, dass offensichtlich gute Erektionsraten nicht durch eine medikamentöse Gabe, sondern tatsächlich durch eine gute operative Technik erzielt werden können. Reparaturmechanismen mittels Medikamente scheint es offensichtlich zumindest mit den PDE-5-Inhibitoren nicht zu geben. Diese Daten widersprechen in gewisser Weise dem sog. „Kieler Konzept“, bei dem ein „Trainingseffekt“ zur Verbesserung der postoperativen Erektionsfähigkeit durch eine PDE-5-Inhibitor-Gabe nahe gelegt wird. Es muss jedoch bemerkt werden, dass bei dem Kieler Konzept nur Patienten mit einer per Rigisca nachgewiesenen postoperativen nächtlichen Tumeszenz überhaupt in diese Studie eingeschlossen wurden, und dass eine Kontrollgruppe, in der die Patienten bei Bedarf einen PDE-5-Inhibitor eingenommen haben, fehlt.

    Zusammenfassend bleibt somit zu kommentieren, dass eine Einnahme eines PDE-5-Inhibitors bei Bedarf insgesamt die Erektionsraten nach radikaler Prostatektomie verbessert, dass aber ein „Trainingseffekt“ durch solche Medikamente offensichtlich nicht existiert.

    *SEP3 = Sexual Encounter Profile, 3. Frage: „Dauerte Ihre Erektion lang genug, um einen Geschlechtsverkehr erfolgreich durchführen zu können?“




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  4. #4
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    Tja, hier mal ein kurzer Einwurf von "einem" der nicht nervenerhaltend operiert wurde.
    Eine Erektion ist nicht mehr möglich für mich (eventuell in minimalen Ansetzten), mein Kopfkino geht aber noch, auch die Wünsche sind gleich geblieben.
    Die ersten "Gehversuche" unternahm ich ca. 6 Wochen nach OP, erste kleine trockene Orgasmen kamen nach kurzer Zeit, waren für mich eher depressiv, in der Zwischenzeit also 5 Monate nach OP sind meine Orgasmen in "manufaktur" stärker geworden und ich kann es wieder ein wenig genießen ... doch die Erinnerung an früheres intensives "Abspritzen" sitzen noch tief auch das muss ich eingestehen.
    -------------------------

    Der *Corvus*, das olle Rabenvieh http://www.myprostate.eu/?req=user&id=127

  5. #5
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    Hallo Andy,
    nur Mut.
    Es gibt noch weitere Mittel um eine vernünftige Errektion zu bekommen. Ich hatte schon nach knapp 5 Monaten keine Geduld mehr.
    Ich hatte und habe immer noch nächtliche Errektionen. Allerdings komme ich selbst mit Viagra oder Cialis nicht zu einer komfortabelen Steifigkeit die einen
    GV ermöglichen würde.
    Daher habe ich mich einige Monate nach der OP entschieden die SKAT-Methode anzuwenden. Seither ist immer ein GV ohne Probleme möglich.
    Falls du dazu Fragen hast, kannst du mich gerne kontaktieren oder hier im Forum dazu Fragen stellen.
    Gruß
    Daniel

  6. #6
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    Hallo Andy63, ich bin nun schon 70, und habe immer noch sexuelles Verlangen. 2007 war meine Prostata-OP und 2 Jahre später wurde ich schon wieder bestrahlt, weil
    der PSA-Wert wieder erhöht war. Jeder versucht auf seine Weise, den "kleinen Mann" wieder fit zu machen. PDE-5-Hemmer und auch "SKAT" führten zu keinem Erfolg.
    Jetzt habe ich ein Training mit einer Vakuum-Pumpe begonnen und praktische Intervall-Übungen( Beckenboden). Neue Hoffnung keimt auf. Von einem anderen Be-
    troffenen ein Erfahrungswert: Aminosäuren können helfen! Arginin verbessert die Durchblutung und fördert die Erektionsfähigkeit. Man muß natürlich viel Geduld auf-
    bringen und an die Sache glauben. Mit vielen Grüßen Udo Rei

  7. #7
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    Hallo zusammen,
    ein neues Forenmitglied meldet sich in diesem Forum um heraus zu finden, wie lange man Geduld haben muss. Ist nicht einfach. Bin fast 53 Jahre und hatte im Juli meine Prostatektomie, einseitig nervschonend.
    Ich versuche seit Mitte August mit dem Kieler-Prozess meine Erkektion wieder in Gang zu bringen. Ich nehme also jeden Tag eine 1/4 Viagra. Meine Libido ist vorhanden und Sehnsüchte habe ich auch, nur das EINE, das will noch nicht. Die Ärzte sagen, an dem Tag, wo ich GV haben möchte, soll ich eine Ganze Viagra nehmen. Gesagt, getan, geklappt hat es nicht :-(
    Wie gesagt, Gott sei dank habe ich absolut verständnisvolle Partnerin, die mich nicht unter Druck setzt. Der Einzige der sich ab und zu unter Druck setzt, bin ich selbst.
    Wie geht es anderen?
    Gruß
    Hans14

  8. #8
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    2.095
    Hallo Hans,
    wenn sich seit Juli trotz Viagra überhaupt nichts tut, wird die einseitige Nerverhaltung nicht funktioniert haben oder das neurovaskuläre Bündel ist so stark irritiert, dass bis zu einem Jahr vergehen kann, bis sich die Nerven erholt haben.
    Wesentlich für eine solche Beurteilung, sind nächtliche Erektionen oder zumindest erektionsähnliche Zustände. Wenn sich überhaupt nichts tut, würde ich entweder SKAT oder MUSE versuchen.

    Unabhängig davon kannst Du auch das Medikament Viagra 100 gegen Cialis 20 wechseln. Ob sich ein Training mit der Vacuumpumpe lohnt, kannst Du auch nur ausprobieren.
    Aber der wichtigste Aspekt ist, sich nicht unter Druck zu setzen.

    Gruß Heribert

    Vollständige PK-Historie seit 2005 bei
    myProstate.eu
    Menschen sind Engel mit nur einem Flügel.
    Sie müssen sich umarmen um fliegen zu können.



    (Luciano de Crescenzo)

  9. #9
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    Sex nach einer Prostata Operation - was kann man erwarten - was darf man erhoffen

    Grüß Dich Hans,
    Zitat Zitat von Hans14 Beitrag anzeigen
    Ich versuche seit Mitte August mit dem Kieler-Prozess meine Erkektion wieder in Gang zu bringen. Ich nehme also jeden Tag eine 1/4 Viagra. Meine Libido ist vorhanden und Sehnsüchte habe ich auch, nur das EINE, das will noch nicht. Die Ärzte sagen, an dem Tag, wo ich GV haben möchte, soll ich eine Ganze Viagra nehmen. Gesagt, getan, geklappt hat es nicht :-(
    Wie gesagt, Gott sei dank habe ich absolut verständnisvolle Partnerin, die mich nicht unter Druck setzt. Der Einzige der sich ab und zu unter Druck setzt, bin ich selbst.
    Wie geht es anderen?
    Gruß
    Hans14
    wie Dir Heribert schon geschrieben hat, kannst Du parallele mit Viagra auch mit der Vakuumpumpe auch probieren aber gleich die Viagra 100 ? zu nehmen und hoffe nur, daß es auch Dein Herz-Kreislauf verträgt!

    Eine Einleitung zu einer Vakuumpumpe habe ich als Video-Flash dazu benötigst Du aber ein Passwort und das kann ich Dir nur zusenden, wenn ich deine E-Mail Adresse habe. Öffentlich möchte ich dieses Passwort nicht frei geben! => OSBON Technik- Video-Flash Deutsch. Damit hast Du die Gelegenheit zu sehen wie eigentlich so was funktioniert! Kaufen kannst Du die Vakuumpumpe bei mir selbstverständlich nicht aber "Überweisungs-/Abrechnungsschein 06-2" liegt auf dieser Seite als Muster auf um zu zeigen wie es Dein Urologe auszufüllen hat. Er wir es wohl wissen wie so was geht.

    Viel Geduld und gutes Gelingen
    Helmut


    Geändert von Helmut.2 (03.10.2010 um 15:44 Uhr) Grund: Ergänzung
    Meine Website www.pca-info.de

    Meine PK-Historie in www.myprostate.eu

  10. #10
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    Hans 14

    Hallo Hans, ist sieht wirklcih so aus das du zur Zeit keine Erektion kriegen wirst, dies muss aber nicht so bleiben. Deine Nerven sind im OP Bereich beleidigt und brauche wohl noch ein bisschen Zeit.

    Es gib einige im Forum wo es erst nach 2 Jahren wieder geklappt hat aber das muss ja nicht so lange bei dir gehen... . Ich wuensche es dir sehr das die versuchte nervschoenende OP doch bei dir geklappt hat und alles noch gut wird.

    Ich empfehle dir auf cialis 5 mg pro tag umzusteigen dies hat den vorteil das das Medikament länger anhält wie viagra und dadurch die durchblutung auch im OP bereich länger besser erfolgt. dies könnte die nervenheilung im op bereich positiv beeinflussen.

    Du musst leider geduld haben .... ich weiss es ist nicht leicht aber bedenke es kann immer noch werden.

    Gruss Andy

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