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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Niedermolekulares Heparin beim hormon-refrakären Prostatakrebs



BurgerH
07.11.2007, 09:48
Hallo.

ohne übertriebene Hoffnungen wecken zu wollen, möchte ich alle hormon-refraktären Betroffene auf eine Studie mit niedermolekularem Heparin aufmerksam machen.

Niedermolekulares Heparin steht im Verdacht den Fortschritt von soliden Tumoren (darunter fällt der PK) aufzhalten oder zu hemmen.

Hierzu wird im Universitätsklinikum Mannheim eine Studie mit internationaler Beteiligung durchgeführt.

An der Studie können in Mannheim auch entfernt Wohnende teilnehmen, da das Heparin (Fraxiparin) während der Studie selbst subkutan unter die Bauchdecke gespritzt werden kann. Alle 6 Wochen ist in der Klinik ein Kontrolltermin. Fahrtkosten werden übrigens erstattet.

Der Vorteil von Heparin ist, dass es eine preiswerte und bewährte Substanz mit geringen Nebenwirkungeren ist, die auch zu allen anderen Therapien begleitend verabreicht werden kann.

Herr Professor Harenberg berät im Vorfeld alle Interessierten und behandelt sie in der Studie persönlich. Mehr Informationen findet Ihr auf unser Homepage unter www.selbsthilfegruppe-prostatakrebs.de (http://www.selbsthilfegruppe-prostatakrebs.de) und auf der Homepage von Professor Harenberg.

Interessenten wenden sich direkt an:

Prof. Dr. med. Job Harenberg
IV. Medizinische Klinik
Universitätsklinikum Mannheim
Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
D-68167 Mannheim
Tel: +49/621-383 3378
Mobil: 0172 / 623 60 14
Fax: +49/621-383 3808
E-mail: job.harenberg@med.ma.uni-heidelberg.de
Homepage: <http://www.ma.uni-heidelberg.de/ag/harenberg/ (http://www.ma.uni-heidelberg.de/ag/harenberg/)>

Herzliche Grüße

Hansjörg Burger
Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Rhein-Neckar e.V.

Helmut.2
07.11.2007, 12:01
Grüß Dich Hansjörg,


Niedermolekulares Heparin steht im Verdacht den Fortschritt von soliden Tumoren (darunter fällt der PK) aufzhalten oder zu hemmen.

Hier dachte ich gleich an MD Robert L. Leibowitz, Er hat es schon vor paar Jahren praktiziert!

Gruß, Helmut

WinfriedW
07.11.2007, 13:10
Der Vorteil von Heparin ist, dass es eine preiswerte und bewährte Substanz mit geringen Nebenwirkungeren ist, die auch zu allen anderen Therapien begleitend verabreicht werden kann.Na ja, ganz so preiswert ist die Substanz dann auch wieder nicht. Wenn ich richtig informiert bin, setzt Prof. Harenberg in der Studie (http://www.ma.uni-heidelberg.de/ag/harenberg/patienteninformation/inpact.html) das Produkt Fraxiparin® ein. Je nach Dosierung entstehen damit monatliche Therapiekosten von mehreren hundert Euro.

Mir empfahl Prof. Harenberg (http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?p=19264&postcount=110) das Produkt Fraxodi® Die Fertigspritzen in der 6er-Packung kosten je nach Dosierung zwischen 90,- u. 150,- €, macht monatliche Therapiekosten von 450,- bis 750,- €. Ich liege, weil leichtgewichtig, am linken Ende der Preisskala.

Mein Hausarzt verschreibt mir derzeit Fraxodi®, sehr begeistert ist er aber nicht. Möglicherweise ist der Hausarzt auch die falsche Adresse. Vielleicht sollte ich mich direkt zu Prof. Harenberg überweisen lassen.

WW

Harro
07.11.2007, 13:26
Gute Idee

Hallo, Winfried,


Vielleicht sollte ich mich direkt zu Prof. Harenberg überweisen lassen.

ja, mach das doch. Auch wenn Du die Voraussetzungen für die Studie wohl nicht ganz erfüllst, könnte ich mir ein Zusammenwirken mit Prof. Harenberg gut vorstellen.

"Wer sich am Ziel glaubt, geht zurück" (samurai-leitsatz)

Gruß Hutschi

HansiB
07.11.2007, 16:41
Hallo Freunde,

jetzt muss ich einmel ernsthaft fragen. Wer kann mir eine Studie benennen, bei der für uns was hilfreiches rauskam. Wenn dann sind es Erfahrungen von amerikanischen Ärzten und deutschen übernommen Hilfen, die wir auf Privatrezept, oder gar nicht bekommen. So ist doch die Wirklichkeit. Vieles rausgeschmissenes Geld.

Ich habe hier bei uns von Studien gehört in Tübingen, mich hätten sie beinahe, außer Konkurenz zu einer Chemosache mit sonstwas bekommen.

Nie wieder was gehört. Einer unserer SHG Freunde bei einer Studie, wegen Inkontinenz, ohne Erfolg. Ich beschäftige mich nicht damit, aber die Liste wäre sicher lang. Ich bin wirklicher Oberoptimist aber daran glaube ich nicht. Ich glaube so geht das schon seit Jahrzehnten.

Gruß Hans

Harro
07.11.2007, 17:44
Gläubiger Thomas (anstatt, nicht an Stelle ungläubiger Thomas)

Hallo, Hans, für Dich ist wichtig, daß Du an Deine an Dir selbst als Versuchskaninchen erprobte Methoden außerhalb der Schulmedizin glaubst. Es gibt in den meisten Abläufen unzählige Imponderabilien, die Dir keiner in Richtung positiv oder negativ erklären kann. Aber so lange es noch hier und da noch ein Fünkchen Hoffnung auch durch noch nicht als palliativ bewiesene Therapien gibt, sollte man die Initiatoren und den daran teilnehmenden Betroffenen in ihrem Glauben an die Wirkung der Methode bestärken und diese nicht von Anfang an in Zweifel ziehen. Deine PKH habe ich mir gerade vor einer Stunde noch mal richtig reingezogen. Das ist doch bislang bei den miesen Startbedingungen ein bislang beachtlicher Erfolg, den Du auch Deiner unbeirrbaren Überzeugung von Deinen Therapie-Zusammenstellungen verdankst, also mußt Du Dich zu einem Großteil bei Dir selbst bedanken, wenn auch die Pharmaindustrie etwas mitgeholfen hat. Aber die Mischung ist die Hansi-Mixtur. Mach weiter so.

"Fürchte dich nicht, langsam zu gehen, fürchte dich nur, stehen zu bleiben" (Kazuzo Kudo 9. Dan)

Gruß Hutschi

HansiB
08.11.2007, 16:20
Hallo Harald, hallo Hansjörg,

wo bleibt die Antwort wo sind die erfolgreichen Studien, hier bei uns und für uns, als Hilfe?

Gruß Hans

WinfriedW
08.11.2007, 22:41
, wo bleibt die Antwort wo sind die erfolgreichen Studien, hier bei uns und für uns, als Hilfe? Prof. Harenberg macht gerade eine Studie. Aber, das kann ich dir jetzt schon sagen, HansiB, das Ergebnis wird für uns nicht die Lösung aller Probleme bringen.

WW