Seite 6 von 7 ErsteErste ... 4567 LetzteLetzte
Ergebnis 51 bis 60 von 61

Thema: Steigender PSA-Wert

  1. #51
    Registriert seit
    21.01.2013
    Ort
    Köln
    Beiträge
    408
    Zitat Zitat von Hartmut S Beitrag anzeigen
    Falls die Stanzen nicht versiegelt sind, könnte man die ja mal woanders begutachten lassen (2. Meinung)
    Die Gewebepräparate befinden sich in Paraffinblöcken, die ohne Weiteres quer durch die Republik geschickt werden können. Ich habe meine damals über den Urologen zu Prof. Bonkhoff schicken lassen, da der Pathologe der Klinik keinen Gleasonscore benannt hatte. Lag wohl an der Einnahme von Bica vor der OP. Der Bericht von Prof B. war ziemlich ausführlich...

  2. #52
    Registriert seit
    16.09.2017
    Ort
    Norddeutschland
    Beiträge
    56
    Zitat Zitat von buschreiter Beitrag anzeigen
    ..., die ohne Weiteres quer durch die Republik geschickt werden können.
    wurde mir telefonisch so bestätigt, siehe auch meinen Beitrag #47.

    Aktuell sehe ich keine Veranlassung dazu (Zweitmeinung); ich möchte jetzt bis zur nächsten PSA-Bestimmung etwas Ruhe einkehren lassen.

  3. #53
    Registriert seit
    16.09.2017
    Ort
    Norddeutschland
    Beiträge
    56
    Erste PSA-Messung nach der Kontrollbiopsie: 4,6


    Hier die Gesamt-Übersicht:

    Datum PSA
    09.02.2015 2,15
    16.02.2015 3,6
    07.07.2015 2,4
    28.06.2016 3,53
    11.01.2017 3,37
    09.08.2017 4,27
    18.09.2017 Prostata / Harnweg - Entzündung
    10.10.2017 4,76
    02.11.2017 4,51
    28.11.2017 4,0
    21.02.2018 4,8
    13.03.2018 4,5
    11.06.2018 4,1
    06.09.2018 4,8
    10.12.2018 4,12
    07.06.2019 4,6


    Mein örtlicher Urologe tendiert weiterhin zu einer baldigen Therapie. Zum wiederholten Mal hat er mir erzählt, dass die Erfolgsaussichten einer OP mit zunehmenden Alter nicht mehr so günstig wären. Dennoch akzeptiert er meine aktuelle Entscheidung weiterhin AS/aktive Überwachung beizubehalten. Im September erfolgt die nächste PSA-Bestimmung; dann wieder mit Tastbefund und Ultraschall.

  4. #54
    Registriert seit
    02.05.2019
    Ort
    Rheinland-Pfalz
    Beiträge
    319
    Zitat Zitat von obelix
    Dennoch akzeptiert er meine aktuelle Entscheidung weiterhin AS/aktive Überwachung beizubehalten.
    Diese Deine Entscheidung verdient Respekt! Weiter so!

    Harald
    nicht nachlassen

  5. #55
    Registriert seit
    16.09.2017
    Ort
    Norddeutschland
    Beiträge
    56
    PSA-Bestimmung 11.09.2019: 5,7 (erstmalig über 5)

    Hier die Gesamt-Übersicht:

    Datum PSA
    09.02.2015 2,15
    16.02.2015 3,6
    07.07.2015 2,4
    28.06.2016 3,53
    11.01.2017 3,37
    09.08.2017 4,27
    18.09.2017 Prostata / Harnweg - Entzündung
    10.10.2017 4,76
    02.11.2017 4,51
    28.11.2017 4,0
    21.02.2018 4,8
    13.03.2018 4,5
    11.06.2018 4,1
    06.09.2018 4,8
    10.12.2018 4,12
    07.06.2019
    11.09.2019
    4,6
    5,7

    11.09.2019: Tastbefund und Ultraschall ohne Veränderungen (später durchgeführt als normalerweise wegen Urlaub)

    Urologe bleibt entspannt, nächste PSA-Messung im Januar 2020.

  6. #56
    Registriert seit
    16.09.2017
    Ort
    Norddeutschland
    Beiträge
    56
    Ich überlege mir einen Zweitbefund bei einem Pathologen einzuholen, also die dafür notwendigen Schritte einzuleiten. Meine zwei Biopsien wurden in der Martini-Klinik durchgeführt und demzufolge in der dortigen UKE-Pathologie beurteilt. Reicht es die Entnahmen der letzten (Kontroll-)Biopsie neu begutachten zu lassen?

    Weiterhin möchte ich eine DNA-Zytometrie veranlassen. Diese scheint das UKE HH/die Martini-Klink nicht anzubieten.

    Mein Urologe war nicht begeistert von diesen Absichten.

    Frage: Als Privatversicherter möchte ich ersten Schritt in der Martini-Klinik/Pathologie UKE anrufen und um Veranlassung zu bitten (=> schriftlich bestätigen)?

  7. #57
    Registriert seit
    01.05.2006
    Ort
    Hamburg
    Beiträge
    1.514
    Ich würde die Probe mit dem größeren Tumoranteil/Befund wählen.
    Am Besten funktioniert zwei Überweisungen:
    1. an UKE Pathologie mit der Bitte um Übersendung der Gewebeproben INKL. Parffinblöcke (WICHTIG!!!) an Pathologe ZWEI
    2. an Pathologe ZWEI bitte um Zweitbegutachtung der Gewebeproben von EINS
    Hatte so bisher nie Probleme
    ----------------------------------------------------------
    Meine Kommentare stellen keine verbindliche Auskunft dar,
    sondern spiegeln meine PERSÖNLICHE Meinung und Erfahrung
    wider und können keine direkte Beratung und Behandlung
    vor Ort ersetzen

    Gruss
    fs
    ----------------------------------------------------------

  8. #58
    Registriert seit
    06.03.2017
    Beiträge
    989
    Jens, du beauftragst deinen Wunschpathologen direkt und der sendet dir ein Formular, was ihn zur Anforderung des Präparates bei der Stelle berechtigt, die es zur Zeit lagert; also UKE).

  9. #59
    Registriert seit
    06.03.2017
    Beiträge
    989
    Zitat Zitat von Urologe Beitrag anzeigen
    Ich würde die Probe mit dem größeren Tumoranteil/Befund wählen.
    Wie wähle ICH die denn? Das macht doch der absendende Pathologe? Allerdings versteht sich doch von selbst, dass eine Probe mit Tumor gesendet wird, auch wenn das bei mir offenbar nicht so war (worüber ich mich immer noch wundere).
    Zitat Zitat von Urologe Beitrag anzeigen
    1. an UKE Pathologie mit der Bitte um Übersendung der Gewebeproben INKL. Parffinblöcke (WICHTIG!!!) an Pathologe ZWEI
    Ich dachte, dass die archivierten Proben immer in Paraffin liegen? Warum ist diese Anmerkung so wichtig? ist das nicht Routine?

  10. #60
    Registriert seit
    16.09.2017
    Ort
    Norddeutschland
    Beiträge
    56
    Danke euch!

    Läuft es mit der DNA-Zytometrie genau so? Dafür hatte ich mir diesen Link gepeichert:
    https://zotzklimas.de/dna-zytometrie

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •