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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Prostatakrebs im Fortgeschritenen Stadion



wilma1
14.03.2014, 09:10
Hallo ich bin neu hier und hätte ein paar Fragen vieleicht kann ja jemand mir eine Antwort geben ?

Bei meinem Mann 68 Jahre alt wurde im Januar Prostatakrebs mit einem normalen PSA Wert aber einen Score von 10 festgestellt .
Er wurde jetzt letzte Woche operiert dabei stellten die Ärzte fest das sich der Tumor schon ausgebreitet hat und die Lyphdrüsen auch befallen sind diese wollten die Ärzte auch erst mit operieren das haben sie jetzt nicht getan , und mußten die op abbrechen sonst hätte mein Mann 2 falsche Ausgänge gebraucht das wollten die Ärzte ihn nicht zumuten. Er hat jetzt noch die Hälfte von der Prostata und dem Tumor drin und bekommt jetzt eine Hormontherapie und Bestrahlungen wie wird es weiter gehen ? Was hat man mit dieser Diagnose noch für Lebens erwartung ?
Die Ärzte meinten zwischen 1 und ? Jahre ist diese Diagnose wirklich so schlimm ?

Für ein paar Antworten währe ich sehr Dankbar liebe grüße von einer besorgten Ehefrau

skipper
14.03.2014, 16:15
Liebe wilma1,
bitte stelle doch den genauen Befund des Pathologen und den Op Bericht hier ein , damit man dir konkrete Hinweise geben kann.
Grundsätzlich ist ein Gleason 10 ein sehr aggressiver Krebs - aus welchen Gründen hat man die OP abgebrochen ?
Gruß Skipper

wilma1
14.03.2014, 16:52
Liebe wilma1,
bitte stelle doch den genauen Befund des Pathologen und den Op Bericht hier ein , damit man dir konkrete Hinweise geben kann.
Grundsätzlich ist ein Gleason 10 ein sehr aggressiver Krebs - aus welchen Gründen hat man die OP abgebrochen ?
Gruß Skipper

Hallo Skipper
Vielen dank für deine Antwort
Den OP Bericht habe ich noch nicht mein Mann bekommt ihn erst nächste Woche . Den Bericht des Pathologen vom Januar hat mein Mann mit im Krankenhaus den kann ich aber nächste Woche angeben . Die OP hat man abgebrochen weil der Tumor so gestreut hat das man den Darm zu einen großen Teil entfernen müßte und man 2 falsche Ausgänge legen müßte, und das wollte man meinen Mann nicht mehr zumuten und das er als nicht Heilbar gilt das hat mir heute eine Ärztin gesagt . Auch die Lymphdrüsen an der Leiste sind betroffen der neuen Bericht vom Pathologen liegt noch nicht vor . Ich bin mit den Nerven ziemlich runter den mit so einen Ergebniß haben wir und auch die Ärzte nicht gerechnet mein Mann ist im Januar nur wegen einer vergrößerten Prostata in die Klinik und wurde ausgeschält da kam vom Pathologen der Gleasen 5+5 heraus .

gruß Wilma

Hvielemi
14.03.2014, 17:16
Bei meinem Mann 68 Jahre alt wurde im Januar Prostatakrebs mit einem normalen PSA Wert
aber einen Score von 10 festgestellt.
... und bekommt jetzt eine Hormontherapie und Bestrahlungen wie wird es weiter gehen ?
Was hat man mit dieser Diagnose noch für Lebenserwartung ?
Die Ärzte meinten zwischen 1 und ? Jahre ist diese Diagnose wirklich so schlimm ?


Liebe Wilma

Der Gleason-Score von 10 setzt sich aus zweimal der Höchstnote zusammen: 5+5.
Ich hatte nach der OP 4+5, also auch einmal die Höchstnote 5.
Wegen befallener Lymphknoten und unsauberem Resektionsrand habe auch
ich die Anti-Hormontherapie (AHT) angeboten bekommen, die nun dreieinhalb Jahre
gehalten hat, und jetzt erst 'wackelt'. Es gibt neue Medikamente (Xtandi, Zytiga),
die weitere Zeit hinzufügen können, und dann gibt es noch die Chemotherapie.
So schnell werde ich also nicht vom Krebs gebodigt werden, bei nach wie vor
akzeptabler Lebensqualität, mit Hochs (4167m) und leider auch mal Tiefs (gestern).

Das wird ähnlich auch für deinen Mann gelten.
Die Ärzte haben wohl recht, wenn sie keine Überlebensgarantien abgeben,
aber ihr solltet euch besser an dem "?" orientieren als an der "1".

Carpe diem! (Nimm den Tag!*)
Hvielemi / Konrad


*
Frage nicht (denn eine Antwort ist unmöglich),
welches Ende die Götter mir, welches sie dir,
Leukonoe, zugedacht haben,
und versuche dich nicht an babylonischen Berechnungen!
... (Horaz, Carmen I, 11) (http://de.wikipedia.org/wiki/Carpe_diem#Carmen_I.2C11)

wilma1
14.03.2014, 17:23
Hallo Konrad

Ja wir halten uns auch bei dem ? auf das gibt uns aufjedenfall wieder mut vielen Dank für deine Antwort .

skipper
15.03.2014, 08:38
Hallo Wilma,
ist dein Mann in Händen von Spezialisten ? Idealerweise in einem Krankenhaus mit interdisziplinärer Protatasprechstunde ( Onkologen, Strahlentherapeuten,Urologen,Pathologen…) oder in einer großen Uniklinik oder befindet ihr euch in einem kleinen Kreiskrankenhaus ?
Viele Grüße
Skipper

wilma1
15.03.2014, 09:32
Hallo Skipper

Ja mein Mann befindet sich zur Zeit in einem Klinikum mit Urologen ,Strahlentherapeut mit Prostatasprechstunde da waren wir auch vor der letzten OP, er ist dort in sehr guten Händen und wurde auch vom Chefarzt operiert .
liebe grüße Wilma

wilma1
22.03.2014, 09:24
Hallo zusammen
Jetzt habe ich den ersten Befund nach der OP meines Mannes der lautet so

Pelvine Lymphakdenektomie bds. Sectio alta mit Blasen-PE , öffnung der Endoplovinen Fascie mit überprüfung der Operativität . Abbruch der radikalen Prostatektomie bei ins Rektum , Blase und Ostien infiltrierenden lymphogen Metastasierenden Prostatakarzinom (cT4)

Intraoperativ zeigt sich leider ein fortgeschrittenes Prostatakarzinom mit Rektuminfilitration und Blasenfilitration Ostionbeteiligung durch schnellschnitt gesicherte lymphogene Metastasierung im Bereich des linken Obturatoriusloge . Eine lokale Sanierung ist nicht möglich deshalb abbbruch der operation .
Das heißt er hat den halben Tumor noch drin und Metastasen in dem Bereich der Blase , Darm und Knochen ? Wir haben in 14 Tagen einen Termin bei seinem Urologen .
Wie wird es weiter gehen ist dies das Ende ich kann nicht mehr schlafen und bin mit den Nerven am Ende .

Er bekommt jetzt eine Hormontherapie und ab Juni Bestrahlungen .

liebe grüße Wilma

silver dollar
22.03.2014, 11:37
Moin Wilma,
obwohl es nicht zu verleugnen ist, dass es schlimmer kaum hätte kommen können, cT4 Gleason 5+5 Metastasen in Blase (Blaseninfiltration) Darm (Rektuminfiltration) sowie Lymphknoten, ist dies nicht wie Du befürchtest "das Ende" sondern eine ernste Situation, die aber durchaus noch palliativ behandelbar ist. Der Abbruch der Operation bei diesem Befund war/ist leitliniengerecht, weitere Tumorentfernung ohne irreversible Schäden an der Blase und am Rektum wareunmöglich. Wichtig ist es nun so weit machbar die verbleibenden Tumorteile einschl. Metastasen am Wachstum zu hindern, eine Remission ist nicht mehr zu erwarten. Die eingeleitete Hormonblockade ist hierzu der erste richtige und wichtige Schritt. Mit der weiteren Vertiefung der vorhandenen Informationen zum bestehenden Tumor und den Metastasen lässt sich der folgende logische Schritt einer strahlentherapeutischen Therapie starten. Damit wird angestrebt Tumorteile bzw. Metastasen soweit diese im möglichen Bestrahlungsbereich liegen möglichst so zu beschädigen, dass ein Zustand zwischen Inaktivität bis hin zum Absterben erreicht wird. Dieser Teil hängt aber vom Gesundheitszustand ab insoweit ist Juni geplant hängt aber letztendlich vom dann aktuellen Zustand ab. Mit der Kombination dieser beiden Therapieschritte ist es durchaus möglich längere Zeiträume das Wachstum des Krebses zu verlangsamen. Es stehen jedoch wenn eines Tages dieser Therapieansatz nicht mehr funktioniert weitere medikamentöse Möglichkeiten zur Verfügung, zu nennen wäre hier Zytiga (vor oder nach Chemotherapie) und Enzalutamid (derzeit nach Chemotherapie sollte aber in einem überschaubaren Zeitraum auch vor Chemotherapie zur Verfügung stehen) sowie die klassische Chemotherapie zur Verfügung. Deiner Darstellung entnehme ich, dass eine Behandlung in einem zertifizierten Prostatazentrum erfolgt und dass sich ein Tumorboard eingeschaltet hat insoweit denke ich ist alles getan was aktuell machbar ist. Ja es ist verständlich, dass Deine Nerven flattern und der Schlaf fehlt, aber nimm notfalls die Dir zustehende Hilfe eines Psychologen in Anspruch falls notwendig. Auch wenn es schwer fällt zu glauben, auch in schweren Fällen wie in Deiner Familie bedeutet eine derartige Diagnose keinesfalls ein kurzfristiges Ende. Letzter Vorschlag, wenn es Deinem Mann einigermaßen besser geht versuche ihn mal in Kontakt mit einer Selbsthilfegruppe zu bringen oder gehe mal selber mit, das klärt vor Ort vieles und alle dort anwesenden sind Betroffenen und können aus eigener Erfahrung berichten und Ratschläge geben.
Ich drücke Euch alle vorhandenen Daumen

wilma1
22.03.2014, 13:49
Hallo Guenther
Vielen Dank für deine Antwort

Jetzt bin ich erst mal etwas beruhigter dann haben wir ja doch noch einige Chancen und wir warten jetzt mal die Therapien ab wie die sich entwickeln , eine Chemo hat mein Mann ausgeschlossen dies läßt er nicht machen das ist seine Entscheidung und ich akzeptiere diese auch . Wir sind in einem guten Prostatazentrum in Weiden diese Stadt ist in Bayern . Mein Mann ist ein sehr lustiger und lebensfroher Mensch und geht mit dieser Diagnose sehr gut um für ihn kommt auch eine Selbsthilfegruppe nicht in Frage deshalb habe ich mich auch an dieses Forum gewandt und bin sehr froh es gemacht zu haben . Denn es macht immer wieder Mut von auch Betroffenen Auskünfte zu erhalten und zu diskutieren .
Vielen Dank an alle die mir bis jetzt geschrieben haben es macht mir Mut in dieser schweren Zeit und ich wünsche auch allen alles gute
liebe grüße Wilma

jürgvw
22.03.2014, 15:02
Hallo Wilma,

selbstverständlich ist es Sache Deines Mannes, zu entscheiden, ob er eine Chemotherapie will oder nicht. Es eilt nicht - aber es wäre interessant, wenn Du - vorsichtig - etwas über die Gründe in Erfahrung bringen könnest, die ihn veranlassen, eine Chemotherapie grundsätzlich abzulehnen. Hat er von schlechten Erfahrungen gehört? Oder solche in seinem Familienkreis oder bei Freunden miterlebt? Kennst Du seine Gründe, dann wird es Dir leichter fallen, seine Haltung zu akzeptieren, wenn von den Ärzten des Prostatazentrums eine Chemo zu gegebener Zeit vorgeschlagen werden sollte. Es könnte Dir aber auch die Möglichkeit verschaffen, Deinem Mann verständlich zu machen, dass ein "Nein" im gegenwärtigen Zeitpunkt zwar zu akzeptieren ist, dass er aber die Option doch nicht definitiv verwerfen sollte. Es wäre schade, wenn er nur deshalb auf seinem "Nein" beharren würde, weil er diesen Grundsatzentscheid kurz nach der Diagnose einmal gefällt hat. Und: Sieh Dich einmal zum Beispiel bei

http://www.myprostate.eu

um oder sprich gelegentlich mit den Ärzten darüber, wie eine moderne Chemotherapie abgewickelt wird. Sollte die Frage einmal bei Deinem Mann aktuell werden, dann bist Du im Bild, wenn er beginnt, sich selber Fragen zu stellen.

Mit besten Wünschen

Jürg

wilma1
24.03.2014, 07:29
Hallo Jürg

Ja wir haben in der Familie und im Freundeskreis Erfahrungen mit Chemo gemacht das am Ende doch nichts gebracht hat und die Menschen sehr gelitten haben . Deshalb sagt mein Mann nein dazu . Vieleicht ändert er ja noch seine Meinung aber das glaube ich nicht wenn er das sagt dann macht er das auch so . Wir warten jetzt mal die Hormontherapie ab und in 3 Monaten muß er noch mals in die Röhre . Ich gehe ja in 8 Tagen mit zu seinen Urologen mal sehn was der noch so rät.
Vielen Dank für deine Antwort .
liebe grüße Wilma

silver dollar
24.03.2014, 13:54
Hallo Wilma,
nur der Ordnung halber und nachdem leider einige Urologen sehr "PSA abhängig" agieren, bitte um die Wirksamkeit der Hormonblockade zu überprüfen jeweils PSA und Testosteronwert messen lassen. Steht zwar
so in den Leitlinien und sollte Stand der Medizin sein, aber es scheint einige tendieren da vergesslich zu sein.

wilma1
24.03.2014, 15:01
Danke Guenther

Ich werde darauf achten das die Werte gemessen werden und beim Urologen danch fragen wenn es notwendig sein sollte .

liebe grüße Wilma

wilma1
02.01.2015, 09:08
Liebe Forumsleser

Zuerst wünsche ich auch allen noch ein gutes neues Jahr . Wir haben vor 1 Jahr erfahren das mein Mann 69 Jahre alt an Prostatakrebs erkrankt ist er wurde operiert der Tumor konnte nicht entfernt werden er war schon zu groß mit einem Skore von 10 also sehr agressiv er hat eine Hormontherapie bekommen die bekommt er immer noch dann Bestrahlungen . Er hat auch Metastasen in der Bauchdecke sowie in den Lympfen und der Tumor ist in den Darm gewachsen . Jetzt wird sein Gesundheitszustand immer schlechter er kann kaum mehr was essen und nimmt sehr ab er hat auch Probleme mit dem Atmen wenn er die Treppen steigt zu uns in den 1. Stock und wird immer schwächer , die Nachuntersuchung ist jetzt im Januar der PSA Wert ist bei ihm nicht erhöt so kann man bei ihm sich nicht nach dem PSA wert richten schon seit Anfang an . Die Ärzte hatten mir letztes Jahr gesagt er habe eine Lebenserwartung von 1-2 Jahren ich habe jetzt Angst es könnte bald zu Ende gehen er will auch keine Behandlung mehr machen außer der Hormontherapie die macht er weiter . Ich habe große Angst !

liebe grüße Wilma

Harald_1933
02.01.2015, 09:43
Hallo Wilma,

- hier (http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?8348-Prostatakrebs-im-Fortgeschritenen-Stadion&p=75751#post75751) - ein Beitrag von Dir aus dem von Dir eröffneten Thread. Nach dem 24.3.2014 hattest Du aber nichts mehr verlauten lassen. Unser Administrator Ralf wird wohl den heutigen Beitrag in den von mir verlinkten Thread einstellen. Leider kann ich Dir für Deinen Mann keinen hilfreichen Rat in der aktuellen Situation zur Verfügung stellen, aber für ihn hoffen, dass wenigstens die Hormontherapie weiterhin für ihn verträglich ist.

"Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden"
(Anselm Feuerbach)

Gruß Harald

RalfDm
02.01.2015, 11:35
Liebe Wilma,

auch Dir und Deinem Mann ein hoffentlich gutes neues Jahr!

Du ersiehst aus den vorstehenden Beiträgen, dass wir anderen Forumsteilnehmer hilflos sind angesichts der fortgeschrittenen Erkrankung Deines Mannes. Dein Mann wird wahrscheinlich bald eine Palliation (Linderung der Beschwerden und Schmerzen) benötigen. Dafür gibt es speziell ausgebildete Ärzte und darauf eingerichtete Kliniken. Adressen dazu findest Du hier (http://www.dgpalliativmedizin.de/allgemein/adressen.html). Schau doch dort schon einmal, was es in Eurer Nähe gibt. Mehr kann ich Dir auch nicht raten.

Ralf

Hvielemi
02.01.2015, 12:13
Tumor konnte nicht entfernt werden er war schon zu groß mit einem Skore von 10 also sehr agressiv er hat eine Hormontherapie bekommen die bekommt er immer noch dann Bestrahlungen . Er hat auch Metastasen in der Bauchdecke sowie in den Lympfen und der Tumor ist in den Darm gewachsen . Jetzt wird sein Gesundheitszustand immer schlechter ...
Ich habe große Angst !

Liebe Wilma,
Ich habe meine Bemerkungen aus Annabelles Thema auf Ralfs bitte
hierher verpflanzt und entsprechend gekürzt, um alles richtig zusammenzuhalten:

"Nur soviel: Deinem Mann scheint die Hormontherapie nur noch wenig zu helfen.
Er sollte rasch eines der neuen Medikamente zur Zweitlinien-Hormontherapie
bekommen, 'Zytiga', 'Xtandi', falls er die nicht schon bekommt."

Dazu noch dies:
Die sind nicht belastender, oder gar weniger, wie ich im Falle von 'Xtandi'
versus 'Casodex' erfahren darf, als die Standard-Hormontherapie.
Allerdings sind auch diese neuen Therapien nicht heilend, sondern lindernd.

Carpe diem!
Konrad

wilma1
02.01.2015, 15:36
Hallo allen Forumleser

Vielen dank für eure schnellen Antworten ja ich habe lange nicht mehr geschrieben habe ein schlimmes Jahr hinter mir mein Vater ist vor kurzen verstorben er war auch sehr krank meine Mutter Pflegeberdürftig habe also viel arbeit gehabt aber jetzt geht es wieder um meinen Mann ! Nicht falsch verstehen ich habe mich auch um ihn gekümmert aber die Krankheit wird halt immer schlimmer bei ihm . Ja bei uns gibt es eine Palliativ am 8. Januar hat mein Mann Termin beim Urologen da werde ich mit diesen mal sprechen . Ich melde mich wieder nach dem gespräch nochmals vielen dank
liebe grüße Wilma

Hvielemi
02.01.2015, 16:24
Liebe Wilma
Mein Beileid zum Tod deines Vaters.
Und die Besten Wünsche für Deine pflegebedürftige Mutter.
Unter dieser Belastung auch noch einen kranken Mann zu haben,
ist wahrlich nicht einfach.
Ich wünsche Euch, der Termin nächste Woche beim Urologe ergebe
eine Entlastung und Dein Mann könne noch einmal Kraft schöpfen.

Carpe diem!
Hvielemi

wilma1
11.01.2015, 08:34
Hallo an alle

Vielen Dank Hvielemi für deine wünsche ja es ist nicht leicht mit allem umzugehen aber man muß . Also wir waren jetzt beim Arzt der hat gemeint die Abnahme meines Mannes könnte auch von der Hormontherapie kommen jetzt hat er erst mal Nächste und Übernächste Woche Termine zum MRT und Skeletsyhntigram dann sehen wir mal weiter was da rauskommt . Und eine Darmspiegelung ist auch noch vorgesehen ich werde nach den Untersuchungen wieder weiter berichten ich hoffe mal das alles nicht so schlimm ist wie es jetzt aussieht .

liebe grüße Wilma

jogi2907
11.01.2015, 15:22
War falsch hier

wilma1
18.02.2015, 19:41
Hallo nochmals an alle im Forum

Nun endlich nach gefühlten 100 Wochen haben wir die 1. Ergebnisse bekommen von den Untersuchungen die ergaben nach dem Kernspint das keine Verschlechterung zu sehen sei . Das währe natürlich sehr gut , aber der Gesundheitszustand meines Mannes wird nicht besser eher schlechter und das sagt mir einfach ein anderes Ergebniß wie die Untersuchung , es wird auch nichts gegen die Apetitlosigkeit getan mein Mann nimmt ständig ab er kann nicht essen sagt er immer nur ein paar Löffel er wird auch immer schwächer ? Ich werde jetzt mal selber mit dem Arzt sprechen das geht so nicht weiter . Nur das einzige ist das der PSA Wert das 1. mal seit der entdeckung der Krankheit angestiegen ist nach der Bestrahlung . Ich weis bald nicht mehr weiter was ich machen soll ? Mein Mann will schon gar nicht mehr zum Arzt . Ich werde jetzt mal mit dem Arzt sprechen was der zu allem sagt dann werde ich mich wieder melden .
liebe grüße Wilma