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Thema: Steigender PSA-Wert

  1. #71
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    Zitat Zitat von lutzi007 Beitrag anzeigen
    Marianne, also … nee. Was ist eigentlich dein Problem? Wie können wir Dir helfen?
    Lutz
    Zum Arzt schicken? Alle Beiträge von heute, alle mit Empfehlung einen Arzt zu konsultieren...hmm...

  2. #72
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    Ich bin für jeden Tipp, Hinweis und Anregungen dankbar ... solange alles einigermaßen zum Thema passt. Das klappt hier aus meiner Sicht sehr gut! Ich fühle mich hier gut aufgehoben!

    Marianne scheint heute, wenn ich die anderen Beiträge von ihr lese, einen ersten Auftritt zu haben und ich kann nicht so richtig etwas mit ihrer Antwort anfangen. Vielleicht hat sie nicht den kompletten Beitrag gelesen.(?) Belassen wir es dabei.

    Selbstverständlich werde ich bei meinem nächsten Termin beim Urologen, im Januar 2020, diesen über die erfolgte DNA-Zytometrie informieren. Wie bereits erwähnt, hält mein Urologe jegliche, zusätzliche "Nachprüfung" und Zweitmeinung für überflüssig und diese würden nur zur Verunsicherung beitragen. Folgt bei Abweichungen eine Drittmeinung?
    Meine DNA-Zytometrie hat letztendlich, so gut das überhaupt machbar ist, das Ergebnis der Biopsie bestätigt.

    Schönes Wochenende!

  3. #73
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    Jeder Arzt kann etwas falsch einschätzen und auch nicht alles wissen. Daher hat ein Patient ja auch ein Recht auf eine Zweitmeinung. Wenn beide voneinander abweichen, weiß man nicht ob die erste oder zweite Meinung richtig ist. Dann heißt es entweder einem der beiden Ärzte "vertrauen" oder das Forum befragen Die Zweitmeinung sollt man sich aber an einer größeren Klinik oder einem zertifizierten Prostatakrebszentrum einholen und nicht bei einem zweiten Urologen vor Ort.

  4. #74
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    Zitat Zitat von buschreiter Beitrag anzeigen
    Zum Arzt schicken? Alle Beiträge von heute, alle mit Empfehlung einen Arzt zu konsultieren...hmm...

    Dazu fällt mir gerade etwas ein: Da sagt jemand zu jemand: Wenn Sie nichts zu tun haben, tun Sie es bitte nicht bei mir!
    nicht nachlassen

  5. #75
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    Zitat Zitat von Georg_ Beitrag anzeigen
    entweder einem der beiden Ärzte "vertrauen" oder das Forum befragen
    Oder eine Drittmeinung einholen!
    R.

  6. #76
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    Da die Damen beim Urologen es trotz großer Bemühungen nicht geschafft haben bei fünf Versuchen mir Blut abzuzapfen (Rollvenen), bin ich - nach Absprache - zu meinem Hausarzt. Dort lief das Blut. Deshalb stammt der jetzige PSA-Wert (5,06) aus einem anderen Labor.

    PSA-Verlauf seit 10/2017:

    10.10.2017
    02.11.2017
    28.11.2017
    21.02.2018
    13.03.2018
    11.06.2018
    06.09.2018
    10.12.2018
    07.06.2019
    11.09.2019
    17.01.2020
    4,76
    4,51
    4,0
    4,8
    4,5
    4,1
    4,8
    4,12
    4,6
    5,7
    5,06

    Termin beim Urologen folgt kurzfristig.

  7. #77
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    Geht zwar fast unter mit den vielen Antworten hier.
    Dennoch auch bei Dir, höchsten Respekt, dass Du die AS durchhältst. Sieht doch sehr gut aus. Weiter so. Kannst Dir sogar überlegen mal auf 6-monatigen PSA zu wechseln. Es kann eigentlich gar nichts schlimmes passieren. Diese auf-und-abs
    verunsichern mehr als dass sie Klarheit schaffen. Selbst mit gleichem Labor sind doch 15% unterschiedliche Werte keine Seltenheit.

    Heinrich

  8. #78
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    Heute, 24.01.2020, Tastbefund und Ultraschall ohne Auffälligkeiten bzw. Veränderungen erledigt.

    Mein Urologe rät nach wie vor zu einer baldigen OP (Martini Klinik oder Gronau).

    Urologe:
    Zu 99% wird für mich eine Therapie folgen. Die Frage ist nur wann? Einerseits kann es bereits jetzt sein, dass doch mehr als ein Gleason 6 vorhanden ist, aber vor allem wäre der postoperative Zustand besser je jünger der Patient ist bzw. je früher die Therapie = OP erfolgt.

    Vorerst bleibe ich bei AS, möchte - wenn irgendmöglich - natürlich nicht den "richtigen Moment" verpassen.


    Vielleicht ist es sogar einen separaten Beitrag wert: AS wie lange, wann Therapie?

  9. #79
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    Hallo jens, ich denke, dass Dein Arzt mit allem recht hat was er sagt. Die OP ist lange und kein Spaziergang, also wenn OP dann stimmt die Aussage sicher, je jünger desto besser. Vermutlich hat er auch recht, wenn er sagt, dass irgendwann ein Behandlung erfolgen wird. In den Leitlinien stehen ja eindeutige Abbruch Kriterien für eine AS an denen würde ich mich orientieren. Ich hatte das gestern in einem anderen Beitrag geschrieben, evtl. kannst Du ja auch noch ein weiteres bildgebendes Verfahren nutzen. Ich habe vor meiner Biopsie eine Elastographie Untersuchung bekommen. Ich hatte etliche TRUS, ein mpMRT alle mit keinem Ergebnis aber bei dieser Untersuchung konnte mir der Arzt dann am Bild zeigen was er gefunden hat. Nach dieser Untersuchung hättest Du dann uU eine hohes Maß an Sicherheit wie es in der Prostata bei Dir aussieht und könntest dann in aller Ruhe weiter AS machen. VG

  10. #80
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    Hallo Jens!
    Ich habe mir jetzt nochmals den gesamten Thread durchgelesen, um nichts zu übersehen. Mir fällt auf, dass dein Urologe stets von einer OP als (bald notwendige???) Alternative zu deiner AS spricht. Auch du selbst scheinst da nur an die RPE zu denken. Aber es gibt ja ganz klassisch die Alternative Bestrahlung (IMRT oder ev. bei dir auch LDR-Brachy), die hier nie als Option Erwähnung findet. Warum ist das so? Die ProtecT-Studie kommt zum Ergebnis, dass die Bestrahlung genauso wirkungsvoll ist, aber weniger schwere Nebenwirkungen hat. (OK, wer das außerordentliche Pech hat, sich eine bleibende Strahlenproktitis einzuhandeln, hat ein Problem). Auch HIFU als fokale Therapie käme bei dir wohl in Betracht.
    Eine gute Entscheidung, wie auch immer, wünscht dir
    Oscar

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