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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Geht es bei mir/uns nur um kurzes Längerleben?



frihama
09.06.2007, 19:31
Liebe Forum-Leser,

wenn dem so ist - und dafür spricht wohl alles - , was sollen denn all die schwierigen Erwägungen und Fragen???

Den Vorwurf richte ich in erster Linie an mich. Werfe ich die Dr.Fryda in die Debatte, und der sehr nette, selbstlose Rustra macht sich die größte Mühe, darüber Näheres zu berichten. Diese für mich unbegreiflichen Darlegungen ebenso wie freundliche telefonische Erläuterungen von Dr. Fryda machen mich fast wahnsinnig. Wie kann ich mich auf so etwas einlassen, ohne vorher mit Mitstreitern geredet zu haben, die insoweit Erfahrungen haben.

Ähnlich die Methode Dr.Kremer. Am 09.06. sprach ich mit zwei sympathisch erscheinenden Heilpraktikerinnen. Beide empfahlen außer 20 Aprikosenkernen
täglich je 15 Tabletten Pro Curmine Complete und Pro Dialvit 44 von Tisso zu eßen. Auch wenn das wesentlich weniger kompliziert ist als eine Behandlung im sinne von Dr. Fryda, habe ich - abgesehen von den im ersten Satz genannten Zweifeln - Bedenken, solange ich dafür keine Erfahrungsberichte habe.

Oft meint man, ich müsse Vertrauen haben zu dem einen oder anderen Arzt oder Heilpraktiker. Das fällt mir schwer. Denn ich bin wahrscheinlich von Medizinern
einige Male "übers Ohr gehauen worden." Das erste Mal im Frühjahr 2003 in Frankreich, wo man mich völlig unerfahrenen "Dummie" trotz Gleason 5 + 4 zu einer Operation überredete, die man wegen Befall der Lymphknoten dann zum Glück wieder abbrach. Kosten 6 000 €.

Diese Gedanken wollte ich, der jeden Anrufer gern zurückruft, Euch/Ihnen gern mal mitteilen.

Es grüßt herzlich der eigenwillige, immer noch lebende frihama

Helmut.2
09.06.2007, 20:36
Grüß Dich lieber Fritz,

solange Du so kämpfst hast Du doch ein weitgehendes gutes Immunsystem, dennoch möchte ich Dir weitere Möglichkeiten aufzeigen die es durchaus zum nachdenken oder auch geeignet währen ein selbstversuch zu starten ohne körperlichen Schaden zu nehmen!

Eva Aschenbrenner, Kräuterexpertin aus Kochel am See, Sie kenne ich fast schon so lange wie ich hier am Tegernsee lebe, natürlich nicht persönlich.
http://www.eva-aschenbrenner.de

Dann möchte ich Dir ein Buch vorstellen das heist "EM-X" von Shigeru TanakaISBN 3-922201-41-5
Untertitel: Über die heilende Kraft von Antioxidanzien aus Effektiven Mikroorganismen (EM)
http://www.multikraft.at/01051/start.html

Suche einen Arzt der Autogenes Training nach Prof. I.H. Schulz durchführt, diese Therapie sollte man nicht unterschätzen! Denn hier kanst Du deinen "Untermieter" wo möglich in Schach halten.
http://www.gesundheitpro.de/Psyche/A050905ANONI014440

Richte deine Wohnung und Büro nach "Feng Shui" ein, auch da gibt es Experten die steng nach dem fernöstlichen glaubensphilosophie deine Wohnumgebung einrichten!
http://www.fengshui-verband.eu/index.php

Aber wie Du oben angeführt hast "Erfahrungsberichte" zu suchen, zu finden, daß Dir Jemanden welche liefert, da wirst Du lange warten müssen.

Wie heist der berühmte Satz! "Der Glaube versetzt Berge" warum nicht auch den Krebs? ich hoffe, Dir einige Ansätze oder auch Tips gegeben zu haben, die Dir helfen könnten über die verzweifelte Lage hinweg zu helfen.

Mach es Gut, lieber Fritz
Helmut

RuStra
09.06.2007, 21:52
Liebe Forum-Leser,

wenn dem so ist - und dafür spricht wohl alles - , was sollen denn all die schwierigen Erwägungen und Fragen???

Den Vorwurf richte ich in erster Linie an mich.


Welchen Vorwurf? Dass Du schwierige Erwägungen und Fragen hin und her wälzt, wo doch sowieso alles keinen Sinn hat ??
Ich glaube, es geht nicht um einen Vorwurf, sondern um eine Falle. In der steckst Du offenbar seit Deiner Diagnose - seitdem haderst Du mit Deinem Schicksal. Immer wieder kommst du zu dergleichen Frage, demgleichen Ausruf, dergleichen fehlerhaften Schleife: Mein ganzes Leben hatte ich nix, wieso soll ich mich jetzt mit sowas beschäftigen !?!

Wieso überwindest Du diese Falle nicht? Indem Du vollständig annimmst, was Dir widerfahren ist (machst Du nur, soweit es nicht anders geht), Dich dann um die Klärung Deiner Behandlungs-Möglichkeiten bemühst (machst Du nur mit grösstem Widerwillen) und dann vor allem für irgendwas entscheidest und diesen Weg dann organisierst (das machst Du am wenigsten)?

Behandlungs-Möglichkeit 1: Der Leibowitz/Strum/Eichorn-Pfad, die Medikamentenkunst-Schule. Schau Dir die neueste Fullerton-Rede von Leibowitz an und versuche, nicht beeindruckt zu sein.
Behandlungs-Möglichkeit 2: Zellsymbiosetherapie nach Kremer. In diesen Wochen werden eine Reihe von PK-Behandlungen von HP Meyer veröffentlicht. Von 2 Fällen hatte ich ja schon mal berichtet, sodass Du jetzt schon anfangen kannst, zu vergleichen und auch mit den entsprechenden zu telefonieren.
Behandlungs-Möglichkeit 3: Fryda's Entsäuerung und Adrenalin-Wiederherstellung. Gut zu koppeln mit TKTL1-Ernährungstherapie nach Coy.




Werfe ich die Dr.Fryda in die Debatte, und der sehr nette, selbstlose Rustra macht sich die größte Mühe, darüber Näheres zu berichten.
nett bin ich natürlich :-) aber selbstlos? Ich bedanke mich bei Dir für den Fryda-Hinweis, der passte mir gut in den Kram, gibts doch gerade den Kongress in Baden-Baden, wo Frau Fryda dem Herrn Coy einen Preis verleiht - ich bin gespannt auf die Reden, die dort gehalten wurden.
Alles, was irgend Sinn macht, sollten wir aufsaugen und integrieren. Das ist mein Job, nicht nur für mich, aber auch für mich.




Diese für mich unbegreiflichen Darlegungen ebenso wie freundliche telefonische Erläuterungen von Dr. Fryda machen mich fast wahnsinnig.
Und warum?
Es gibt ein paar Fachbegriffe in dem, was ich abgetippt habe, aber die machen die Sache doch nicht gleich unbegreiflich. Die Hauptsache ist die Entsäuerung des Gewebes. Weil davon auszugehen ist, dass Du mit Deinen Metastasen allerhand (linksdrehende) Milchsäure aus den Krebszellen ins Gewebe kippst, die das Gewebe sauer machen. Das muss beseitigt werden. ich nehme nochmal den Dr. Bach von dem letzten Kongress in Baden-Baden, der hats so ausgedrückt:

" Ich sag dem Patienten das immer so: Wenn Sie einen Löffel Zucker einer gesunden Zelle geben, macht die 38 Liter Sprit. Geben Sie aber der Krebszelle einen Löffel Zucker, macht sie nur 2 Liter Sprit. Und das versteht eigentlich jeder. Und diese 38 Liter Sprit braucht aber auch die Krebszelle, wo soll sie sonst ihre Energie her bekommen? <o ="">
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Also was macht sie? Sie nimmt die 19-fache Menge an Zucker auf. Die 19-fache Menge an Zucker! Das bedeutet: Krebszellen sind Zucker-Verwertungsmaschinen. Das hat die Frau Fryda, ehemalige Oberärztin von Issels, schon 1984 propagiert.<o =""></o>
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So, und was passiert jetzt, wenn die Krebszelle Zucker vergärt, dann entsteht Milchsäure.<o =""></o>
Und was passiert mit dem PH-Wert in der Zelle? Der wird sauer. Und keine Zelle ist in der Lage, unter diesen PH-Bedingungen im saueren Milieu Protein zu synthetisieren. Also schmeisst sie ihre Säure heraus. Das kann sie aktiv tun.

Und was finden wir dann um die Krebszelle herum? Ein Säurefeld. Und in diesem Säurefeld können Immunzellen nicht arbeiten. Sie werden immobilisiert mit dem Säurefeld. D.h., wenn Sie einen Patienten nicht entsäuern, dann haben Sie auch niemals eine Immunantwort. Da können Sie noch so tolle Sachen mit dem Patienten veranstalten. Sie können die Supressorzellen senken, Sie können das Immunsystem stimulieren, wenn Sie das Säurefeld nicht beseitigen, passiert überhaupt nichts. Es gibt keine Immunantwort gegen Tumore. <o =""></o>

Und wie beseitigen Sie das Säurefeld? Wer gibt Basenpulver? Glauben Sie, dass Sie mit Basenpulver das Gewebe entsäuern? Nee, das funktioniert nicht. Sondern, Sie müssen das Blut ansäuern, nach Fryda. Die Fryda gibt einfach dreimal täglich 30 Tropfen rechtsdrehende Milchsäure, natürlich verdünnt. Und mit dieser rechtsdrehenden Milchsäure säuern Sie ganz leicht das Blut an. Und es gibt das Gesetz der umgekehrten Proportionalität, das da besagt: Wenn das Blut sauer wird, muss das Gewebe alkalisch werden. Ist schon von Seeger vor über dreissig Jahren beschrieben worden, wer es nachlesen will. <o =""></o>

Das bedeutet also, Sie können mit rechtsdrehender Milchsäure, oder auch einfach mit Sauerkrautsaft, können Sie das Gewebe so entsäuern, dass das Immunsystem wieder arbeiten kann. <o =""></o>
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Und Frau Fryda sagt sehr schön, nach 35 Tagen wird der Patient sauer. Exakt, der Krebspatient. Nach 35 Tagen. Dann schmeckt er sauer, sein Schweiss riecht sauer, und er wird „sauer“, er wird im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“. Und damit haben Sie dem Immunsystem eine Riesen-Hilfe geleistet, indem Sie diese Säure wegbekommen.<o =""></o>
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Wie kann ich mich auf so etwas einlassen, ohne vorher mit Mitstreitern geredet zu haben, die insoweit Erfahrungen haben.
Nächste Woche rufe ich Dr.Fryda an und frage mal, ob sie zusätzlich zu den 10 abgetippten Fällen auch Prostatakrebs-Fälle hat.

good night,
Rudolf

GottfriedS
10.06.2007, 14:14
Und es gibt das Gesetz der umgekehrten Proportionalität, das da besagt: Wenn das Blut sauer wird, muss das Gewebe alkalisch werden.
Funktioniert die Gewebeentsäuerung nicht über das Blut, durch Zuführung alkalischer Mineralien (notfalls aus den Knochen, daher Osteoporose durch Übersäuerung)? Dies würde doch durch saures Blut eher behindert?

Gruss,
Gottfried

Schorschel
11.06.2007, 10:03
good night,
Rudolf

Hallo Rudolf,

einfach Klasse, wie Du Dich engagierst!!

Herzliche Gruesse aus dem sonnigen Sizilien sendet

Schorschel