PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Prostatakrebs ohne Prostata" - Fallbeispiel



RuStra
08.08.2006, 22:50
“Prostatakrebs ohne Prostata” – Fallbeispiel aus einem anderen Forum


Ich finde folgendes Fallbeispiel interessant und möchte es zur Debatte stellen, es ist aus dem (nicht-öffentlichen) Krebs-Forum der amerikanischen vitamincfoundation und ich habe die Erlaubnis, es übersetzen und verbreiten zu dürfen. (Wie bei mir (leider) üblich, übersetze ich nicht bis zum letzten und auch nicht formvollendet; wer will, kann in dem anhängenden Original nachlesen)

Die Seiten-Adresse ist:
www.vitamincfoundation.org

dort unter Forum, es gibt da eine Reihe öffentlicher Foren und drei nicht-öffentliche, in die kommt man nur rein nach einem Anmelde-Prozedere.

Tschüss erstmal,
Rudolf

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Teilnehmer ofonorow, Anfang April 2006:

Mr. X. erkundigte sich bei der Foundation nach IVC ( = Intravenöses Vitamin C). Er ist ein Mann in den 90gern und nimmt Nahrungsergänzungsmittel, da er ein Anhänger von Linus Pauling ist.
Er ist auch ein Veteran und bekommt „freie“ Medizinversorgung durch die Veterans Administration.
Vor Jahren wurde er mit PK diagnostiziert, die Prostata wurde herausoperiert und sein PSA wurde und blieb niedrig. Hohes PSA wird als Anzeichen für Prostatakrebs genommen.
Seine VA-Ärzte massen gleichwohl den PSA und hatten kürzlich tatsächlich erhöhte Werte. Sie entdeckten eine neue Krebs-Masse, dort, wo die Prostata üblicherweise sitzt. Da dieses Rezidiv nicht operativ entfernt werden kann, kam seine Anfrage an die Foundation bezüglich IVC.
( Er ist bereit, Versuchkaninchen zu spielen, und er hofft, dass er seine VA Ärzte überreden kann, im IVC zu geben, aber sie sind resistent gegenüber allem, was ausserhalb konventioneller Behandlung ist)

Bis hierher haben wir gelernt, dass eine operativ entfernte Prostata keine Garantie dafür ist, dass der Prostatakrebs nicht wieder zurückkommt !?

Bei Herzerkrankungen, wenn die Plaque wieder wächst nach einer Angioplastik oder einer Bypass-OP, wird das Restenose genannt. Die wieder entstehende Plaque wächst in ca. 40% der Fälle schlimmer als die Original-Plaque. Ich kenne nicht den medizinischen Fachausdruck dafür, dass eine Prostata-Tumor wieder zurückkommt, aber dies ist sicher eine Bestätigung für sowohl die Theorie von Beard (germ/trophoblastic stem cell) wie auch für die Mikroevolution-Theorie von Hickey/Roberts (CANCER: Nutrition and Survival www.lulu.com ), die auf den Umstand verweisen, dass diejenigen Krebszellen nicht gekilled werden, die am aggressivsten sind bzw. schwer zu beseitigen.

Ich habe Mr. X empfohlen, seine Behandlung mit dem Brewer High PH Protokoll (Cesiumchlorid) für 30 Tage zu beginnen. Diese Therapie hat von 30 fortgeschrittenen Krebsen 30 „geheilt“ innerhalb von 30 Tagen.
http://www.mwt.net/~drbrewer/highpH.htm

[es folgt hier ein Exkurs über diese Therapie, den ich nicht übersetzt habe, das wäre ein eigener Diskussions-Faden]

Der Vorteil dieses Protokolls für Tumore, die nicht operativ entfernt werden können ist zum einen der geringe Aufwand (ungefähr 150$ für Cäsiumchlorid) und zum anderen die Reduzierung der Schmerzen und Azidose bei Desintegration des Tumors.

Ich habe weiterhin empfohlen, dass Mr. X das Buch von Hickey/Roberts für seine Ärzte beschaffen solle, und dass IVC, zusammen mit Alphaliponsäure, eine gute unterstützende Behandlung sein könne, um den Druck auf die aggressiven Krebszellen aufrechtzuhalten, mit der Einschränkung, dass IVC ergänzt werden sollte mit der oralen Supplementierung von Vitamin C rund um die Uhr. Wir haben ihm einiges Lypo-C geschickt [rustra: das ist liposomales Vitamin C, also gut verpacktes Vitamin C, das besser und länger resorbiert wird]

Wir haben ihm ebenfalls gesagt, dass für eine Remission auf lange Sicht es sinnvoll ist, dass er die Beard/Kelley/Gonzalez Enzym-/Trophoblast-Theorie studiert und versteht und dass er eine gute Bezugs-Quelle für Bauchspeicheldrüsen-Enzyme finden soll.
Seine andere viel kostengünstigere Option ist, die Gesundheit der Bauchspeicheldrüse wiederherzustellen, damit sie wieder in Funktion treten kann und Trypsin/Chymostrypsin produzieren kann.

Ich bin gespannt auf Berichte über Mr. Xs Fortschritte und wir werden sie hier posten.



Teilnehmer ofonorow, Mitte Juli 2006:

Bericht von Mr. X.

Mr. X hat sich gemeldet mit einem Bericht über seine Erfahrungen.
Es ist ein MRT gemacht worden nach 5 IVC Infusionen (mit Alphaliponsäure und Vitamin K3) und demnach ist das Rezidiv verschwunden!

Dies ist der Mann, der eine radikale Prostatektomie 1991 hatte und der 14 Jahre lang Medikamente nahm, bei einem PSA unter 1.0. Bei einer Untersuchung bei der VA Anfang des Jahres wurde festgestellt, dass sein PSA auf 10 gestiegen war und dass eine Krebs-Masse wieder vorhanden war. Mr. X fragte als Anhänger von Pauling nach einer IVC-Lösung und sie wurde genehmigt. Er hatte 5 Infusionen über 2 Wochen Ende April 2006. Danach zeigte das MRT, dass die Krebsmasse weg war. Sein PSA ging runter auf 8.
Er rief heute an, weil sein PSA während der letzten 2 Monate wieder auf 10 gestiegen war.

Ich empfahl, dass er Kontakt aufnehmen soll mit Mark Levine im NIH [ = National Institutes of Health ], wegen seiner Krankengeschichte, die bei den VA liegt und die unter der Aufsicht der dortigen Ärzte steht, und die zeigt, dass lediglich IVA/ALA und Vitamin K3 eingesetzt wurde, um die Remission zu erreichen.


Ein paar Tage später wird per mail von Dr.Hickey ergänzt:

IV Askorbat, in dieser Weise eingesetzt, ist grundsätzlich eine Alternative zur Chemotherapie.
Mit einer kurzen Behandlungs-Zeit ist es möglich, einen Tumor auf ein unentdeckbares Level zu schrumpfen. Allerdings sind da oft Milliarden Zellen und wenn die Therapie lediglich 0,0001% dieser Zellen übriglässt, kann der Tumor zurückkommen. Die wiedererstarkenden Zellen können resistenter gegenüber oxidativem Stress und weiterer Behandlung sein. Einen Tumor zu schrumpfen muss nicht notwendigerweise Lebensverlängerung bedeuten.

IV Askorbat sollte in einer etwas anderen Art betrachtet werden – als eine Ergänzung zur oralen Langzeit-Supplementierung. Das Ziel der oralen Therapie ist es, einen kontinuierlichen Druck auf den Krebs auszuüben, um sein Wachstum zu hemmen und möglicherweise auch den Krebs zurückzudrängen.

Orale Therapie ist möglicherweise praktischer und besser. Aber es ist wichtig, nicht zu glauben, dass der Krebs weggesprengt wird, sondern dass die Umgebung des Krebses so verändert wird, dass er nicht gedeihen kann.

6 g orales Vitamin C wird wahrscheinlich Krebswachstum nicht aufhalten. Unsere jüngsten Erfahrungen haben wir gemacht mit einem Stadium 4 –Endstadium- (nicht kleinzelligem) Lungenkrebs-Patienten, dem Vitamin C nahe der Darmtoleranz gegeben wurde und zusätzlich 3 g R-Alphaliponsäure in über den Tag verteilten Dosen. Obwohl wenig unternommen wurde, den Kohlenhydrat-Intake abzusenken etc., scheinen diese Supplemente das Krebswachstum verlangsamt, das Leben verlängert und das klinische Bild sehr verbessert zu haben. Aber um die Tumormasse reduzieren zu können haben wir jetzt chelated copper hinzugefügt (um die Fenton Reaktion anzustossen) und Methylselenocystein (auf Empfehlung von Dr.Hoffer). Dies scheint gut zu funktionieren und es gibt nicht länger irgendein klinisches Symptom. (Beachte: Kupfer und Hochdosis-Selen führt zur Möglichkeit einer ansteigenden Toxizität).
Es gibt natürlich viele andere orale Supplemente, die diesen Effekt verstärken können. Dies kann zu IV Askorbat führen, aber nur, wenn die orale Therapie zu versagen beginnt.

Vitamin C für sich allein ist relativ schwach wirkendes Antikrebs-Mittel. Oral eingenommen, mag es das Leben des Patienten verlängern, aber es ist unwahrscheinlich, dass es eine Heilung bringen kann. Es gibt einige Wahrheit in den Statements von Dr. Levine, dass man IV Askorbat braucht, um Krebszellen killen zu können. Allerdings ist Vitamin C, kombiniert mit Alphaliponsäure oder Vitamin K3, viel effektiver als Vitamin C allein, und Levine’s Bemerkungen zur oralen Einnahme beziehen sich NICHT auf solche kombinierten Behandlungen. Darüberhinaus ist eine solche Behandlungsform nicht nur effektiver als Askorbat allein, sie kann auch kontinuierlich genommen werden auf unbestimmte Zeit.

Ich hoffe, dass diese Hintergrund-Informationen hilfreich sind.

+++++++++++++++++++++

Hier das englische Original:


Mr. G.F. (Long Island) called the Foundation asking about IVC. He is in his 90s, he takes nutritional supplements and has been a follower of Pauling. He is also a veteran, and gets "free" medical care at the Veterans Administration. Years ago he was diagnosed with prostate cancer, and the prostate was surgically removed and his Prostate Specific Antigen (PSA) test numbers became, and remained, low. High PSA is thought to be an indicator of prostate cancer.

For some reason, even without a prostate gland, his VA doctors measure his PSA, and recently his numbers became high. They have discovered a mass where his prostate used to be, and the new mass can not be surgically removed, thus the query to the Foundation about IVC. (He is willing to be a guinea pig and is hoping he can talk the VA doctors into giving him IVC, but they are resistant to anything outside conventional treatments.)

From this we now know that a surgically removed prostate will not save you from recurrence of prostate cancer!?

In heart disease, when the plaque grows back after an angioplasty or heart bypass surgery, it is called restenosis. Plaque regrowth worse than the original plaque occurs in about 40% or more of the cases. I don’t know what the medical term is when your prostate (tumor) grows back, but this is certainly support for both the Beard theory (germ/trophoblastic stem cell) and Hickey/Roberts theory of microevolution (CANCER: Nutrition and Survival www.lulu.com ) , which points to the problem of not killing the most aggressive and hard to kill cancer cells.

Treatment

I recommended to Mr. F. that he begin treatment with the Brewer Hgh PH (cesium chloride) protocol for 30 days. This treatment has "cured" 30 out of 30 advanced cancers in 30 days, See::
http://www.mwt.net/~drbrewer/highpH.htm

+++++++++++++++++++++++
The High pH Therapy

The ready uptake of cesium and rubidium by the cancer cells lead the writer to the High pH therapy. This consists of feeding the patient close to 6 g of CsCl or RbCl per day in conjunction with the administration of ascorbic and retionic acids, Vitamins C and A, which being weak acids, upon absorption by the tumor cells will enhance the negative potential gradient across the membrane, and also zinc and selenium salts which, when absorbed on the membrane surface, will act as broad and moderately strong electron donors. Both types of compounds have been shown in mice to drastically enhance the pickup for cesium and rubidium ions.

The toxic dose for CsCl is 135 g. The administration of 6 g per day therefore has no toxic effects. It is sufficient however to give rise to the pH in the cancer cells, bringing them up in a few days to the 8 or above where the life of the cell is short. In addition, the presence of Cs and Rb salts in the body fluids neutralizes the acid toxins leaking out of the tumor mass and renders them nontoxic. .

Tests on Man

Many tests on humans have been carried out by H. Nieper in Hannover, Germany and by H. Sartori in Washington, DC as well as by a number of other physicians. On the whole, the results have been very satisfactory. It has been observed that all pains associated with cancer disappear within 12 to 24 hr, except in a very few cases where there was a morphine withdrawal problem that required a few more hours.

In these tests 2 g doses of CsCl were administered three times per day after eating. In most cases 5 to 10 g of Vitamin C and 100,000 units of Vitamin A, along with 50 to 100 mg of zinc, were also administered. Both Nieper and Sartori were also administering nitrilosides in the form of laetrile. There are good reasons to believe that the laetrile may be more effective than the vitamins in enhancing the pickup of cesium by the cells.

In addition to the loss of pains, the physical results are a rapid shrinkage of the tumor masses. The material comprising the tumors is secreted as uric acid in the urine; the uric acid content of the urine increases many fold. About 50% of the patients were pronounced terminal, and were not able to work. Of these, a majority have gone back to work. "
++++++++++++++++++++++++++++

The advantage of this protocol for tumors that can not be surgically removed is low-cost (about $150 for the cesium chloride), and the reduction in pain and acidosis as the tumors disintegrate.

Follow-on Treatment

I suggested that Mr. F. obtain the Hickey/Roberts book for his doctors, and that IVC, with Alpha Lipoic Acid, would be a wonderful supportive treatment to keep the pressure on the most aggressive cancer cells, with the caveat that IVC should be supported with oral vitamin C around the clock. We sent him some Lypo-C.

We also told him that for long-term remission, he needed to study and understand the Beard/Kelley/Gonzalez Enzyme/Trophoblast theory and find a good source of pancreatic enzymes. His other much lower-cost option is to restore the health of his pancreas so that it might regain function, and begin producing trypsin/chymostrypsin again.

I look forward to reports on Mr. F's progress which we shall post here.



Sat Jul 15, 2006:

Report from G.F.

Mr. G. F. from Long Island called with a report of his experience.

According to an MRI taken after 5 IVC drips (With ALA and Vitamin K3) his mass is gone!

This is the fellow who had a radical prostatectomy (prostate removed) in 1991 and was taking medication for 14 years. PSA less then 1.0. During a checkup at the VA early this year, his PSA was 10 and a mass was discovered. G. F was a follower of Pauling and requested an IVC solution, which was granted. He had 5 IVC drips over the course of 2 weeks which ended in April 2006. After that an MRI showed that the mass was gone, and his PSA was down to 8

He called today because his PSA has risen over the last 2 months to 10 again.

I suggested that he contact Mark Levine at the NIH because his records are with the VA, and this was done under a doctor's care, and only IVC/ALA and Vitamin K3 were used to produce the remission.



Tue Jul 18, 2006, eine mail von Dr.Hickey:

Hi Owen,

IV ascorbate used in this way is basically an alternative to chemotherapy.
With a short course of treatment' it is possible to shrink a tumour down to
undetectable levels. However, there are often billions of cells involved and
if the treatment leaves only 0.0001% of these cells the tumour can grow
back. The regrowth of cells may be more resistant to oxidative stress and
future treatment. Shrinking a tumour does not necessarily equate to life
extension.

IV ascorbate may be looked at in a different way - as an addition to long
term oral therapy. The aim of the oral therapy is to keep a continuous
pressure on the cancer inhibiting its growth and possibly removing the
cancer.

Oral therapy is potentially more practical and powerful. However, it is
necessary not to think in terms of blasting the cancer but of changing the
environment of the cancer so it cannot thrive.

Six grams of vitamin C taken orally is unlikely to inhibit cancer growth.
Our recent experience is with a stage 4 terminal (non small cell) lung
cancer patient who was given near bowel tolerance vitamin C and about 3g of r-lipoic in divided doses. Even though little attempt was taken to lower the carbohydrate intake etc, these supplements appear to have slowed the growth of the tumour, to have extended lifespan and greatly improved the clinical picture. However, to reduce the size of the tumour we have now included chelated copper (to drive the Fenton reaction) and methylselenocysteine (at the suggestion of Dr Hoffer). This seems to be working well and there are no longer any clinical symptoms. (Note adding copper and high dose selenium brings with it the possibility of increased toxicity.) There are of course many other oral supplements that may increase the effect. This subject may go onto IV ascorbate but only when the oral therapy appears to be failing.

Vitamin C on its own is a relatively weak anticancer agent. Taken orally it
may extend the life of the patient but it is unlikely to provide a cure. There is some truth in Dr Levine's statements that you need IV ascorbate to kill cancer cells. However, vitamin C combined with lipoic acid or vitamin K3 is far more effective than vitamin C alone, and Levine's comments on oral intakes do NOT extend to such combined treatments. Moreover, such treatment is not only more effective than ascorbate alone, it can be continuous and of indefinite duration.

I hope this background information is helpful.

Steve