Mein Mann hatte im April 2017 seine LDR- Brachytherapie in der Martiniklinik Hamburg (Diagnose war in 2016, Gleason 3+3, PSA damals 8,9). Nach der Therapie ging der PSA- Wert runter. Zuletzt war er, am 16.10.2017, bei 2,5. Der neueste Wert ist nun 3,3.

Jetzt bricht Panik aus bei und. War die Therapie erfolglos? Laut Arzt müsste der Wert sinken und nicht steigen. Jetzt wird nächste Woche nochmal gemessen. Sollte mein Mann ein CT machen lassen? Und was, wenn der Wert weiter steigt? Die innere Bestrahlung hält noch ca. 3 Monate an. Danke für eine Antwort. Ach noch was, er nimmt seit über einem Jahr Pollstimol, Tamsulosin und etwas ein Jahr Zyflamend Prostate, Löwenzahnwurzel und Granatapfelsaft.