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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vater an Krebs erkrankt..



FragendeSie23
31.07.2007, 14:06
Hallo,
ich habe gestern erfahren daß mein Vater Prostatakrebs hat. Es wurde zum Glück sehr sehr früh entdeckt, der PSA Wert ist bei 7 und es gibt -so wurde mir gesagt- keine Metastasen. Das karzinom ist noch sehr klein, trotzdem war das natürlich ein ganz großer Schock.
ich versuche mich nun so gut es geht etwas in das Thema einzulesen, mein vater ist erst 55, also nicht grad alt.
Es gibt wohl eine Methode mit der mit Ultraschall das karzinom quasi verödet wird, da muß dann nichts geschnitten werden. Ist eine sehr neue Methode aber wesentlich "harmloser" sprich weniger Nebenwirkungen.
ich bin sehr verunsichert, kann mir jemand ein paar infos geben?
Ganz vielen lieben Dank schonmal.

jürgvw
31.07.2007, 14:11
Liebe Fragende

Geh zuerst einmal zu KISP, www.prostatakrebse.de (http://www.prostatakrebse.de) und lies dort ERSTER RAT. Dann bist Du grundsätzlich im Bild, weisst, was ausser PSA noch wichtig ist und kannst Deine Fragen präzisieren.

Deinem Vater wünscht alles Gute

Jürg

Harro
31.07.2007, 14:29
Frühe Entdeckung

Liebe Fragende, ein PCa wächst sehr langsam. Wenn man also einen PSA-Wert von 7 ermittelt hat, muß das nicht nicht gleich ein PCa sein. Es kann sich auch um eine gutartige Prostatavergrößerung handeln. Wenn Du von nicht vorhandenen Metastasen sprichst, müssen doch schon weitere Untersuchungen vorgenommen worden sein? Die Sache mit dem Ultraschall, man nennt das Hifu = Hoch intensiv fokussierter Ultraschall" ist nicht so sehr populär, wird aber schon viele Jahre z.B. in München in einem renommierten Klinikum angeboten. Du solltest bitte noch ein wenig mehr Informationen hier publizieren, um Dir echte Ratschläge geben zu können.

"Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber gewiss etwas Gutes" (Friedrich Schleiermacher)

Gruß Hutschi