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RuStra
23.08.2006, 22:06
mir gefällt der Afrikaner am besten ...

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Absurdes rund um die Steuer
"Kann nicht zahlen, weil ich tot bin"

Viele Menschen begegnen dem Finanzamt bewusst mit Komik. Einige Kuriositäten hat nun ein Finanzbeamter aufgeschrieben.
"Ich bin zur Abgabe der angeforderten Steuererklärung nicht verpflichtet, weil ich am 24.12.2002 verstorben bin". Absurdes aus dem Alltag beim Finanzamt hat der stellvertretende Leiter des Amtes in Herne, Ralf Sikorski (47), in einem Buch gesammelt. Die Erklärung des Toten war eine Erklärung des Steuerberaters im Namen des Gestorbenen.

Der Titel von Sikorskis Buches lautet: "Wo bitte kann ich meinen Mann absetzen?" "Viele Menschen begegnen dem Finanzamt bewusst mit Komik", sagt Sikorski, "manche auch unfreiwillig komisch".

So reichte eine Familie augenzwinkernd ein Lebkuchenhaus ein und beantragte dafür formlos die Eigenheimzulage. Spaß oder trauriger Ernst

Ein steuerpflichtiger Brummi-Lenker gab hingegen "elkaweh-fara" als ausgeübten Beruf an und Sikorski weiß nicht, ob es der Betroffene besser gewusst hätte.

Ein in Deutschland lebender Afrikaner schrieb an sein Finanzamt, dass er zu seinem Bedauern die Vordrucke zur Steuererklärung zurückgeben wolle: "Ich habe an diesem, Ihrem Einkommenssteuerdienst, keinerlei Interesse. Bitte streichen Sie meinen Namen aus Ihrer Kundenliste, denn dieses System verwirrt mich und ich weiß nicht, wer Ihnen meinen Namen als Interessenten genannt hat."

Ein Austrittswunsch ging auch beim Finanzamt Gladbeck ein. In einem aufwendig selbstgestalteten Formular gab der Absender als Begründung an: "Ich habe schon einmal Steuern bezahlt und es hat mir nicht gefallen."

Im selben Kindergarten wie der Finanzminister
Alternativen in dem fingierten Formular wären gewesen: "Ich bin verheiratet und mein Partner macht so viele Sonderausgaben" sowie "Der Bundesfinanzminister war mit mir im selben Kindergarten".