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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Magdeburger Prostatagespräche 7.6.2007 ?



Harro
03.05.2007, 20:42
Text gelöscht

Helmut.2
03.05.2007, 21:24
Hallo Hutschi,

lese gerade deinen Beitrag in dem Du verzweifelt um einen "Leitlfaden zur Behandlung über den hormonrefraktären Prostatakarzinom" suchst, eventuell kann ich Dir bzw. Werner behilflich sein denn wir haben am 9. Mai 07, PD Dr. med. Paul bei uns in der SHG Bad Tölz www.shg-prostatakrebs.de (http://www.shg-prostatakrebs.de) Er hält den Vortrag "Ein Überblick über die Therapie beim Hormonrefraktären Prostatakarzinom"

Bei dieser Gelegenheit, könnte ich Dr. Paul auf ein solchen Leitfadens ansprechen!

Ginge das so in Ordnung? genaue Adresse um Unterlagen zusenden zu können wäre schon hilfreich.

Aus dieser Verzweiflung geholfen zu haben, verbleibe ich mit besten Grüssen
Helmut

Harro
04.05.2007, 07:41
Anschrift

Hallo Helmut,

vielen Dank für Deine angebotene Hilfe. Meine Anschrift steht oben rechts neben dem Benutzernamen und Hutschi ist die Abkürzung für Hutschenreuter, und der heißt Harald.

"Der Weise hat keine unumstößlichen Grundsätze. Er passt sich anderen an"

(Laotse)

Gruß Hutschi

Helmut.2
04.05.2007, 10:09
Guten Morgen lieber Hutschi,

meinetwegen hättest Du nicht so früh aufstehen müssen ich bin ein ausgesprocherner Langschläfer, ich schlafe faßt noch im laufen vormittags!

Danke für den schellen Service, Wünsche einen schönen Tag
Gruß, Helmut

Harro
04.05.2007, 17:12
Krebsbehandlungen

Hallot Helmut,

auch die heutige Ausbeute in Sachen PCa bei Chemotherapie etc. war gleich Null. Aber über die Behandlung von Lungenkrebs in allen Stadien mit Voraussagen der 5-Jahres-Überlebensrate gibt es anschauliches Material von Pierre Fabre Pharma Onkologie in Freiburg. Hervorragend die Stadieneinteilung mit den jeweiligen Behandlungsmöglichkeiten. Auch die Chemotherapie wird exakt beschrieben mit Zeitachsen und Erster und Zweiter Zyklus. Wirklich für jedes Stadium wird die Behandlungsmöglichkeit erläutert. Sogar der Nachsorge widmet man sich.
"Deutsche Hirntumorhilfe" Wissen schafft Zukunft. Schön formuliert!
Wer sind wir? "Die Krankheit Hirntumor muss heilbar werden - so schnell wie möglich".
Die Deutsche Hirntumorhilfe e.V. ist die einzige Organisation im deutschsprachigen Raum, die sich speziell für die Belange von Hirntumorpatienten einsetzt. Sie ist ein Zusammenschluß von Patienten, Ärzten und Wissenschaftlern mit Sitz in Leipzig. Etwa 500
Mitglieder und Freunde des gemeinnützigen Vereins engagieren sich für ein Ziel: Die Krankheit Hirntumor muss heilbar werden - so schnell wie möglich.
Jährlich erkranken in Deutschland etwa 8000 Menschen an einem Hirntumor. Bei über 30.000 Tumorpatienten werden Hirnmetastasen diagnostiziert. Und dann steht da noch sehr viel über die Situation und schließlich kommt eine neue Überschrift: Was machen wir? Und da wird sehr ausführlich über alle möglichen Informationen berichtet, die man bekommen kann. Aber dann heißt es auch: "In verschiedenen Gremien von Politik, medizinischen Fachgesellschaften und Leistungsanbietern nehmen wir gesundheitspolitisch Einfluss und vertreten dort die Interessen der Hirntumorpatienten. Kein Wort über Deutsche Krebshilfe etc.. Alles Eigeninitiative unter www.hirntumorhilfe.de (http://www.hirntumorhilfe.de)
Wo sind wir mit unserem Prostatakarzinom zumindest medizinisch vertreten? Ich danken allen, die uns wenigstens über dieses Forum die Möglichkeit bieten, uns ein wenig Gehör zu verschaffen. Aber hört uns mit über 300.000 neu Betroffenen jährlich jemand aus Politik und Medizin. Für 8000 an Hirntumor erkrankte - sind das besondere Menschen? - soll das funktionieren.

"Den Menschen fehlt nicht die Kraft. Es fehlt ihnen der Wille"
(Victor Hugo)

Gruß Hutschi