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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bundesministerium für Gesundheit Pressemitteilung Nr.66 vom 14.12.2011



Helmut.2
14.12.2011, 15:02
Hallo, Meine Lieben,

heute erhielt ich diesen Bericht über Email!

Bundesministerium für Gesundheit
Pressemitteilung Nr.66 vom 14.12.2011

Bundesgesundheitsministerium stellt neuen Internetauftritt zum Nationalen Krebsplan vor

Bürgerinnen und Bürger sollen sich schnell und unkompliziert über die Inhalte des Nationalen Krebsplans informieren können. Dafür hat das Bundesministerium für Gesundheit unter der Internetadresse:

Bundesgesundheitsministerium.de (http://www.bundesgesundheitsministerium.de/praevention/nationaler-krebsplan/) ...Nationaler Krebsplan...

alle relevanten Informationen zusammengefasst und auf seiner Internetseite bereit gestellt.

Die deutsche Gesundheitspolitik räumt der Krebsbekämpfung seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert ein. In den letzten Jahren und Jahrzehnten wurden grundlegende Verbesserungen und Fortschritte für die Bevölkerung in Deutschland erreicht.

Um die Aktivitäten aller an der Krebsbekämpfung Beteiligten noch wirksamer aufeinander abzustimmen und ein zielorientiertes Vorgehen zu forcieren, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren im Juni 2008 den Nationalen Krebsplan initiiert. Dabei ist es gelungen, die Länder, die Krankenkassen, die Rentenversicherung, die Leistungserbringer, die Wissenschaft und die Patientenverbände als engagierte Partner für eine Zusammenarbeit zu gewinnen.

Für die zentralen Handlungsfelder sind zahlreiche Ziele und Teilziele zur Weiterentwicklung der Versorgung von Krebspatienten und -patientinnen und deren Angehörigen formuliert worden. Die hieraus resultierenden Maßnahmen werden Schritt für Schritt umgesetzt.

Alles Gute, Helmut

Harald_1933
15.12.2011, 20:04
Lieber Helmut,

beim Blättern in dem von Dir verlinkten nationalen Krebsplan kam mir der Gedanke, ob es denn trotzdem auch noch vom BPS ausgehend erforderlich sein wird, ein eigenes Datenarchiv zu installieren. Eigentlich sollte es doch möglich, die für uns relevanten Ergebnisse auch in diesen vom Bundesgesundheitsministerium zu erfassenden und zu speichernden Archiven zu sammeln, um sie dann von kompetenter Stelle auswerten zu lassen. Vielleicht habe ich da auch etwas verkehrt herum verstanden.

"Natürlich achte ich das Recht. Aber auch mit dem Recht darf man nicht so pingelig sein".
(Konrad Adenauer)