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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : THEMEN DER ZEIT Erfahrungsbericht: Katastrophe Krankenhaus



Harald_1933
30.12.2014, 10:28
Die Erlebnisse eines Honorararztes in einem chronisch kranken System – subjektiv verdichtet zu einem typischen Tagesablauf

Bitte - hier (http://www.aerzteblatt.de/archiv/166954/Erfahrungsbericht-Katastrophe-Krankenhaus?s=Dr.+Bliemeister)- weiterlesen.

"Es ist das Privileg der Intellektuellen, sich zwischen alle Stühle zu setzen"
(Max Bense)

Gruß Harald

Harald_1933
30.12.2014, 14:57
Hallo Forum,

mit meinem obigen Zitat hatte ich indirekt meine persönliche Meinung zu dem verlinkten Beitrag zum Ausdruck gebracht. Wie sicher bemerkt wurde, findet die in Rede stehende Schilderung eine Fortsetzung, die man am Ende anklicken kann.

Aber auch die Leserkommentare geben das wider, was man im Stillen so bei sich denkt. Besonders die Reaktion vom 23. Dezember 2014 um 19:51 von gibi1 bringt das vehement herüber. Es gab ja auch mal käufliches Buch vom Verfasser des Beitrages im Deutschen Ärzteblatt, das wohl nicht so gut über die Theke resp. übers Netz ging. Ich hatte es sehr optimistisch für gute Freunde gleich fünf mal erworben. Immerhin wurde von ihm aber im Jahre 2008 bei mir erfolgreich eine FNAB = Feinnadelaspirationsbiopsie durchgeführt mit dem damaligen von Professor Böcking verkündeten erfreulichen Ergebnis von nicht mehr festzustellenden Tumorzellen.

"Wie man andere in Widersprüche verwickelt? Einfach ausreden lassen"
(Alexander Eilers)
Gruß Harald

tomblr
06.01.2015, 14:10
subjektiv verdichtet zu einem typischen Tagesablauf

..... köstlich, fast noch untertrieben (lol)!

Wer das mal live erleben will sollte sich mal einen Tag Praktikum in einer Notaufnahme eines Hauses der Maximalversorgung gönnen... und danach 14 Tage Urlaub einplanen!

Tom

PS: Danke in diesem Zusammenhang an alle Seniorenwohnheime die Freitagsnachmittags doch auch mal gerne ihre "Problem"bewohner "verlegen" lassen! Sie erheitern immer gerne jede Art von Klinikpersonal. (Achtung! Ironie!)

“Wenn du erst über den Berg bist, geht es rasch von selber abwärts.” (Johanna Spyri)