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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Körperliche Auswirkungen



Karlalbrecht
16.05.2008, 18:35
Seit meiner ungünstigen Diagnose leide ich an Verdauungsproblemen, die sich in letzter Zeit verschlimmert haben (Rumoren im Bauch, unregelmäßiger Stuhl, Appetitlosigkeit, Schwächegefühl, Herzklopfen, Schweißausbrüche, Übelkeit).
Ist es möglich, daß die Psyche den Körper derart in Mitleidenschaft ziehen kann - ohne daß ein organisches Leiden dahintersteckt, und daß sich u.a. eine Art "Magersucht" entwickelt?
Ich bin mir bewußt, daß ich psychisch leicht aus dem Gleichgewicht gerate.
Kann jemand von ähnlichen Erfahrungen berichten?
Die PET-Untersuchung hat übrigens ergeben, daß der Krebs noch auf die Prostata begrenzt ist.
Was kann man da tun?

HorstK
16.05.2008, 23:26
...der ganz in Deiner Nähe im Klinikum Coburg als Chefurologe tätig ist.
Ich denke, dass es sich für Dich lohnen könnte, mit ihm oder seiner Abteilung Kontakt aufzunehmen.


Hallo Karl,

hast Du den guten Rat von Heribert befolgt?

Alles Gute,

Horst

Schorschel
16.05.2008, 23:33
...Ist es möglich, daß die Psyche den Körper derart in Mitleidenschaft ziehen kann - ohne daß ein organisches Leiden dahintersteckt, und daß sich u.a. eine Art "Magersucht" entwickelt?...



Ganz klare Antwort: Ja...

...speziell, wenn Du selber schreibst:


Ich bin mir bewußt, daß ich psychisch leicht aus dem Gleichgewicht gerate.


Du solltest unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und versuchen, Dich schnellstmöglch psychotherapeutisch betreuen zu lassen, damit Du Deine psychosomatischen Symptome in den Griff bekommst.

Viele Grüße

Schorschel

Karlalbrecht
17.05.2008, 09:48
Hallo Schorschel,

vielen Dank für Deine unermüdliche Hilfestellung! Gut, daß es so etwas wie dieses Forum (mit engagierten Leidensgenossen) gibt.

Viele Grüße und weiterhin alles Gute,

Karlalbrecht

HansiB
17.05.2008, 14:08
Hallo Kalabrecht,

Psyche hin Psyche her, evtl. kommen die Probleme auch von der hoffentlich stattgefundenen Ernährungsumstellung und von Medikamenten? Was nimmst du zu dir, wie alt bist du, wie "leicht" bist du, bei welcher Größe? Lieber weniger, als zu viel Gewicht, ist meine Devise.
Ich würde von einer Untertherapie abraten, wenn HB funktioniert, evtl. DNA-Z dann 3 HB.

Gruß Konrad