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Harro
14.10.2008, 16:49
<big><big>Text gelöscht
</big></big>

kopro
16.10.2008, 13:03
Hallo Hutschi,
die von Dir genannte Initiative ist sicher gut und sollte stärker gefördert
werden. Ich selbst habe meine Mutter in den letzten 4 Wochen ihres Lebens
in einem Hospiz untergebracht. Die Betreuung durch hauptamtliche und
freiwillige Pflegekräfte war optimal. Die Atmosphäre war so gut, daß man
meist nicht den Eindruck hatte mit Menschen zusammen zu sein die kurz vor
ihrem Lebensende standen. Leider ist es so, daß die Hospize u. die ambulanten Hospize nicht genügend Geldmittel zur Verfügung haben.
Trauerspenden, Geburtstags- und auch andere Spenden oder die Mitgliedschaft in einem Hospizverein sind da gut geeignet die finanzielle
Situation zu verbessern.
Im Hospiz stirbt man nicht anonym, man wird auch nicht "Patient" sondern
"Gast" genannt.

Viele Grüße
kopro

Hans (GL)
16.10.2008, 22:12
Hallo Freunde,

hierzu auch dieser Beitrag

http://www.welt.de/politik/article2585833/Gesundheitsreform-ignoriert-die-Todkranken.html

Viele Grüße
Hans