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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Milch für Muskelaufbau besser als Soja



Harro
28.04.2007, 21:15
Text gelöscht

HansiB
29.04.2007, 10:11
Hallo Hutschti,

natürlich glauben wir dir, ich glaube allerdings erst seit 64 Jahren, daß mir Kuhmilch nicht hilft, ich habe sie nicht vertragen und bin auch groß und stark geworden. Ich vertrete eine andere Meinung und zwar hat das lange stillen für meine Gesundheit gesorgt. Mehr Muskelmasse wäre zur HB kein Fehler, aber vielleicht kann man mit Joghurt auch Defizite ausgleichen, da bin ich ja ein Fan. Jeder soll das machen, was er für sich als hilfreich ansieht.

Gruß Hans

christinew
29.04.2007, 16:18
Hallo, Hutschi,
jetzt bin ich aber sehr irritiert. Da hat es doch vor kurzem eine Diskussion über Kuhmilch und Milchprodukte gegeben und über das "Enzym" IGF 1,
danach sollte man besser den Verzehr von Milch und Käse einstellen.
Christine

Schorschel
29.04.2007, 17:01
danach sollte man besser den Verzehr von Milch und Käse einstellen...

Hallo Christine,

ich bin von Kuhmilch auf Ziegen- und Schafsmilch umgestiegen. Da gibt es herrliche Käsesorten!!!

Kuhmilch nehme ich nur noch in Kleinstmengen zum Kaffee zu mir...

Viele Grüße nach Köln!!

Schorschel

Harro
29.04.2007, 18:44
Kuhmilch

Hallo Christine,

wenn ich alles so machen würde, was in unserem Forum für gut oder für schlecht befunden wird, würde ich keinen Anfang und kein Ende mehr finden. Da ich aber inzwischen 74 Jahre alt geworden bin, habe ich instinktiv und spontan beschlossen, die in großen Mengen vorhandenen Milchbestände restlos wegzutrinken; denn, wenn Milch der Auslöser meines PCa nach so vielen Jahren gewesen sein sollte, kann ich mir kaum erklären, warum ich trotz Milch immer noch nicht mit meinem PCa in die Endrunde gehen muß. Vielleicht hat mir die viele Milch ja sogar geholfen, daß trotz DHB die Knochendichte vorbildlich ist. Also alles im Leben hat seine Vor- und auch Nachteile. Aber nochmal vielen Dank, daß Du mich noch einmal auf die Warnhinweise aufmerksam gemacht hast.

Willst du getröstet werden, so vergiss derer, denen es besser geht, und denke immer an die, denen es schlimmer geht"
(Meister Eckhart)

Gruß Hutschi

christinew
30.04.2007, 13:38
Hallo, Schorschel, die Grüße haben mich auf der Insel erreicht, nicht ganz so schönes Wetter wie in Deutschland, aber wir sind zufrieden, natürlich essen wir auch überwiegend Schaf- und Ziegenkäse, aber ich muß da schon ein wenig auf meinen Mann aufpassen, er kauft gern mal einen alten Holländer , er mag Kakao, gern auch mal einen Kräuterquark und ich bin dann die "Alte", die ihm das alles verbieten will, weil auch er sagt, davon werd ich wohl nicht sterben. Wir haben uns jetzt daraufhin geeinigt, dass wir 6 Tage in der Woche sehr gesund leben, viel Obst, Gemüse, Salate, Fisch, Olivenöl, Rotwein und nicht sein Kölsch oder San Miguel,(wegen Zucker bzw. Insulin) usw. an einem Tag wird normal gefrühstückt, das ist dann ein Feiertag, und wenn wir unterwegs sind oder essen gehen, ist jede Sünde erlaubt.
Hutschi, ich glaube ganz bestimmt nicht, dass Milch den Krebs ausgelöst hat, ich denke, dass zumindest bei meinem Mann eine ganze Menge an verschiedenen Faktoren die Auslöser waren, z.B. genetische Belastung, Stress, Beruf, (elektrostrahlen), verschiedene Viren, so hat mein Mann ziemlich hohe Cholera und Hepatitsanteile im Blut (Dr. Kief), durch seine häufigen Auslandsaufenthalte und nicht zuletzt auch die Rastlosigkeit während seiner gesamten Berufstätigkeit. Und im übrigen haben wir alle die Information "Krebs" auf unserer Festplatte, bei dem einen wird diese Info allerdings nie abgerufen und bei den anderen zu früh.
Ich kann den Inhalt der kürzlich geführten Debatte um Kuhmilchprodukte mit meinem bescheidenen Wissen hier ganz bestimmt nicht wiedergeben, aber ich erinnere mich, als mein Schwiegervater 1977 letzendlich an seinem PCA verstorben ist, hat er sehr viele Zeitschriften bezogen, ich nenne es heute einfach mal esoterisch, und ich kann mich erinnern, in einer dieser Zeitschriften wurde bei Krebs vor Milch gewarnt. Für mich war es jedenfalls sehr aufschlußreich Milch und IGF 1 und Krebs zu verstehen, denn während der Chemo meines Mannes in der Uni Köln hat man den IGF 1 gemessen, der lag, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, bei 111 und ich glaube , das war nicht schlecht.
Sicherlich haben mein Mann und ich uns schon bestimmt seit etwa 15 Jahren an die mediterrane Ernährung gehalten, aber daneben auch kräftig gesündigt, und vermutlich ist es das einzige , was ich tun kann, noch stärker als vorher auf die Ernährung zu achten.
so, ich hatte gar nicht vor, einen Roman zu schreiben,
Grüße Dich Schorschel,
Grüße Dich Hutschi,

Helmut.2
30.04.2007, 16:32
Hallo, liebe Christine,

ich halte es wie Schorschel allerdings esse ich auch kein Schafs.- u. Ziegenkäse. Ich möchte es einfach wissen mit dem IGF-I.

Der IGF-Wert deines Mannes ist ja Spitze! 111 ng/ml da könnte man neidisch werden denn ich habe 307 ng/ml und Normalwerte sind 75 - 212 ng/ml.

Wenn ich weiß, daß ich wieder mal eine Untersuchung in München habe dann melde ich mich früh genug im selben Labor wieder an.

Wenn Hutschi schreibt, Milchbestände restlos weg trinken, dann fällt mir ein Satz ein den wir als Burschen immer sagten "Alkohol ist schädlich also muß er vernichtet werden" meine Leber hat es mir noch frühzeitig verziehen als ich eingesehen habe es nicht zu schaffen allen durch die Kehle zu beseitigen!!

Alles Gute wünscht Euch
Helmut

Harro
30.04.2007, 17:43
Milchbestände

Hallo Helmut, natürlich handelt es sich um ultrahocherhitzte, also haltbare Milch in 1 1/2 Liter Tetra-Verpackungen, haltbar bis Ende August und nur 1.5 % Fett. Es sind noch 7 Einheiten, und die langen gerade bis zum Ende meiner IMRT.

"Fröhlichkeit und Mäßigkeit sind die besten Ärzte" (Volksmund)

Gruß Hutschi

Josef
04.05.2007, 20:47
Alle wissen Bescheid über IGF 1, oder?



Gendoping bezeichnet die Manipulation des menschlichen Genoms, also der DNA, bekanntlich auch ein Weg...<o:p></o:p>
An dieser Stelle ist IGF-1 von besonderer Bedeutung. Wie wir bereits wissen ist IGF-1 das potenteste hypertrophieauslösende Agens und Anfangspunkt einer Vielzahl von hypertrophierelevanten Signalwegen. Was liegt also näher, als die körpereigene Produktion dieses Stoffes durch genetische Manipulation anzukurbeln? Dies ist auf verschiedene Weisen möglich. Denkbar wäre zum Beispiel die Injektion von IGF-exprimierender DNA oder mRNA in das Muskelgewebe, welche dann von den bekannten Mechanismen in den begehrten Wachstumsfaktor umgesetzt wird. Diese Methode ist jedoch völlig unpraktikabel, da diese Nukleinsäuren in jeden einzelnen Muskel eingebracht werden müsste, oder zumindest in diejenigen Muskeln, die für die Ausübung der entsprechenden Sportart von hervorragender Wichtigkeit sind.<o:p></o:p>
Die möglichen Nebenwirkungen des IGF-Missbrauchs sind so zahlreich und breitgefächert, dass ein Mensch alleine unmöglich eine umfassende Abhandlung darüber verfassen könnte. Im Folgenden seien nur die wichtigsten genannt. Sollte sich IGF in der Dopingpraxis durchsetzen, werden wir mit Sicherheit von einigen weiteren Nebenwirkungen erfahren, die bei theoretischer betrachtung nicht evident sind.<o:p></o:p>
IGF-1 ist stark kanzerogen, also krebserregend. Gesonderter Betrachtung bedürfen allerdings die IGF-Analoga mit verminderter Bindungsaffinität zu IGF-bindenden Proteinen. Es gilt zu beachten, dass unterschiedliche Zelltypen auch einen unterschiedlichen physiologischen Bedarf an IGF besitzen. Zellen, die weniger IGF bedürfen, haben eine hohe Konzentration an IGF-bindenden Proteinen, welche das zirkulierende IGF biologisch deaktivieren. Setzt man derartige Zellen nun hohen Spiegeln an IGF-Analoga mit künstlich verringerter IGFBP-Affinität aus, so reagieren diese aller Wahrscheinlichkeit nach mit besonders starkem Wachstum und Tumorbildung. Besonders IGF-empfindlich sind die Zellen der inneren Organe und Nervenzellen, obwohl es sich bei ca. 9% des intracerebral zirkulierenden IGFs um des(1-3)IGF-1 handelt, ebenso wie Knorpelgewebe. Wer also auf Wachswampen und Gehirn- oder Rückenmarkstumore scharf ist, darf hier kräftig zulangen. Um es klazustellen: Diese Nebenwirkungen können nicht nur auftreten, sie treten mit absoluter Sicherheit auf. Sie sind untrennbar Teil der Wirkung des IGF-1, es führt hier also kein Weg vorbei.<o:p></o:p>
Eine weitere mögliche Begleiterscheinung ist die Hypoglykämie. IGF heißt nicht umsonst "insulinähnlich". Es verursacht ebenso wie Insulin die Aufnahme von Glukose in die Zellen. Eine Hypoglykämie, also ein Mangel an Glukose im Blut, kann bis zum Tod führen, falls sie den Anwender unvorbereitet trifft. Vor allem in Kombination mit Insulinmissbrauch ist äußerste Vorsicht geboten. Hier ergeben sich unvorhersehbare Wechselwirkungen, die den Glukosehaushalt betreffen. In Verbindung mit der Wirkung auf den Blutzuckerspiegel ergeben sich auch weitere mögliche Nebenwirkungen, wie beispielsweise steigende Insulinresistenz. Des weiteren kommt es zu einer Hemmung der HGH-Sekretion. Über den insulinähnlichen Einfluss auf den Kaliumhaushalt (Hypokaliämie) kann IGF-Missbrauch zu Herzrhythmusstörungen (z.b. Tachykardie) kommen.<o:p></o:p>
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<o:p>Bin kein Goethe und kein Schiller, weder Nitsche oder Kramer, aber Hutschis Sprüche sind ein Ham(m)er.

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Freue mich über euren Besuch auf www.krebsforum.at

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Helmut.2
04.05.2007, 21:42
Hallo Josel,

Was IGF- 1 betrifft sind wir schon auch bestens informiert! Hier ein Beitrag von Guy an Günter

Mit lieben Grüssen nach Wien, Helmut


Hallo Günter,

Lieber moderat roter Wein oder Bier trinken als Milch.

Das Alpha-s1-Kasein ein Milch-Protein fanden Wissenschaftler in 90% (20 von 22) in BPH Zellen, in 10 % in PK Zellen, und in keiner der gesunden Zellen (0 von 10).

Brust- und Prostatakrebs hängen offenbar zumindest teilweise mit einer erhöhten Menge einer Substanz namens Insulinähnlicher Wachstumsfaktor (IGF-I) zusammen. IGF-I findet sich in Kuhmilch, und in erhöhten Mengen im Blut von regelmässigen Milchtrinkern. Die Kuhmilch enthält noch andere Stoffe, die wiederum die Menge an IGF-I erhöhen. In einer aktuellen Studie zeigte sich, dass für Männer, die die höchste Menge an IGF-I aufwiesen, verglichen mit denjenigen mit den geringsten Mengen der Substanz, ein vierfach erhöhtes Risiko bestand, an Prostatakrebs zu erkranken. Kürzlich gab die Schule für Gesundheitswesen in Harvard eine Studie bekannt, in der der Konsum von Milch, Eis und Käse mit Prostatakrebs in Verbindung gebracht wird.

Die Forscherin June Chan untersuchte elf Jahre lang fast 21.000 Männer und stellte fest, dass bei Personen mit erhöhtem Konsum von Milchprodukten im Vergleich zu Nichtkonsumenten von Milchprodukten ein 30 % höheres Risiko besteht, an Prostatakrebs zu erkranken. Diese Nachricht könnte Schlagzeilen machen, ist aber für Wissenschaftskundige nicht besonders erstaunlich.

Das stärkste Wachstumshormon im menschlichen Körper wurde erst vor 20 Jahren entdeckt. Es hat Ähnlichkeit mit Insulin und wurde daher insulinähnlicher Wachstumsfaktor I (IGF-I) genannt. Im Tierreich existieren 43.000 verschiedene Säugetierarten und in der Natur Abermillionen von verschiedenen Proteinen, aber nur ein einziges Hormon ist bei genau zwei Spezies identisch.

Das Hormon heißt IGF-I, die zwei Spezies sind Rinder und Menschen. DIE MILCH MACHT'S? DURCH STARKE WACHSTUMSHORMONE?! Am 23. Januar 1998 wurde in der Zeitschrift Science eine Studie veröffentlicht, in der IGF-I als Schlüsselfaktor bei Prostatakrebs bezeichnet wurde. Vier Monate später wurde in der englischen Medizinzeitschrift Lancet IGF-I als Schlüsselfaktor bei Brustkrebs bezeichnet.

Im Januar 1999 wurde in der Zeitschrift des amerikanischen Nationalen Instituts für Krebserkrankungen IGF-I als Schlüsselfaktor beim Wachstum von Lungenkrebs bezeichnet.

Im Oktober 1999 wurde durch eine in der Zeitschrift des Amerikanischen Verbandes für Ernährung veröffentlichte Studie aufgezeigt, dass der Blutserumspiegel an IGF-I bei einer Gruppe Milch trinkender Personen deutlich anstieg.Milchhormone überleben die Verdauung. Die Wissenschaft hat ein allgemein gültiges Prinzip und das universale Prinzip ignoriert, die auf alle Säugetiere gleichermaßen zutrifft.

Milch ist ein Hormonlieferungssystem. Durch in der Milch enthaltene Mechanismen (Fettmoleküle, Casein) wird sichergestellt, dass Laktoferrine, Immunoglobuline und Hormone den Verdauungsprozess überleben und biologische Reaktionen herbeiführen.

Epidemiologische Studien in verschiedenen Ländern zeigen einen starken Zusammenhang zwischen der Verwendung von Milchprodukten und dem Vorkommen von insulinabhängiger Diabetes
Teetrinker sollten einer Studie zufolge die Milch lieber weglassen - zumindest, wenn sie ihrem Herz-Kreislauf-System etwas Gutes tun wollen. Denn die gefäßschützenden Eigenschaften von Schwarztee gehen durch die in der Milch enthaltenen Kaseine offenbar vollständig verloren, berichten Kardiologen von der Charité in Berlin. Die Ergebnisse ihrer Studie wurden jetzt im "European Heart Journal" online veröffentlicht.

Für die Studie hatten die Ärzte um Professor Verena Stangl per Ultraschall die Unterarm-Arterien von 16 gesunden Frauen untersucht, die zu drei Gelegenheiten jeweils einen halben Liter Tee, Tee mit zehn Prozent fettarmer Milch oder, zur Kontrolle, gekochtes Wasser tranken. Die gefäßentspannende Wirkung beobachteten die Forscher nur bei Tee ohne Milch. Sie vermuten, dass Kaseine in der Milch gefäßschützende Catechine im Tee binden.

Zuviel Milch fördert den Knochenabbau. Um das zu vermeiden, sollten gesunde, aber auch Erwachsene mit Osteoporose nicht mehr als 200 bis 250 ml Milch pro Tag trinken. Das entspricht 250 bis 300 mg Kalzium.
Calcium erhöht möglicherweise das Risiko von Prostatakrebs, indem es die Konzentrationen von Vitamin D im Serum senkt. Studie über 11 Jahre, untersucht wurden 20.885 Männer. Das Ergebnis: Wer von ihnen täglich mehrfach Milchprodukte zu sich nahm, hatte ein leicht erhöhtes Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.

Zudem fanden die Wissenschaftler bei Männern, die mehr als 6 Gläser Milch pro Woche tranken, einen niedrigeren Spiegel an aktivem Vitamin D als wenn nur 2 Gläser pro Woche getrunken wurden. Der aktiven Form des Vitamins schreibt man eine schützende Wirkung vor Prostatakrebs zu. Da die Zusammenhänge noch nicht ganz klar sind, raten die Forscher dazu, die tägliche Kalziumzufuhr zwar nicht zu übertreiben, aber jetzt keine radikale Nahrungsumstellung zu starten.

Der Mensch ist das einzige Lebewesen der Erde, das die Milch einer anderen Spezies trinkt!

Der Mensch ist das einzige Lebewesen der Erde der noch im erwachsenen Alter Milch trinkt!

Grüsse,
Guy

Josef
05.05.2007, 00:55
Servus Helmut,

danke für den Hinweis.

Moderat ......?
Einen halben Liter Erdbeermilchshake, mit oder ohne 2 Gupf Vanilleeis, kein Problem und gegen den Durst bald weg, mit Genuss, ohne Nachwirkungen.

Das Selbe als Rotwein, naja, als Radrennfahrer würde ich torkeln; als Autofahrer beim Amtsarzttest hätte ich wahrscheinlich Probleme; knapp vor mir sollte besser kein Fußgänger über den Zebrastreifen gehen.

Wie siehts eigentlich mit den "Sojamilchgetränken" aus?

Liebe Grüße

Josef


Immer gerne gesehen auf: www.krebsforum.at

Harro
05.05.2007, 14:06
Nachtwächter

Hallo Josef, so hat man früher die Männer bezeichnet, die nachts mit der Laterne um die Häuser gezogen sind, um zwielichtiges Gesindel vom bösen Treiben abzuhalten. Schön, Deine kurzweiligen Sätze mal wieder lesen zu dürfen. Da Du aber nachts kurz vor 2.00 Uhr morgens im Forum herumklickst, kann man wohl annehmen, daß Du mal wieder Nachtschicht hast und lieber Rotwein als Milchshake trinken würdest.

Nach all dem erneut Gelesenen zu Kuhmilch und dem schon legendärem
IGF - 1, daß es z.B. 43.000 Säugetiere und Abermillionen von Proteinen gibt, die aber nur bei 2 Spezies, nämlich Mensch + Kuh identisch sind,
sollte mir die geliebte Milch aber langsam nicht mehr schmecken. In Kaffee und Tee habe ich sie auch noch nie eingegeben; denn das ruiniert das Aroma. Aber stell Dir doch mal leckere Erdbeeren ohne noch leckerere Sahne von Kuhmilch vor oder ein leckeres Mövenpickeis ohne Sahne nur mit Wasser, puh, dann lieber doch Rotwein.

Und dann heißt es noch fast abwertend: Der Mensch ist das einzige Lebewesen der Erde, das die Milch einer anderen Spezies trinkt!

Der Mensch ist das einzige Lebewesen der Erde der noch im erwachsenen Alter Milch trinkt.

Na und? Eigentlich müßte es doch heißen "das noch und nicht der noch".
Ist vielleicht Übersetzungsfehler. Man muß nicht alles glauben und vor allem nicht das, was man einfach nicht glauben will. Das hilft manchmal,um zu überleben.
Jetzt fördert die Kuhmilch auch noch den Knochenabbau. Meine Knochen sind aber auch nach 74 Jahren immer noch da, wo sie von Anfang an waren, zumindest nach letzter Knochendichtemessung vom Oktober 2006. Sollte die Kuhmilch nicht vielleicht für diese günstigen Überprüfungswerte sogar nach DHB verantwortlich sein?

"Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt" (Friedrich von Schiller)

Gruß Hutschi

Harro
12.05.2007, 06:29
Mein IGF - 1 Wert

Hallo Christine, hallo Helmut,

jetzt liegt erstmals mein am 9.5.2007 ermittelter IGF-1-Wert vor, nämlich
84 ng/ml

Wenn Helmut einen Wert von 111 als Traumwert bezeichnet, müßte doch mein Ergebnis mich in Verzückung versetzen, vor allem nach den Unmengen an ausgetrunkener Kuhmilch. Ich bin schon richtig happy.

"Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strome des Lebens"
(Wilhelm Raabe)

Gruß Hutschi

Helmut.2
12.05.2007, 10:30
Hallo, Lieber Hutschi,

wie hast Du das blos gemacht? es wird wohl so sein, daß jeder Mensch anderst gestrickt ist, das heist, die innere Organe ensprechende bessere oder auch schlechtere Verwertung der Milchprodukte hat.

Ich bin jedenfalls bemüht und hoffe, daß sich meine Werte bessern in dem ich offensichtliche Milchprodukte ausschliesse.

Dir alles Gute
Helmut

Helmut.2
12.05.2007, 13:29
Lieber Hutschi,

anbei ein Link in dem man ersehen kann wie wichtig eigentlich IGF-1 ist!

http://www.megru.unizh.ch/j3/downloads/endo/hypothalamushypophyse.pdf

Mit lieben Gruß, Helmut

christinew
12.05.2007, 22:13
Hallo, Hutschi,
IGF 1 - 84
ja Hutschi, da kannst Du in Verzückung geraten, das ist doch super, ich jedenfalls bin immer wieder erstaunt über das Wunder: KÖRPER, in dem bei jedem Menschen immer wieder alles unterschiedlich ablaufen kann.
Christine