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Dieter F.
04.09.2007, 17:10
Hallo,

an alle die NDR 3 empfangen können.

Heute, 4.9. um 20.15 wird die Sendung " Visite " mit dem Thema u.a. Prostatakrebs ausgestrahlt.

Dieter F.

Helmut.2
04.09.2007, 18:12
Hallo Dieter F.,

Danke für den Hinweis, werde die Sendung mit dem PC aufnehmen.

Lieben Gruß, Helmut

HorstK
04.09.2007, 22:13
Ein Beitrag in der NDR-Sendung Visite vom 04.09..07


Prostata-Krebs - Früh erkennen, schonend behandeln

Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebsart beim Mann. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Urologen sind deshalb wichtig. Ab einem Alter von 40 Jahren sollte jeder Mann einmal im Jahr zum Arzt gehen. Wenn es bereits Prostatakrebs in der Familie gibt, sogar schon mit 35.

PSA-Wert
Leider nutzen aber nur 17 Prozent der Männer das Vorsorgeangebot der gesetzlichen Krankenkassen. Dazu gehört zum Beispiel ein Abtasten der Prostata (Vorsteherdrüse). Allerdings können mit der Tastuntersuchung nur große Tumore festgestellt werden, deshalb wird zusätzlich eine Blutentnahme empfohlen, um das sogenannte PSA - das Prostataspezifische Antigen zu bestimmen. Der PSA-Wert ist ein wichtiger Tumormarker bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms. Der übliche PSA-Normwert liegt bei 2,5 ng/ml. Ein erhöhter Wert ist noch kein Nachweis für Krebs, denn nicht der einmalig hohe Wert ist ausschlaggebend, sondern die Anstiegsentwicklung. Auch die Prostatagröße und das Alter des Mannes spielen eine Rolle. Leider übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die PSA-Bestimmung nicht. Die 30 Euro für den Bluttest muss der Patient selbst zahlen.

Ultraschalluntersuchung und Biopsie
Zur PSA-Wert-Bestimmung sollten im Zweifel weitere Tests wie die Ultraschall-Untersuchung kommen. Hier können auch kleinste Veränderungen an der Prostata gesehen werden. Die Untersuchung kostet bis zu 100 Euro. Ob gut- oder bösartig - diese Frage kann der Urologe nur durch die Entnahme von Gewebeproben aus der Prostata (Biopsie) klären. Bei erhöhtem PSA-Wert haben nur 25 von 100 Patienten wirklich Krebs - bei 75 ist die Biopsie also umsonst. Dennoch gilt sie als der deutlichste Nachweis einer Tumorerkrankung.
Dank der Früherkennung sind die Heilungschancen immer größer geworden. Dabei gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden. Welche Therapie durchgeführt wird, hängt davon ab, ob der Tumor auf die Vorsteherdrüse begrenzt ist oder ob er bereits umgebendes Gewebe befallen und Tochtergeschwülste (Metastasen) in Lymphknoten und anderen Organen gebildet hat.

Operation
Bei auf die Prostata beschränkten Tumoren bieten sich eine Operation und die Strahlentherapie an. Bei der Operation wird die Prostata entfernt (radikale Prostataektomie) - ein Routineeingriff, der nur etwa eineinhalb Stunden dauert. Hat der Tumor noch nicht auf die Nerven übergegriffen, können diese meist erhalten bleiben - und damit auch die Erektionsfähigkeit. Nur etwa fünf bis zehn Prozent der Patienten leiden nach dem Eingriff unter Inkontinenz.

Mehrere Behandlungsmöglichkeiten
Ist der Tumor noch klein, kann alternativ zur Operation eine Strahlentherapie erfolgen. Heute ist eine schonende Bestrahlung von innen mit der sogenannten Brachytherapie (Kurzdistanzbestrahlung) möglich. Wichtig ist, dass der Patient mit seinem Arzt über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten spricht und sich über die Auswirkungen auf das körperliche und seelische Wohlbefinden informiert. Nicht alle Therapien kommen für jeden Patienten in Frage, aber es gibt immer mehrere alternative Behandlungsmethoden.

Interviewpartner im Studio:
Prof. Dr. Hartwig Huland
Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistraße 52
20246 Hamburg

Interviewpartner im Beitrag:
PD Dr. Markus Graefen und
Dr. Thorsten Schlomm
Martini-Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf GmbH
Martinistraße 52
20246 Hamburg
Tel. (040) 428 03 13 13
Fax (040) 428 03 13 23

Autorin des Beitrags:
Kerstin Michaelis
Wiederholung: Freitag 07.09.07, 06.00 Uhr

Reinardo
05.09.2007, 07:19
Hallo:-
Danke für den Tipp. Ich habe mir die Sendung auch angeschaut und fand sie sehr gut, so weit der Vortrag reichte. Auf PSA-Verdopplungszeiten wurde hingewiesen, auf die Bedeutung des PSA-Tests, Operation und Bestrahlungsformen wurden idealtypisch dargestellt. Drittmögliche Therapien wurden nicht erwähnt, auch nicht auf die Problematik in der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakrebses und beim Auftreten von Rezidiven eingegangen.
Der Laie gewinnt nun allerdings den Eindruck, dass er überall so kompetent und erfolgreich therapiert wird wie durch Professor Huland in der Klinik in Epppenheim und dass es nichts Anderes oder Besseres gibt als Operation und Bestrahlung. Von der minimal invasiven Operation rät er ab, da sie keine so gute Nervschonung ermögliche.

Neue Erkenntnisse können wir von solchen Fernsehsendungen nicht erwarten, auch nicht die Vorstellung alternativer Behandlungsmöglichkeiten. Dafür fehlt den Redaktionen das Fachwissen, und man hat sicherlich auch Angst vor der Reaktion des Kartells. Die Sendung in ARTE vor Monaten war da eine Ausnahme und wohl nur Ergebnis einer Naivität in der Redaktion, was sich nicht wiederholen wird.

Gruss, Reinardo

Anonymous1
05.09.2007, 07:43
@Horst: Schön Dein Bericht über die Inhalte. Verrätst Du mir die Quelle?

@Reinardo: Die Sendung war eindeutig auf Früherkennung und Heilung abgestimmt. In der knappen Zeit kam dazu viel und für den Normalverbraucher auch gut verständliches rüber. Huland äußerte sich eher über den PSA-Verlauf bei der Vorsorge als über die Verdoppelung.

Gruß Dieter

HorstK
05.09.2007, 09:23
Guten Morgen Dieter,

hier steht der Beitrag drin:

http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4223394_REF2478,00.html

Freundliche Grüße aus Kulmbach,

Horst

Anonymous1
05.09.2007, 10:14
Guten Morgen Dieter,

hier steht der Beitrag drin:

http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4223394_REF2478,00.html

Freundliche Grüße aus Kulmbach,

Horst

Danke Horst,

hatte auch schon gesucht auf NDR, war aber nicht auf Visite 4.9. gelandet.

Man kann sich Prof. Huland auch auf dem Monitor ansehen:

http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,OID4223394_VID4229820_TYPreallow_LOCint,00.html

Gruß zur Plassenburg
Dieter

gudrun m.
12.09.2007, 11:56
Von der minimal invasiven Operation rät er ab, da sie keine so gute Nervschonung ermögliche.
Natürlich wird er von einer MIC OP abraten ,wenn er nicht genug Übung mit dem Op-verfahren hat!!!!Man kann ja auch nicht den Papst überzeugen evangelischen Theologie zu lehren.

Jeder Operateur sollte auch nur das Verfahren anwenden mit dem er am meisten Übung mit hat und die besten Ergebnisse erziehlt- alles andere muß man nämlich erst erlernen -möglichst bei einem der sich damit auskennt.

Es gibt nur enige Mediziner ,die neben ihrer eine zweite Methode dulden.

Ist hier im Forum ja auch nicht anders.....

in diesem Sinne
gm

Hans-W.
12.09.2007, 17:19
Ist hier im Forum ja auch nicht anders.....
gm

Meinst du so: https://img.web.de/v/mail/html_mail/smileys/smileys/smileys26.gif (javascript:parent.window.opener.insertImageLinkFr omPopup('https://img.web.de/v/mail/html_mail/smileys/smileys/smileys26.gif'); top.window.close();) ?

Gruß,
Hans-W.

gudrun m.
13.09.2007, 11:45
lieber Hans- W,

genau so !!!!

keine noch so gute Erfolgstherapie -ausser HB ,Fischöl und ...kann man hier unbehauen niederschreiben!!!
Ich möchte auch nicht für meine Beiträge gelobt werden,aber tollerant geht es hier nicht zu!
oder sind hier alle( ich bestimmt auch ) etwas sensibel???

gm

Hans-W.
13.09.2007, 17:44
Liebe Gudrun,
die Toleranz kommt hier wirklich des öfteren zu kurz. Dafür gibt es diverse Gründe, dein Verdacht auf erhöhte Sensibilität wird eine Rolle mitspielen, ist aber nicht der Hauptgrund. Viele der Herren, die hier schreiben sind eben in dem Alter wo man ein bisschen sturköpfiger wird, ich eingeschlossen wenn ich ehrlich bin. Die, die am meisten auffallen sind aber Extremisten, die dogmatisch Ihre Ansicht mit allen hier verfügbaren Mitteln versuchen durchzusetzen, auch auf Kosten von neuen Lesern. Andere Auffällige haben ihren Spaß daran, etwas zu behaupten um dann die darauf entwickelnde wilde Diskussion heimlich zu genießen, diese Typen sind subtil und man erkennt sie erst wenn man ein paar Jahre das Forum verfolgt. Es gibt auch den retrovaginalen (hinterfo..igen) Typ hier, dem es meistens nicht um die Sache geht, sondern um jede Möglichkeit, einem anderen eine reinzuwürgen, wahrscheinlich aus Frust. Manche Diskussion hat durch diese Typen einen hohen Unterhaltungswert erhalten wenn man Humor dafür aufbringen kann. Es gibt die Hypertrophiker, die Beleidigten, die Profilneurotiker und auch die Einsamen, die regelmäßig nach Mitternacht im Forum stöbern. Eigentlich alle Sorten, die man auch so im Leben kennt. Warum es in diesem Forum so extrem ist kann ich aber auch nicht sagen. Man könnte wirklich eine Doktorarbeit darüber schreiben. Es gibt aber auch viele andere, die viel positives reinbringen und die sind Gottseidank in der Mehrheit. Wir sollten uns von den faulen Äpfeln nicht frusten lassen. Ich habe hier viel gelernt und dem einen oder anderem auch helfen können - darum geht es letztendlich, oder?
Beste Grüße,
Hans-W.

wassermann
13.09.2007, 19:11
Hallo Hans-W,
welcher dieser Gruppierungen du mich auch zuordnen möchtest, deiner Beobachtung kann ich nur zustimmen. Ein paar Untergruppen würden mir schon noch einfallen, aber du hast Recht: Letztlich sind es die Leute, die man im "richtigen" Leben auch trifft, nur dass es sich überwiegend um ältere Herren mit viel Zeit, einem ausgeprägten Sendungsbewusstsein und leider einer sehr oft gefährlich verlaufenden Krankheit handelt. Es ist also müßig, das Spielchen weiter zu treiben, aber gerade zu so ruhigen Zeiten wie jetzt, kann eine Selbstreflexion des Forums nicht schaden. Wir sollten darauf achten, Neue nicht zu sehr abzuschrecken, denn, auch da stimme ich dir zu:
"Ich habe hier viel gelernt (...) darum geht es letztendlich, oder?"

(Ich maße mir noch nicht an, selbst besonders hilfreich gewesen zu sein)

Gruß
Wassermann

gudrun m.
13.09.2007, 19:58
Liebe Silberlocken!(POSITIV !!)

Es stimmt die Krankheit ist sehr,sehr ernst zu nehmen.
Aber vielleicht hat ja meine angeheiratete Silberlocke einfach nur Glück - seit Juni haben wir viel gemeinsam geweint,geredet und gelacht.Und es hat uns auch gemeinsam stark gemacht.Ich habe vielleicht auch noch etwas Jugend(43j:-)),drei gemeinsame Kinder(19,17,14),eine Arbeit,einen Hund ,eine Katze und den festen Willen nicht zuverbittern,-auch nicht wenn ich krank werde.
Und natürlich hatten wir bis jetzt auch sehr viel Glück.

Auch ich habe hier schon viel gelernt, über diese Krankheit mit ihren bösen Nebenwirkungen.

gm
,, ...Komm her Marie ein letztes Glas genießen wir den Augenblick
ab morgen gibt´s statt Wein nur Wasser..."

Reinardo
14.09.2007, 06:44
Hallo Hans-W und Wassermann.
Zu welchen der von Euch geschilderten Menschentypen rechnet Ihr Euch denn selbst? Ich jedenfalls empfinde Eure Klassifizierungen als ziemlich überheblich, da Ihr so tut, als ständet Ihr über dem allen, erhaben und von Gott berufen, alle anderen den von Euch definierten positiv oder negativ zu bewertetenden Gruppen zuzuordnen.
Wenn ich merke, jemand ist Psychologe, dann gehe ich sofort auf Distanz. Die Urteile dieser Leute sind oft Todesurteile, ohne die Möglichkeit, sich zu verteidigen. Wenn ein Psychologe sagt: "Reinardo, Du bist faul", dann kann ich mich dagegen gar nicht wehren, denn wie schwer fiele mir, zu beweisen, dass ich fleissig bin? Eine Psychologin hat mich einmal in niedergeschlagener Stimmung erwischt und hernach behauptet, ich sei "hochgradig depressiv". Was konnte ich gegen dieses Urteil tun? Ihr einen vortanzen, um zu beweisen, dass es nicht immer so ist? Ich hätte vor Jahren beinahe meinen Führerschein verloren, weil eine angehende Psychosomatikerin mich bei ungeschicktem Einparken beobachtet und daraus die falschen Schlüsse gezogen hatte. Man meide Psychologen!
Jeder Psychologe und andere in davon abgeleiteten Berufen sollte zuerst einmal gehalten werden, sich selbst zu analysieren und das Ergebnis dieser Analyse publik zu machen. Wie bei den Kommunisten die "Selbskritik" ein probates Mittel war, Abweichler vom Parteikurs wieder in den Schoss der Partei zurück zu führen, so sollten Psychologen erst einmal ihre eigenen Schwächen zu offenbaren gezwungen werden, bevor ihnen gestattet wird, ihre Mitmenschen abzuqualifizieren.
Wir sind nun mal alle so, wie uns der liebe Gott geschaffen hat, und so geben wir uns auch im Forum.
Gruss, Reinardo

wassermann
14.09.2007, 08:38
Hallo Reinardo,
es fällt oft schwer, sich selbst einzuschätzen bzw. einer Gruppierung zuzuordnen, v.a., wenn es solche, wie im Forum, gar nicht offiziell gibt. Von Arroganz zu sprechen, wenn jemand versucht, neuen Lesern - auf wenig verbiesterte oder rechthaberische Art- humorvoll und versöhnlich zu erklären, weshalb so manches Vorgehen in diesem Forum zu Verwunderung und Verärgerung führen kann, ist nicht gerechtfertigt. Dass ich mich weder von "Gott berufen" noch "über allem" stehend sehe, geht aus meinen Worten eindeutig hervor.
Aber scheinbar fühlst du dich durch den Beitrag von Hans auf den Schlips getreten und reagierst prompt wieder mit einer beliebigen Verallgemeinerung einem dir suspekten Berufsstand (hier: Psychlogen) gegenüber, der zu den Beiträgen keinen Bezug hat, natürlich mit netten Anekdoten aus dem eigenen Leben versehen, um das Ganze authentisch zu machen.
Diese Art ist es, die manchmal schlichtweg auf die Nerven geht.

Nichts für ungut. Denn: (Zitat Reinardo) "Wir sind nun mal alle so, wie uns der liebe Gott geschaffen hat, und so geben wir uns auch im Forum."

Ich natürlich auch. Nur, welchen Anteil Gott daran hat und was wir selbst zu verantworten haben, das zu diskutieren ist ein weites Feld.

Schönen Tag!
Wassermann

Hans-W.
14.09.2007, 15:17
Liebe Silberlocken!(POSITIV !!)

Es stimmt die Krankheit ist sehr,sehr ernst zu nehmen.
Aber vielleicht hat ja meine angeheiratete Silberlocke einfach nur Glück - seit Juni haben wir viel gemeinsam geweint,geredet und gelacht.Und es hat uns auch gemeinsam stark gemacht.Ich habe vielleicht auch noch etwas Jugend(43j:-)),drei gemeinsame Kinder(19,17,14),eine Arbeit,einen Hund ,eine Katze und den festen Willen nicht zuverbittern,-auch nicht wenn ich krank werde.
Und natürlich hatten wir bis jetzt auch sehr viel Glück.

Auch ich habe hier schon viel gelernt, über diese Krankheit mit ihren bösen Nebenwirkungen.

gm
,, ...Komm her Marie ein letztes Glas genießen wir den Augenblick
ab morgen gibt´s statt Wein nur Wasser..."

Liebe Gudrun,
Super Einstellung zum Leben!!! Bleib dabei, auch wenn es bestimmt manchmal nicht einfach ist. Ich kenne einige "leitende" Krankenschwestern und auch viele "leidende" Krankenschwestern und manche sind beides gleichzeitig. Einen solchen Beruf mit einem kompletten Familienleben inklusive Hund und Katze ist schon schwer zu bewältigen- und dann auch noch eine angeschlagene Silberlocke dazu. Es fällt Frauen offensichtlich leichter so offen über persönliches in schwierigen Zeiten zu reden. Da könnten wir männliche Silberlocken uns ein Stück abgucken.
Salü, wie ihr da unten (von mir aus da oben in der Eifel gesehen) sagt,
Hans-W.

Hans-W.
14.09.2007, 15:55
Hallo Wassermann,
bisher habe ich nocht nicht darüber nachgedacht, in welche Schublade ich dich stecken würde. Du bist mir ja auch nocht nicht als Extremist aufgefallen oder habe ich da etwas übersehen? Deine Aussage "(Ich maße mir noch nicht an, selbst besonders hilfreich gewesen zu sein)" kann ich so nicht stehen lassen - selbst ein schlechtes Beispiel trägt zum besseren Verständnis aller dazu bei. Ich hoffe, du kannst meinen Scherz vertragen!!
Wir gehören hier eher zu den jüngeren Silberlocken und vielleicht gibt es ein kleines Generationskonflikt zu berücksichtigen? So richtige ausgewachsene Silberrücken dulden keine Jünglinge in ihrem Revier, insbesondere dann nicht wenn sie auch noch aufmucken und ihre persönliche Meinung äußern. Ich muss mich zukünftig wohl etwas respektvoller verhalten. Was solls, ein bisschen Spaß muss sein und ich hoffe, dass meine Typisierungen mir nicht allzuviel Ärger bringen.
Alles Gute,
hans-w. (diesmal klein geschrieben um Demut zu zeigen)

Hans-W.
14.09.2007, 16:26
Hallo Reinardo,
es tut mir Leid, dass du die Dinge so siehst. Zu deiner Frage: "Zu welchen der von Euch geschilderten Menschentypen rechnet Ihr Euch denn selbst?" Ich kann nur für mich selbst reden - ich bin mal der und mal dieser, je nach Gemüt und Situation, aber kein Psychologe und auch kein Kommunist. Soweit ich weiss, ist auch noch niemand wegen einer Äußerung von mir zum Tode verurteilt worden.
Ich habe schon viele, aus meiner Sicht, positive Beiträge von dir gelesen aber auch viele, wo ich nicht deiner Meinung war. Das wird wahrscheinlich auch zukünftig so bleiben. Wie wärs mit eín bisschen mehr Toleranz, Reinardo?
Alles Gute,
Hans-W.

WernerS
14.09.2007, 16:50
Liebe Mitbetroffene unserer Krankheit,

mich als nicht intelektueller und überwiegend passiver Teilnehmer des Forums stören die manchmal auch unter die Gürtellinie gehenden Beiträge solange nicht oder weniger, wenn sie auf die Plauderecke beschränkt bleiben. Manchmal bewundere ich sogar die Auswahl der eingesetzten Worte, die den anderen treffen sollen.

Man sollte nicht vergessen, dass die Personen, die sich hier hin und wieder hakeln, zu den Leistungsträgern gehören. Ich denke dabei beispielsweise an die oft anfallende Übersetzungsarbeit, an die bemerkenswert präzisen Ausführungen, Technikratschläge etc.

Ich habe mir schon andere Foren angesehen, in denen oft widerlich und auf einem weit niedrigeren Niveau aufeinander eingedroschen wird.

Das Forum hat mir bisher sehr viel gegeben. Ich hoffe, dass ich weiterhin aus ihm weiterhin gute Informationen und Ratschläge bekomme.

Gruß Werner

gudrun m.
15.09.2007, 12:32
el Salü, wie ihr da unten (von mir aus da oben in der Eifgesehen) sagt,
Hans-W.[/quote]
Bin nicht aus dem Saarland - obwohl es die eine Woche da ganz schön war.
Wir waren nur zur OP in Homburg.
Bei uns in SH=Schleswig-Holstein sagt man eigentlich :MOIN oder auch MOIN MOIN ;-) Tschüß geht auch ,aber das neue Tschüßi geht gar nicht.Das nur nebenbei.

gm

Hans-W.
15.09.2007, 13:29
Au weia, da bin ich wohl tief ins Fettnäpfchen getreten, sorry. Ich hatte SH aus welchem Grund auch immer mit Homburg/Saar verbunden.
Hans-W.

gudrun m.
15.09.2007, 13:45
NA soo schlimm ist das auch nicht!!!!!!!!!Aber bevor ich hier weitere frankophile Worte dann nicht mehr verstehe ,wollte ich es nur richtig stellen.
Dänisch wäre kein Problem...
in diesem Sinne
KAERLIG HILSEN
gm

Hans-W.
17.09.2007, 19:26
"Kaerlig Hilsen" erinnert mich an "Karlsberg Urpils"https://img.web.de/v/mail/html_mail/smileys/smileys/smileys32.gif

Übrigens, der Beitrag im anderen Thread über Ärzte und Schwestern - ich bin "von der Industrie" und weiß was manchal ab geht. Schweigen ist Gold.
Hans-W.