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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Jeder dritte Krebspatient ist auch psychisch krank



Harro
20.10.2007, 07:29
Text gelöscht

Josef
20.10.2007, 19:02
Hallo, Forumsfreunde,

in der "Welt" vom 16.10.2007 steht geschrieben:

http://www.welt.de/welt_print/article1269177/Jeder_dritte_Krebspatient_ist_auch_psychisch_krank .html

und auch:

http://www.welt.de/wissenschaft/article1267826/Krebspatienten_sind_oft_auch_psychisch_krank.html

Ob der psychologische Beistand wirklich das Leben von Krebskranken verlängert?

"Es ist das Herz, das gibt, die Finger geben nur her"
(Afrikanisches Sprichwort)

Gruß Hutschi

Wer posaunt schon hinaus: Ich habe Depressionen?

Wer schreit: Ich habe Krebs und jetzt noch Depressionen?

Wir (SHG P.Ca., SHG B.Ca.) haben die Erfahrung gemacht, dass 4 von 5 Krebspatienten, eine unterschiedlich lange und unterschiedlich schwere, Depression von Anfrang an hatten/haben!

Karl_X
20.10.2007, 21:12
Hallo Josef,Deinen letzten Satz muss ich tatsächlich in meinem Fall bestätigen.Trotzdem ich nach der Biopsie mit der Diagnose PK gerechnet hatte (wenn auch gehofft,dass dem nicht so sei) hat es mich doch so erwischt,dass ich fast eine Woche praktisch keinen Appetid mehr hatte.Doch dann hat sich das von alleine normalisiert.Ich glaube,keinen psychologischen Beistand zu benötigen,weil ich selbst am besten zu wissen glaube,was ich am besten für mich tun oder lassen werde.