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Thema: Vorstellung

  1. #21
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    Wenn du die Dauer der Behandlungen ansprichst dann kann ich dazu sagen das ich bei meiner Op mit Da Vinci 7 Tage Krankenhausaufenthalt hatte und wegen der Bestrahlung ich an 35 Tagen in die Klinik kommen musste. Es kommt halt darauf an wie weit die Klinik zur Bestrahlung weg ist von deinem Wohnort. Ich hatte das Glück das sie nur 7 Km weg war und so war ich in einer Stunde wieder zu Hause. Da du an deinem Namen die 77 angehängt hast heißt das du so alt bist ? Dann kann es sogar möglich sein das dir jeder nur noch die Bestrahlung vorschlägt da das andere doch eine Vollnarkose voraussetzt und die wird dann nicht mehr gerne gemacht.

  2. #22
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    @Michi1
    Ja, mein Alter ist 77 und der Urologe präferiert daher eine Bestrahlung statt OP. Zur Bestrahlung kann ich zu Fuss gehen (ca. 500m entfernt) und ist im gleichen Gebäude wie mein Hausarzt, das würde schon passen. Nun muss ich ja bis Januar warten bis man eine Biopsie machen kann. Durch das Mitlesen hier bin auch darauf gestossen, dass man eine eventuelle Krebstreuung durch ein PSMA-PET/CT ziemlich genau diagnostizieren kann.
    Frage: Wäre das etwas was ich bis zu meiner Biopsie im Januar 2018 versuchen sollte. Man weiss dann wenigstens ob der Krebs schon gestreut hat und kann u.U. schon mit einer Bestrahlung o.ä. anfangen.

    Beste Grüsse
    Günter

  3. #23
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    Günther,

    ja, das ginge. Man wüsste auch, ob überhaupt Krebs in der Prostata ist. Aber das PSMA PET/CT kostet über 2000 Euro und wird vor der Biopsie, meines Wissens nach, von der GKV nicht bezahlt. Es sei denn, das Argument man könne keine Biopsie wegen Clopidogrel machen, überzeugt die Kasse.

    Georg

  4. #24
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    Hallo Georg,
    danke für deine Einschätzung. Ich werde das dann nächste Woche mal mit meinem Hausarzt besprechen, der hat dann den Brief vom Urologen. Dann schauen wir mal was machbar ist. Vielleicht können wir die TK ja überzeugen.

    Beste Grüsse,
    Günter

  5. #25
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    Zitat Zitat von Guenter77 Beitrag anzeigen
    Vielleicht können wir die TK ja überzeugen.
    Moins,

    dann mußt Du nach Berlin reisen, dort wird es von der TK bezahlt.

    Wenn es bei mir erforderlich sein sollte, fahre ich einfach nach Berlin, mir wäre es egal wie weit der Weg wäre.

    Bin zur IMRT Bestrahlung auch 33 Tage 80 km gefahren, na und . . .

  6. #26
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    Hallo Stefan,
    besten Dank für den tollen Tipp. Wie kann denn die TK Berlin bezahlen wenn ich in Bayern beheimatet bin ? In der Literatur schreibt die TK, dass sie mit dem PET/CT Zentrum in HH zusammen arbeitet und der Antrag muss an da PET/CT Zentrum in HH gehen. Oder verwechsel ich etwas ??

    Beste Grüsse
    Günter

  7. #27
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    Zitat Zitat von Guenter77 Beitrag anzeigen
    Wie kann denn die TK Berlin bezahlen wenn ich in Bayern beheimatet bin ?
    Moin Günter,

    ich gehe mal davon aus, daß es egal ist wo man in D wohnt, ich nehme es an . . .

    auf der Internetseite der TK steht es, daß mit Berlin ein Vertrag besteht !

    Darauf hatte ich bei der TK Hamburg angerufen ob das auch bei mir bezahlt werden würde, ich bekam die Auskunft das ich dann eben nach Berlin fahren müßte.
    Also nehme ich an, man muß nur TK versichert sein.

  8. #28
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    so steht es auf der TK Seite, das ist es doch, oder habe ich das falsch verstanden ?

    " Die PET/CT-Untersuchung beim rezidivierenden Prostatakrebs wird zurzeit nur in Berlin angeboten."

  9. #29
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    Hallo Stefan,
    ja der Freistaat gehört noch zu D, danke . Ich hatte meinem Urologen eine mail geschrieben und um seine Stellungnahme zu meinem Vorschlag eine PET/CT Untersuchung machen zu lassen. Er meinte es wäre ja nicht erwiesen, dass ich Krebs hätte und wenn, dann würde er nur langsam wachsen. Zudem würden die Kassen das nicht bezahlen und man könnte sowieso nicht mit der Behandlung anfangen bevor eine Biopsie gemacht würde. Also wieder die alte Leier !!
    Er will dann im Oktober nochmals den PSA Wert bestimmen und dann neu entscheiden !!
    Ich werde am Montag/Dienstag die Sache mit meinem Hausarzt besprechen und versuchen eine Genehmigung von der TK für Berlin zu bekommen.
    MRT kann ich wegen meiner Stents auch nicht machen.
    Danke für deine Hilfe.

    Beste Grüsse
    Günter

  10. #30
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    " Zunächst übernimmt der behandelnde Arzt die erforderliche Vordiagnostik wie etwa Röntgenaufnahmen oder Ultraschall. Wenn eine der genannten Krebsarten diagnostiziert wurde und zusätzlich der Verdacht auf Metastasen besteht, kann der behandelnde Arzt eine Überweisung ausstellen. TK-Patienten wenden sich dann direkt an unsere Partner beim PET/CT-Zentrum, wo sie im Regelfall innerhalb einer Woche einen Termin erhalten. Die PET/CT-Untersuchung beim rezidivierenden Prostatakrebs wird zurzeit nur in Berlin angeboten."

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