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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zu AHB



corvus
25.01.2010, 18:14
Ich habe mal eine Frage, ich bin auf Dauer in EU Rente, meine Unterlagen für die AHB habe ich aber von der Deutschen Rentenversicherung bekommen .... müsste ich die nicht von meiner Krankenkasse bekommen?

Hajoke
25.01.2010, 19:54
Hallo corvus,
dies ist richtig so.
Da Du auch die Rente von der Rentenversicherung (Bund) erhältst und die Beiträge für die Krankenversicherung einbehalten werden, ist sie auch für die AHB zuständig.
Viele Grüße und gute Genesung
Hajoke

corvus
25.01.2010, 20:42
Danke ... morgen früh gehts los

corvus
02.08.2010, 14:50
Nun im Monat ... 7 nach RPE (8.1.10) eine kurze Frage zu FolgeReha.
Wann muss ich meinen Urologen erinnern oder anfragen wegen einer zweiten Nachfolge-Reha ( drei sollen es ja insgesamt sein, mitlerweile geht die Tendenz ja zu zwei)?
Ich ging mal davon aus das dies 9 Monate nach erst Reha sein soll, heute sagte mir eine Leidenskamerad das der Antrag 8 Monate nach OP gestellt werden muss.
Was ist richtig, wo bekomme ich genaue Infos dazu?
Mein nächster regulärer Termin beim Uromedizinmann wäre im Oktober

Heribert
02.08.2010, 15:48
Hallo Corvus,

Dein Urologe sollte ein Nachsorge-Heilverfahren einleiten. Lies einmal hier... (http://www.prostata.de/158.html)

Gruß Heribert

WenerR.
03.08.2010, 11:54
Hallo Corvus und Heribert,

ich kann Euch nicht ganz folgen. Ihr geht davon aus, dass ein (evt. sogar zwei) Nachsorge-Heilverfahren selbstverständlich sind. Dies deckt sich nicht mit meiner Erfahrung. Mein Antrag "auf Leistungen zur medizinsichen Rehabilitation" wurde abgelehnt. Im Ablehnungsschreiben steht u. a. : "Ein Anspruch auf eine bestimmte Anzahl von Leistungen zur onkologischen Rehabilitation besteht nicht." Auch der Widerspruch wurde abgelehnt. Es müssen offensichtlich schon besondere Gründe oder besonders gut formulierte Argumente vorliegen, um eine Nachsorge-Reha zu erhalten. Meine starke Inkontinenz und erekt. Dysfunktion hat jedenfalls nicht ausgereicht.

Anmerkung: Inzwischen weiß ich, daß bei mir eine Reha wahrscheinlich zu keiner Besserung meiner Inkontinenz geführt hätte. Für die Besserung des Allgemeinzustandes habe ich selbst gesorgt. Dies sehe ich auch nur bedingt als Aufgabe des Rentenversicherungsträgers (d.h. der Beitragszahler).

Gruß Werner

Heribert
03.08.2010, 12:15
Hallo Werner und auch Corvus,

wenn der Artikel zu dem der Link führt vollständig gelesen wird, dürfte klar sein, dass ein Nachsorge Heilverfahren kein Selbstläufer ist.


In der Regel können solche Nachsorgemaßnahmen nach Jahresfrist wiederholt werden, falls noch Rehabilitationsbedarf besteht.

Man achte auf den zweiten Teil des Satzes!

Außerdem werden die Notwendigkeiten solcher Heilverfahren von den genehmigenden Kostenträgern unterschiedlich bewertet.
Für Dich lieber Werner, muss die Begründung durch den Urologen schon auf den erheblichen Grad der Inkontinenz hingewiesen haben, sodass mit einem Nachsorge-Heilverfahren keine ausreichende Rehabilitation zu erwarten war und deshalb abgelehnt werden musste.

Gruß Heribert