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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fernsehtipp: 28.02.2013, 20.15 Uhr - 3SAT



hans.z
28.02.2013, 18:20
Heute 20:15<o:p></o:p>
Catching cancer<o:p></o:p>

Infektionsgefahr Krebs?<o:p></o:p>

Film von Sonya Pemberton<o:p></o:p>

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Jeder Dritte wird in seinem Leben irgendwann eine Form von Krebs entwickeln -weltweit leben bereits 25 Millionen Menschen mit dieser Krankheit, und viele fragen sich, "warum ausgerechnet ich?" So auch Lisa Backhouse im australischen Brisbane. Die Fernsehmoderatorin ...<o:p></o:p>

<v:shape style="width: 18pt; height: 18pt;" id="_x0000_i1026" title='"Text zuklappen"' type="#_x0000_t75" href="javascript<strong></strong>:epgTxtToggle('CA7E62AF71434981');" o:button="t" alt="Text zuklappen"> <v:imagedata src="file:///C:\Users\WOLFGA~1\AppData\Local\Temp\msohtml1\01\c lip_image002.gif" o:href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/gfx/collapse_24x24.gif"></v:imagedata></v:shape> (http://javascript<strong></strong>:epgTxtToggle('CA7E62AF71434981');)



21.00
<o:p></o:p>
Anschließend Diskussion
<o:p></o:p>
<o:p></o:p>
http://www.3sat.de/programm/ (http://www.3sat.de/programm/)

hans.z
28.02.2013, 21:45
fyi<o:p></o:p>

<o:p></o:p>

Hier vielleicht als Ergänzung einige Informationen als Nachgang zur Sendung „Infektionsgefahr Krebs?“<o:p></o:p>

<o:p></o:p>
In der Regel sind Infektionen des Urogenitaltrakts keine Infektionen mit nur einem Erreger, sondern Mischinfektionen. Die häufig beteiligten „normalen“ Erreger sind im Labor relativ einfach nachzuweisen und in der Regel auch empfindlich auf gängige hierbei eingesetzte Antibiotika. Aber andere häufig beteiligte Erreger, wie z.B. Mycoplasmen, Chlamydien u.a., können nur aufwendiger nachgewiesen werden. Deshalb findet wahrscheinlich diese Laboruntersuchung in vielen Fällen nur auf Anweisung des Therapeuten statt.
<o:p></o:p>
Da diese Erreger nicht immer im Spektrum der häufig eingesetzten Antibiotika liegen, kann es zu chronischen Infektionen kommen, die von den Patienten nicht immer wahrgenommen werden.
<o:p></o:p>
So lässt sich z.B. mitunter die Entstehung einer chronischen Prostatitis erklären. Und diese kann für erhöhte PSA-Werte verantwortlich sein.
<o:p></o:p>
Aber chronische Infektionen können ebenso die Entstehung von Krebs begünstigen und/oder (unter Beteiligung von Co-Karzinogenen) auslösen. Diese Hypothese ist Gegenstand kontrovers geführter Diskussionen in der Ärzteschaft.
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Prostatakarzinom - Risikoerhöhung durch humanpathogene Erreger<o:p></o:p>

Einführung<o:p></o:p>

Neuere wissenschaftliche Studien stellen Zusammenhänge zwischen einem erhöhten Prostatakarzinom-Risiko und bestimmten chronischen viralen oder bakteriellen Infektionen her.
(…)

http://www.genetikzentrum.de/diagnostik/pk.risikoerh.shtml (http://www.genetikzentrum.de/diagnostik/pk.risikoerh.shtml)<o:p></o:p>
<o:p></o:p>
Also kann es nicht verkehrt sein, den Urologen / anderen Therapeuten nach anderen Erregern (z.B. Mycoplasmen, Chlamydien u.a.) zu fragen, damit dieser von der Routine abweicht und auch an diese Möglichkeiten denkt.

Gruß
hans.z