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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zellsymbiosetherapie



Gunther
10.06.2007, 11:37
Bei mir (50 Jahre) wurde vor ca. 5 Wochen bei einer stationären 24-fach Stanzbiopsie ein Prostatakarzinom diagnostiziert. In einer der 24 Stanzen wurde ein Karzinom nachgewiesen (Gleason 3+3, PSA = 7,17). Bei einer Farbduplex-Sonographie bei Dr. Beck in Dortmund wurde festgestellt, dass das Karzinom ganz dicht an der Prostatakapsel sitzt.

Dr. Beck empfiehlt mir die nervenschonende OP (nEERPE) bei Prof. Truß in Dortmund.

Ich suche nach anderen Behandlungsmöglichkeiten.

Hat jemand Erfahrungswerte mit der Zellsymbiosetherapie oder gibt es für mich auch noch andere Wege aus einer OP?

RuStra
10.06.2007, 11:52
Dr. Beck empfiehlt mir die nervenschonende OP (nEERPE) bei Prof. Truß in Dortmund.

Ich suche nach anderen Behandlungsmöglichkeiten.

Hat jemand Erfahrungswerte mit der Zellsymbiosetherapie oder gibt es für mich auch noch andere Wege aus einer OP?


hallo Gunther,

Du hast mit einem Anfangskrebs alle Möglichkeiten und vor allem Zeit, Zeit, und nochmal Zeit, auch wenn Dein PK am Rande liegt.
Unter
http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?t=1638&highlight=Zellsymbiose

habe ich angefangen, über den Kremer-Ansatz hier zu berichten.
Wenn Du Dich interessierst, setz Dich doch mit dem Kollg.Grosche von der Dortmunder SHG in Verbindung - dort in NRW ist doch nicht nur die grösste Bevölkerungsdichte, sondern auch die grösste Ärzte/HP-dichte, weshalb der Kremer-Ansatz dort schon von einem Netzwerk von Therapeuten angefangen wurde.

bis dann,
Rudolf

hallo