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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wärmebehandlung bei Prostatitis/PSA 6,0



eisokey
28.06.2007, 23:38
Hallo zusammen,
bin Neuling in diesem Forum und reichlich unbedarft. Ich laboriere seit 3 Jahren an einer hartnäckigen Prostatitis mit langsam gestiegenem PSA auf jetzt 6,0. Die Tast- und Ultraschalluntersuchungen meines Urologen lassen ihn nicht an ein PC glauben. Diverse Antibiotika-Therapien helfen meist nur kurzfristig. Neben dem Ausschälen empfiehlt mein Urologe jetzt auch eine Wärmetherapie, die früher von den Kassen bezahlt worden sei, nun aber selbst getragen werden müsse. (€1000,- bis 2000,-) Ausserdem gäbe es recht gute Erfolgsaussichten mit dieser Therapie. Habe leider bislang noch keine Erfahrungshinweise zu dieser Therapie gefunden, deshalb wäre ich für entsprechende Ratschläge oder Erfahrungsberichte dankbar.
Jürgen (59)

Heribert
29.06.2007, 08:57
Hallo eisokey,
mir wäre die Aussage des Urologen zu ungenau. Höhere Sicherheit erhältst Du nach einer Biopsie. Es gibt auch dabei keine absolute Sicherheit ob es sich nur um eine benigne oder schon eine maligne Erkrankung der Prostata handelt, aber sicherer ist das Ergebnis auf jedem Fall.

Sprich mit Deinem Urologen darüber und wenn er nicht mitzieht, hole Dir eine zweite Meinung ein.

Alles Gute
Heribert

Wolfgang A.
29.06.2007, 11:15
Hallo Jürgen,


ich denke ähnlich wie Heribert. Auch ich hatte eine chronische Prostatitis. Das Ergebnis der Biopsie hat dann aber gezeigt, dass ich neben der Prostatitis auch einen aggressiven Krebs (Gleasonwert 3 + 4) hatte.
Hier im Forum sind aber einige fachkundige Teilnehmer, die Dir zu diesem Thema qualifizierte Antworten geben können.

Alles Gute.


Wolfgang