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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : BioBran regt die NK-Zellen (Killerzellen) zur Abwehr von Tumorzellen an



Harro
05.01.2008, 16:51
Text gelöscht

HansiB
05.01.2008, 17:44
Hallo Harald,

danke Harald, für mich und wenig andere, ist es schon seit 2 Jahren erhältlich. Ich habe private Anfragen erhalten und brav geantwortet, was daraus geworden ist weiss ich nicht. Über die Informationensmöglichkeiten habe ich oft berichtet. Es wird eben nicht von der Kasse bezahlt, sowie Blutwäsche, Vit.C hoch dosiert u.v.m. auch nicht. Sinnvoll ist eine NK-Zellaktivitätskontrolle, bei Neukrebs (wäre sehr interessant) oder vor Beginn der Einnahme. Für WWler eine mögliche Hilfe, es kostet halt was, hat aber keinerlei Nebenwirkung

Gruß Konrad

Reinardo
06.01.2008, 07:25
Hallo HansiB und Hutschi. Ihr macht mich neugierig. Ich stehe wieder kurz vor einem dieser unangenehmen Gespräche mit dem Urologen, wo einem immer geraten wird, etwas zu tun, was man nicht will. Mein bestes Verteidigungsargument war im letzten Jahr immer mein stagnierender PSA-Wert. Daran will ich weiter arbeiten und werde mir das Buch besorgen und die Bezugsquelle anschreiben.
Danke für die Hinweise. Gruss und erholsames Wochenende. Reinardo

Harro
06.01.2008, 13:22
Ergänzung

Hallo, lieber Reinhard, Dein Interesse gibt mir Anlaß, noch einige Erläuterungen hinzuzufügen. Unter der Internet-Anschrift von BioBran ist schon sehr viel zusätzlich nach dem Anklicken verschiedener Punkte zu erfahren. Dennoch: Seit vielen Jahren liegen gut dokumentierte Berichte vor, wonach bestimmte große Polysaccharidmoleküle - d. h. komplexe Kohlenhydrate wie Pflanzenfasern - das Immunssystem stimulieren können. Fasern wird in der Forschung auch ganz allgemein die Fähigkeit zugeschrieben, den Cholesterinspiegel zu senken, den Zuckerstoffwechsel zu verbessern und Giftstoffe aus dem Darm zu entfernen. Reiskleie besitzt antivirale Eigenschaften, und von bestimmten Pilzfasern weiß man, daß sie Immunreaktionen fördern. Leider sind die Pflanzenfasern zum größten Teil unverdaulich, sodass dieses Potenzial an immunstärkender Wirkung während der Darmpassage größtenteils ungenutzt bleibt. Spaltet man jedoch dieses sehr lange Polysaccaridmolekül (speziell der Reiskleie) in kleinere, als Hemizellulosen bezeichnete Bestandteile, deren wirksamste Vertreter die Arabinoxylane sind, werden die gesundheitsfördernden Wirkungen erheblich verstärkt. Als BioBran Arabinoxylan wird es deshalb bezeichnet, weil eines seiner Hauptbestandteile das Arabinoxylan ist.

In einem gestressten oder erkrankten Körper wird das Immunssystem überlastet und seine Zellen erlahmen in ihrer Schutzfunktion. Ein schwaches Immunsystem ist nicht in der Lage, Krebszellen und Krankheitserreger daran zu hindern, im Körper Fuß zu fassen und sich auszubreiten. Sowohl für die Vorbeugung, als auch für die Behandlung von Krankheiten ist die Stimulierung des Immunsystems und besonders der natürlichen Killerzellen (Nk-Zellen) daher von größter Bedeutung. Die NK-Zellen, die etwa 15 % aller weißen Blutkörperchen ausmachen, gelten als Elitetruppe des Immunsystems, sodass jedes Mittel, das ihre Aktivität erhöht, eine Heilung wahrscheinlicher werden lässt und diese beschleunigt.
BioBran findet weltweit bei Ärzten Beachtung, weil es neben der Aktivitätssteigerung der NK-Zellen um mehr als 300 % auch eine Stimulierung der T- und B-Lymphozyten um 250 % bzw. 200 & bewirkt. Dabei zeigt es keinerlei toxische oder sonstige unerwünschte Nebenwirkungen. Auch bei gesunden Menschen Menschen trägt BioBran über eine vermehrte Aktivität der weißen Blutkörperchen zur Stärkung des Immunsystems bei. BioBran hilft, die Überlebenswahrscheinlichkeit zu erhöhen, indem es die NK-Zellen und die Abwehr von Tumorzellen anregt. Außerdem verbessert es die Lebensqualität von Menschen während einer Chemo- oder Hormontherapie, indem es die Nebenwirkungen der dabei eingesetzten Medikamente lindert.
BioBran ist ein Polysaccharid aus der Gruppe derArabinoxylane. Es besteht aus einem aus Reiskleie gewonnenen und durch Enzyme des Shiitakepilzes modifizierten Hemicellulose-B-Extrakt. Es wird durch ein patentiertes Verfahren hergestellt. Dabei entsteht ein wasserlösliches Pulver.

Lieber Reinhard, das sollte zunächst genug sein. Ich werde wohl auch einen Versuch starten.

"Wer sich zu wichtig für kleinere Arbeiten hält, ist meistens zu klein für wichtige Arbeiten"
(Jacques Tati)

Gruß Hutschi

JürgenS
06.01.2008, 14:10
Nur zur Information möchte ich anmerken, dass Dr Ghoneum mit Dr. Maeda maßgeblich an der Entwicklung von BioBran und vorher bei einer anderen Firma von AHCC beteiligt waren. Ich finde, es hinterlässt immer einen faden Beigeschmack, wenn Leute lobend über ihre eigenen Produkte berichten. Es wäre besser gewesen, wenn dieser Artikel aus einer neutralen Ecke gekommen wäre, was aber bei dem Einfluss der Pharma Industrie heute äusserst selten geworden ist. Das soll aber nicht heißen, dass Pilzprodukte wie BioBran, ACHH, Lentinan, Krespin und MaitakeDFraktion nicht ohne Erfolg in japanischen Kliniken zur Regenerierung und Stärkung des Immunsystems und einer Abschwächung der Nebenwirkungen bei Chemo- und Strahlentherapie angewandt werden.



BioBran findet weltweit bei Ärzten Beachtung, weil es neben der Aktivitätssteigerung der NK-Zellen um mehr als 300 % auch eine Stimulierung der T- und B-Lymphozyten um 250 % bzw. 200 & bewirkt. Dabei zeigt es keinerlei toxische oder sonstige unerwünschte Nebenwirkungen.

Diese hohe Aktivitätssteigerung kann natürlich nur stattfinden, wenn die NK-Zellen, T- und B-Lymphozyten absolut im Keller sind (z.B. nach einer Chemo).

Gruß
JürgenS

Heribert
06.01.2008, 15:52
Hallo


BioBran findet weltweit bei Ärzten Beachtung, weil es neben der Aktivitätssteigerung der NK-Zellen um mehr als 300 % auch eine Stimulierung der T- und B-Lymphozyten um 250 % bzw. 200 & bewirkt. Dabei zeigt es keinerlei toxische oder sonstige unerwünschte Nebenwirkungen.



Außerdem verbessert es die Lebensqualität von Menschen während einer Chemo- oder Hormontherapie, indem es die Nebenwirkungen der dabei eingesetzten Medikamente lindert.
BioBran ist ein Polysaccharid aus der Gruppe derArabinoxylane.

Solange eine wie auch immer geartete Therapie das Knochenmark und damit die Produktion von Lymphoblasten nicht beeinträchtigt, stehen NK und T-Lymphozyten zur Verfügung, die den Einsatz von zusätzlichen Polysacchariden sinnvoll machen.
Wenn die Therapie (Chemo, Strahlen) aber das Knochenmark schädigt, was durch Blutbildanalysen belegt werden sollte, werden nur wenig Lymphoblasten produziert. Dann können auch mit einer erhöhten Aufnahme von Polysacchariden nicht mehr NK und T-Lymphozyten erzeugt werden. Zur Vorbeugung und in den Phasen, in denen sich die blutbildenden Organe wieder erholt haben, halte ich diese Nahrungsergänzung auch für sinnvoll.

Gruß, Heribert

Heribert
06.01.2008, 16:10
Hallo JürgenS


Diese hohe Aktivitätssteigerung kann natürlich nur stattfinden, wenn die NK-Zellen, T- und B-Lymphozyten absolut im Keller sind (z.B. nach einer Chemo).

Das ist ein Trugschluss, NK-Zellen und T-Lymphozyten entstehen aus Lymphoblasten, die durch die Tymusdrüse gesteuert mittels Polysaccharide erst ihre Eigenschaften erlangen. Durch die Chemo werden zwar auch alle Arten der Lymphozyten angegriffen und ein großer Teil zerstört, die wesentliche Schädigung durch die Chemo findet aber in der Kinderstube der Lymphozyten statt, die sich nicht durch Polysacchariede regenerieren kann.

Gruß, Heribert

HansiB
07.01.2008, 20:11
Hallo Harald, hallo Reinardo,

bevor ihr bestellt, meldet euch bei mir. Ich weiss gar nicht, warum ihr mich so ignoriert. Oder habt ihr zu viel Geld?
Harald, sehen wir uns morgen zum Vortrag? Ich bring auch was schönes mit.

Gruß Konrad

Harro
07.01.2008, 21:43
Neuer Terminkalender

Hallo, lieber Konrad, unwiderstehlicher Verführer. Eigentlich war das nicht mein erklärtes Programm für 2008, wobei ich ja mit dem Dauerzweifler an der Aussagekraft einer echten und gut durchgeführten FNAB mit anschließender DNA-Zytometrie, nämlich dem ebenfalls urigen Hansjörg inzwischen schon wieder leichte Berühungspunkte hatte. Aber, wenn Du nun extra nach Mannheim kommst und dann auch noch was Schönes signalisierst, komme ich doch glatt nicht darum herum, Dich in der Diakonie persönlich in Empfang zu nehmen. Also bis morgen.

"Ein Haus ohne Geselligkeit ist wie eine Blume ohne Duft"
(Sigismund von Radecki)

Gruß Hutschi

meni.li.
07.01.2008, 22:06
Hallo Heribert!
Erstmal Dir und allen anderen Forumsteilnehmern ein Gesundes Neues Jahr.
Ich bin noch relativ unwissent. Du schreibst:"Die wesentliche Schädigung der Chemo findet in der Kinderstube der Lymphozyten statt, die sich nicht durch Polysacchariede regenerieren kann". Meine Frage: Wodurch besteht die wesentliche Schädigung der Lymphozyten und lässt Sie sich irgendwie anders reparieren?
Eventuell durch Injektionen mit Thymus Organ Extrakt.
Zu meiner eigenen Situation möchte ich noch anmerken das sich die Nebenwirkungen wie Wassereinlagerungen in den Beinen, Taubheitsgefühle in den Füßen, totaler Haarverlust, niedrige HB Werte etc. nach ca.15
Monaten verabschiedet haben.( Vermiß ich auch nicht).
Glaube das mir in der ganzen Zeit regelmäßiger Sport (Joggen)......Duschen Heiß/Eiskalt...... und Freude an meinem Beruf und vorallem Glücksgefühle in meiner Partnerschaft die Chemo recht erträglich machten und zur Regeneration beigetragen haben.
Gruß Klausi

HorstK
07.01.2008, 22:30
Glaube das mir in der ganzen Zeit regelmäßiger Sport (Joggen)......Duschen Heiß/Eiskalt...... und Freude an meinem Beruf und vorallem Glücksgefühle in meiner Partnerschaft die Chemo recht erträglich machten und zur Regeneration beigetragen haben.
Gruß Klausi

Servus Klausi,

ich wünsche Dir von Herzen weiterhin gute Werte!
Bleib stark!
Grüße aus Kulmbach/Oberfranken

Alles Gute

Horst

Heribert
08.01.2008, 11:19
Hallo Klausi


Meine Frage: Wodurch besteht die wesentliche Schädigung der Lymphozyten und lässt Sie sich irgendwie anders reparieren?

Nein. - Krebszellen haben die Eigenschaft sich besonders schnell zu teilen und im Gegensatz zu normalen Zellen viel langsamer oder garnicht abzusterben. (Der programmierte natürliche Zelltot, die Apoptose, die irrwitziger Weise in der Krebszelle blockiert ist.)
Das Chemotherapeutikum wirkt gegen die Zellteilung und lässt Zellen bereits in der Zellteilung absterben. Lymphoblasten sind sozusagen, soeben der Zellteilung entschlüpft, die Embrios der Lymphozyten und werden solange sich das Chemotherapeutikum im Körper befindet zu einem großen Teil abgetötet. Was bei den Krebszellen gewollt ist, geschieht hier ungewollt als Nebenwirkung der Chemotherapie. Am Auffälligsten wirkt sich diese Nebenwirkung beim Haarausfall aus.


Eventuell durch Injektionen mit Thymus Organ Extrakt.

Tierische Thymuspeptide könnten nur dann das Immunsystem verbessern, wenn Lymphoblasten, die Vorstufe der T- und B- Lymphozyten und der NK in ausreichender Zahl verfügbar wären. Solange der Chemozyklus läuft, halte ich das für genauso sinnlos, wie die zusätzliche Einnahme von Polysacchariden.


Glaube das mir in der ganzen Zeit regelmäßiger Sport (Joggen)......Duschen Heiß/Eiskalt...... und Freude an meinem Beruf und vorallem Glücksgefühle in meiner Partnerschaft die Chemo recht erträglich machten und zur Regeneration beigetragen haben.

Wohl dem, der dazu in der Lage ist und was den Sport betrifft, die nötige Energie dazu aufbringen kann.

Auch Dir alles Gute im neuen Jahr
Gruß, Heribert

meni.li.
08.01.2008, 19:57
Hallo Horst!
Danke für Deine lieben Worte, wünsch Dir auch das alles so bleibt wie es ist.
Da wohnen Wir ja nur einen Steinwurf auseinander. Herzliche Grüße aus Hof .............
...................nach Kulmbach von Klausi.

meni.li.
08.01.2008, 20:20
Hallo Heribert!
Danke für Deine schnelle Antwort und ausführliche Erklärung, hat mir geholfen,
auch Dir Alles Gute im neuen Jahr.
Gruß Klausi.

Josef
09.01.2008, 23:37
BioBran
war auch am Kongress für Kompl. Med. und Krebs im November in Baden/Wien. Den Vortrag, viele Parallelvorträge in 2 Sälen, habe ich verpasst.
In Ö. gibt es kein Labor hierfür; empfohlen wurde München.
Und sonst: Nimmt man die für uns Krebspatienten empfohlene Tagesdosis, dann wird`s sauteuer.
LG.
Josef

Harro
10.01.2008, 17:53
Vortrag komplementäre Therapien beim PCa

Hallo, lieber Konrad, über Deine gut gelaunte Begrüßung anläßlich des Vortrages von Dr. Rostock von der Klinik für Tumorbiologie, Freiburg am 8.1.2008 in der Diakonie Mannheim habe ich mich sehr gefreut. Weil ich mir eine lästige Erkälrung eingefangen hatte und ich einem ähnlichen Vortrag direkt in Freiburg im vergangenen Jahr sehr interessiert gefolgt bin, habe ich mich vorgestern rasch wieder vor Beginn des Vortrages verabschiedet. Dein großzügiges Mitbringsel in Form von Aronia-Elixier konnte ich dagegen schon am 9.1.2008 in meine Trinkflasche mit Wasser verdünnt einfüllen, um mich auf der 1. Etappe des Pfälzer Jakobspilgerweg vom Dom Speyer über Dudenhofen, Böhl-Iggelheim, Haßloch nach Neustadt/Weinstr. nämlich einer 21- Kilometer-Wanderung notfalls zu stärken. Diese von der Akademie für Ältere von der Uni-Heidelberg monatlich angesetzten Wanderungen führen nicht nur durch die schöne Pfalz sondern schon im März wieder z. B. 1 Woche nach Mallorca. Wenn Du Lust hast, kannst Du die 2 Teilstrecke des Pilgerweges schon am 6. 2. 2008 mitlaufen. Die Wanderung beginnt ab Bahnhof Neustadt/Weinstraße, wo die S-Bahn Nr. S 1 der Heidelberger um 9.55 eintrifft.
Von einem Mitwanderer, der vor 6 Jahren in Mannheim prostatektomiert wurde und wegen eines Rezidivs seitdem tägich 150 mg Casodex einnimmt, habe ich auszugsweise vom Vortrag in Mannheim erfahren, daß man z. B. zu hohe Selen- und Zinkwerte im Blut vermeiden sollte. Das wäre eher schädlich. An der anschließenden Diskussion nach Ende des Vortrages beteiligten sich wohl etliche Zuhörer, so daß es sich wieder einmal um eine gelungene Veranstaltung handelte. Vielleicht nimmst Du ja auch noch Stellung dazu als Ernährungsspezialist.

"Jeder sieht, wie du zu sein scheinst, aber nur wenige wissen, wer du bist"
(Aus "I wish you the strength of all elements" von Stephen Strum"

Gruß Hutschi

Josef
10.01.2008, 19:59
.......... in Mannheim erfahren, daß man z. B. zu hohe Selen- und Zinkwerte im Blut vermeiden sollte. Das wäre eher schädlich.


Servus Hutschi,
was wäre der "Grenzwert", und weißt du desgleichen etwas bei Calzium?
Danke!
LG.
Josef

Heribert
10.01.2008, 21:36
. in Mannheim erfahren, daß man z. B. zu hohe Selen- und Zinkwerte im Blut vermeiden sollte. Das wäre eher schädlich.


Servus Hutschi,
was wäre der "Grenzwert", und weißt du desgleichen etwas bei Calzium?


Bin nicht der Hutschi, antworte aber trotzdem.
Jeweils im Serum:
Calzium(Ca) = 2,02 - 2,60 mmol/l
Selen = 74 - 139µg/l
Zink(Zn) = 70-120 µg/dl

Einige Werte lassen sich je nach Erfordernis auch im 24h/Urin bestimmen, dann aber andere Zahlen:
Calzium = <7,5 mmol/die
Selen = 5-30 µg/l/die

Gruß, Heribert

Harro
11.01.2008, 08:00
Vordenker

Hallo, lieber Heribert, hab Dank für Deine Hilfe, denn ich hätte erst nachblättern müssen. Als Gesprächsfetzen habe ich nur mitbekommen, daß Selen nicht über 100 sein sollte, man also nicht zusätzlich Selen als Medikament nehmen sollte, wenn der Wert ohnehin schon stabil ist.

"Ach, spricht er, die größte Freud' ist doch die Zufriedenheit"
(Wilhelm Busch)

Gruß Hutschi

HansiB
15.01.2008, 13:23
Hallo lieber Harald,

Du hattest vergessen zu erwähnen, dass die antioxidative Potzenz, also der TEAC von Aroniasaft (64,8) zu Granatapfelsaft (18-20) und Cranberry-Saft bei 9 bis 14 mmol/L liegt. Da siehst Du mal, was Du Wertvolles von mir bekommen hast :)

Wie du weisst, kenne ich keine lästige Erkrankung, mein Immunsystem ist o.k.
Zu hohe Zinkwerte dürften ein Problem sein, zu hohe Calciumwert gleich falls, da ist für uns die Einlagerung in die Knochen / Metastasen zu berücksichtigen. Das wird bei den Aussagen in der Regel vergessen.
Bei Selen sehe ich das anders. Der von Heribert genannte obere Wert ist für UNS erstrebenswert. Bei mir 176, ich habe es seit einer Weile abgesetzt. Wir haben schon oft darüber gesprochen. Die "Giftigkeit" (Knoblauchgeruch) liegt bedeutend höher. Ein Selenwert von 100 wäre mir für Pkler zu niedrig.
Der Vortrag war o.k. für mich nicht viel neues, als alter Ernährungshase.
Ich bin nur Fachmann für mich selber, zu radikal.

Die Zeit für Fragen war zu kurz, der Referent musste zum Zug. Die Fragen waren gut, meine meisten vorbereiteten Fragen waren durch den Vortrag erledigt, für die Anderen war keine Zeit.
Ich hatte von einem Zellbiologen was über Zellbiologie erwartet.
Über Mistel (ich habe 2 Bücher und viele Informationen), Selen bin ich ausreichend informiert. Musste vor einigen Wochen über "Therapien" dieser zwei Hilfen mir im KH anhören. Ich bekam Redeverbot, sie konnten die Fragen (3 Ärzte) nicht beantworten. Ich habe es meinen SHG Begleitern selber beantwortet.
Allerdings waren die Zuhörer "normale" Krebspatienten. Der dickste Hund war auf meine Frage, ob die "Therapie" auch im KH zu haben wäre, NEIN.
Die Spezialisten waren von Öschelbronn!
Die Gespräche mit Betroffenen waren interessant, ein Metastasierter (ruhen wie bei mir), seit 6 Jahren PK, hatte "Bilder" mitgebracht, etwa Umfang so wie bei mir vor 7 - 8 Jahren, vermute ich. Für mich war die Veranstaltung gelungen, auch die Gespräche mit einem SHG-BW Vorstands-Kolegen.
Gruß Konrad