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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Medica Congress - Vortrag Helpap



Tinka
19.09.2007, 19:10
Hallo alle,

vom 14.11. bis 17.11.2007 findet in Düsseldorf der Medica Congress - 39. Weltforum der Medizin - statt. U.a. referiert Dr. Helpap.

226 Prostatakarzinom -
Diagnostik und Therapie
14:30-17:30 Uhr CCD.Süd
Raum 4c, 1. OG
Leitung: Prof. Dr. Burkhard Helpap, Singen
in Zusammenarbeit mit:
Berufsverband deutscher Pathologen e.V.

Die morphologische Diagnostik des
Prostatakarzinoms, immer noch ein Problem
Prof. Dr. Burkhard Helpap, Singen

Das Prostatakarzinom im Wandel der Zeit:
Grundlagen moderner Diagnostik und
Therapie
Dr. Jörn Kamradt, Homburg/Saar

Differentialtherapie des
low-risk-Prostatakarzinoms:
Seeds oder percutane Radiotherapie?
Prof. Dr. Marcus Niewald, Homburg/Saar

Nähere Infomationen unter Medica Congress (http://www.medicacongress.de/medica/kongresse/med_dd.htm)

Lieben Gruß
Andrea

Reinardo
20.09.2007, 20:27
Danke, Andrea, für diese Ankündigung. Leider ist Düsseldorf für Viele von uns zu weit, aber vielleicht kannst Du den Kongress besuchen und uns von Deinen Eindrücken berichten.interessant wären die Ausführungen Professor Helpaps und anderer Referenten zum low-risk-Prostatakrebs. Die Existenz desselben wird den meisten Professoren zwar inzwischen anerkannt, auch ihinsichtlich der Häufigkeit seines Vorkommens, wenn es aber darum geht, die Schlussfolgerungen hieraus zu ziehen und praktisch umsetzbare Vorschläge für die niedergelassene Urologenschaft vorzulegen, dann bauen sie hohe Hürden auf und halten die Finger gekreuzt.
Gruss, Reinardo

WinfriedW
21.09.2007, 12:48
... Interessant wären die Ausführungen Professor Helpaps und anderer Referenten zum low-risk-Prostatakrebs. ...Ich befürchte, Reinardo, Andrea wird sich für das glatte Gegenteil von "Low-Risk" interessieren :(.

WW

Reinardo
21.09.2007, 16:58
Hallo Winfried. Ich glaube das auch, nachdem ich das Profil von Michael gelesen habe. Allerdings ist die Entwicklung bei der Therapie des low-risk Karzinoms symptomatisch auch für die Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms. "Das ist nicht gesichert", "Das ist experimentell", "Das ist nicht zugelassen", "Das bezahlen die Kassen nicht", so schallt es den Schwerstbetroffenen doch entgegen, wenn sie zaghaft eine Änderung ihrer Therapie ins Gespräch bringen wollen. Da ist doch auch keine Bewegung.
Sieh Dir doch mal die Therapie von Michael an? Wer behandelt den Michael eigentlich? Da fehlt es doch an Zielsetzung und an einem längerfristigen Therapiekonzept. Wie geht das bei ihm nun wohl weiter? Hormontherapie bis zur Resistenz. Dann Chemotherapie, die zu spät kommt. Aber vielleicht bringen es Qi Gong und Meditation.
Warum machst Du angesichts Deiner umfassenden Kenntnis der therapeutischen Möglichkeiten bei fortgeschrittenem Krebs keine Vorschläge, die Michael mit seinen Ärzten diskutieren könnte?
Gruss Reinardo

Tinka
13.11.2007, 14:35
Ich hol' das noch mal nach oben, falls jemand hinmöchte (ich kann nicht).

LG
Andrea