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Josef
19.05.2007, 07:53
Zum Prostata-Tag – Vorsorge mit Antioxidantien ist klinisch belegt, effizient und ökonomisch
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18.5.07-Jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostata-Krebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Zwar gehen schon jetzt immer mehr Männer ab einem Alter von etwa 40 Jahren regelmäßig zum Prostata-Check. Diese Maßnahme ist jedoch in erster Linie darauf ausgerichtet, möglichst frühzeitig Prostata-Krebs zu entdecken. Eine Vorsorge im Sinne von Vermeidung von Krebserkrankungen sind diese Prostata-Checks eher nicht. Könnten sie auch nur sein, wenn bei Männern, deren Untersuchung ohne Befund geblieben ist, konkrete Maßnahmen zur Verhinderung eines Krebses eingeleitet werden würden. Hier mangelt es jedoch häufig. Dabei böten die Ergebnisse einer französischen Megastudie hervorragende Ansätze um diesen Mangel zu beheben. Denn nach dieser Studie ist klar: Die Chemo-Prävention von Karzinomen mit Antioxidantien bei Männern ist möglich und einfach wie auch kostengünstig durchzuführen. Jetzt kann jeder, der sein persönliches Prostata-Krebs-Risiko senken möchte, selbst oder auf Empfehlung von Arzt oder Apotheker die Initiative ergreifen. Denn die Ergebnisse der bahnbrechenden französischen Präventionsstudie bieten neue Chancen. Aus einem Gesamtkollektiv von mehr als 12.000 Teilnehmern hat sie bei den 5.041 teilnehmenden Männern über 7,5 Jahre mit einem chemopräventiven Ansatz auf Basis von Antioxidantien eine Halbierung des Auftretens von Prostata-Krebs gezeigt. Das sind Mut machende Ergebnisse, zumal sie mit sehr einfachen natürlichen Mitteln erreicht wurden. Aber was nützen die besten Präventionsstudien, wenn sie mangels Kenntnis und verfügbarer Produkte, die exakt den Studienpräparaten entsprechen, nicht in Präventionsmaßnahmen der täglichen Praxis umgesetzt werden können.

Sicher, Antioxidantien-Präparate gibt es viele. Welches davon, mit welchen Inhaltsstoffen, das Optimale ist, ist ? Eines von vielen ist ProVitum als Evidenz basierter Baustein für die Chemo-Prävention (Vorsorge) von Prostata-Krebs. Nimmt das wer von euch?

Liebe Grüße

Josef

[/URL] Ich bin auch im [URL="http://www.krebsforum.at/"]www.krebsforum.at (http://www.krebsforum.at) - Schreib mal wieder (deine Post, hihi).

Anonymous1
19.05.2007, 08:36
Sicher, Antioxidantien-Präparate gibt es viele. Welches davon, mit welchen Inhaltsstoffen, das Optimale ist, ist ? Eines von vielen ist ProVitum als Evidenz basierter Baustein für die Chemo-Prävention (Vorsorge) von Prostata-Krebs. Nimmt das wer von euch?

Hallo Josef,

Vorsorge ist in diesem Forum kein großes Thema. Die meisten User hier haben/hatten Prostatakrebs. Entweder, weil sie nicht vorgesorgt haben oder weil es sie trotz Vorsorge erwischt hat.

Man hat es hier also eher mit der Nachsorge. Oder mit anderen sehr sehr wichtigen Sorgen. Insofern wird es nicht sehr viele ProVitum-Erfahrungen geben.

Gruß Dieter

Josef
19.05.2007, 10:26
Servus Dieter,

ja, leider.

Dann sollte das Forum aufgeteilt sein mit:
Vorsorge, Früherkennung, Akutsorge, Nachsorge

Aber zur "Akutsorge".
Wer also mit PSA 10 "zuwarten" soll, seit Jahren, mit 69, nicht ich, wie hilft der sich psychisch? Mit Pharmazeutikum, mit Mistel, mit Sport, mit Frau - wenn sie noch bei ihm ist (ohjeh, wird sind hier nicht in der Plauderecke, ich mach Schluss!).

LG.
Josef

erwin54
19.05.2007, 10:43
Hallo Josef,
Hallo Dieter,

ich gebe Dieter recht, die hier im/am Forum teilnehmen haben Ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Krebs bereits gemacht.
Wichtig wäre m.E. aber trotzdem die Vorsorge und natürlich die Nachsorge.
Die Nachsorge bei operierten Patienten sieht vielleicht anders aus als bei Patienten die die Hormon- oder Strahlentherapie durchführen. Darüber finde ich im Forum noch keine Details.
Frage: Sind z.B. Fischöle oder andere Präparate (Vitamine, Zink o.ä. ) für operierte Patienten megawichtig? Oder ist das egal - abgesehen von anderen Organen - , weil die Prostata eh weg ist.
Den Vorschlag von Josef zur Vor-, Akut-, Nachsoge kann ich nur begrüßen.

MfG
Erwin 54

Anonymous1
19.05.2007, 11:43
Hallo Josef,


Dann sollte das Forum aufgeteilt sein mit:
Vorsorge, Früherkennung, Akutsorge, Nachsorgewäre nicht so gut, mehr Vorsorge-Interessenten würden dadurch auch nicht kommen.


Aber zur "Akutsorge".
Wer also mit PSA 10 "zuwarten" soll, seit Jahren, mit 69, nicht ich, wie hilft der sich psychisch? Mit Pharmazeutikum, mit Mistel, mit Sport, mit Frau - wenn sie noch bei ihm ist (ohjeh, wird sind hier nicht in der Plauderecke, ich mach Schluss!).
Man müssten den "Fall" genauer kennen. Unter bestimmten Umständen ist Zuwarten nicht schlecht. Pharmazeutikas, wie zum Beissspiel Proscar, würden es sogar schaffen, aus PSA 10 PSA 5 zu machen. Das kommt bei mancher Psyche ganz gut an. Soll auch sonst noch einiges bringen.

Wie ist das Wetter bei Euch?

Diese Frage stelle ich nur, um Dir zu beweisen, daß ich mich auch außerhalb der Plauderecke traue...

Gruß Dieter