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Josef
16.03.2007, 08:31
Hallo,
bitte kennt wer
http://www.randomhouse.de/book/excerpt.jsp?exc=2326&edi=58027
Gesunde Prostata in 90 Tagen (http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=58027)
Mir geht das ein wenig zu weit ins Esotherische, oder was meinst du? Schulmedizinisch begleitende Maßnahmen, ja, aber "nur" die Vorstellung: Ich habe keinen Krebs mehr!
Auch ist das Buch schon ziemlich alt.
Gruß Josef

Auszug:
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td align="left" valign="top"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="477"><tbody><tr><td class="buchtext" colspan="2" align="left" valign="top">Zwischen dem 8. Januar 1991, dem Tag meiner Krebsdiagnose, und dem 8. März 1991 setzte ich meinen Heilungsplan zielstrebig um. Ich empfand Zuversicht und Furcht zugleich. Zuversicht, weil ich schon früher viele wirtschaftliche, soziale und politische Strategien entwickelt und ausgeführt hatte, und das oft gegen große Widerstände. Ich war an den Erfolg gewöhnt. Aber ich fürchtete mich auch, weil ich wusste, dass ich die moderne Medizin herausforderte. Ich bildete mir ein, dass ich mehr wusste als die Ärzte, die Jahre damit zugebracht hatten, Krankheiten zu untersuchen und zu behandeln. Doch trotz aller Furcht blieb ich fest.
Ich betete, meditierte und visualisierte mich selbst als geheilt. Ich erweiterte mein körperliches Trainingsprogramm. Ich nahm Kelp, Zink und Sägepalme und strich alle Milchprodukte und fast alle Fette aus meinem Speiseplan. Ich mischte Eukalyptusöl und Lavendelöl jeweils zur Hälfte und massierte damit meine Hand- und Fußgelenke zweimal täglich. Ich machte eine Menge psychologischer Übungen. Ich kam in Kontakt mit meiner Wut und meinen starken Gefühlen sexueller Unfähigkeit, die sich negativ auf meine Prostata auswirkten - und ich konnte diese Gefühle loslassen, indem ich sie bewusst »durchspürte«. Mein Liebes- und Sexualleben wurde erfüllter, und ich schöpfte daraus neue Kraft.
Im April 1991 war mein PSA-Wert auf 4,2 gesunken. Wenig später fiel er sogar noch weiter auf unter 3, womit ich auf der sicheren Seite war und blieb. Mehrere körperliche Untersuchungen bestätigten, dass meine Prostata sich in Größe und Form normalisiert hatte und weicher geworden war. Es gab keine Knoten und harten Stellen mehr, die auf einen Tumor hingewiesen hätten. Ich war begeistert: Ich hatte meinen Krebs geheilt, ohne mich einer Operation oder Bestrahlung unterziehen zu müssen, die meine Ärzte für unerlässlich gehalten hatten.
</td> </tr> </tbody></table> </td> <td>http://www.randomhouse.de/booksandmore/images/spacer.gif</td> </tr> <tr> <td>http://www.randomhouse.de/booksandmore/images/spacer.gif</td> <td class="katalog_autor" align="left" valign="top" width="477"> http://www.randomhouse.de/booksandmore/images/spacer.gif </td> <td> </td> </tr> </tbody></table>