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Thema: PSA- Anstieg nach LDR-Brachytherapie

  1. #81
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    Zitat Zitat von Hvielemi Beitrag anzeigen
    Nein, es scheint eben nicht alles negativ, sondern ein Befund im PET/CT wird wegen GS6 weggefaselt.
    Das Lokalrezidiv ist nach 24-Stanzen-Biopsie erstmal vom Tisch. Es bleibt der Knochenbefund, der vom Radiologen nicht als solcher eingestuft wurde. Er kann einer der sehr seltenen falsch-positiven Anzeigen eines PSMA PET/CT sein. Eine sofortige Bestrahlung wird ein Arzt nur nach entsprechendem Befund oder positiver Biopsie machen. Eine Zweitmeinung wurde bisher nicht eingeholt; Konrads Meinung würde den Strahlenarzt nicht überzeugen. Eine Biopsie ist möglich, aber schwierig. Wer keinen Zweitbefund einholt und/oder keine Knochenbiopsie machen läßt wartet ab und mißt PSA und macht ggfs. in 3 oder 6 Monaten noch ein PSMA PET/CT.

  2. #82
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    Hallo Konrad,

    ich hoffe, du konntest deinen gestrigen Ausflug genießen! Der Bodensee ist wunderschön, den lieben wir.

    Ich habe es versucht mit den Bildern, habe sie nochmals fotografiert, aber ich bekomme sie hier nicht eingestellt. Als Emailanhang kann ich sie verschicken. Nun tippe ich mal den Bericht ab:

    PET- Befund Kopf:
    Keine suspekten fokalen Aktivitätsanreicherungen intracraniell. Physiologische Aktivitätsanreicherungen der Tränen und der Speicheldrüsen.

    Ct- Befund Kopf:
    CCT nach i.v. KM- Gabe:
    Regelrecht der Calotte anliegende Hemisphären. Normal weites corticales Sulcusrelief. Regelrechtes Dichteverhalten der Marklager und Stammganglien. Keine Raumforderungszeichen. Keine ischämischen Läsionen. Supratentoriell normal weites, mittelständiges und symmetrisches Ventrikelsystem.
    Unauffälliger Befund im Bereich der hinteren Schädelgrube mit normal weitem, orthotop gelegenem IV. Ventrikel. Symmetrische und regelrechte Abbildung der Kleinhirnhemisphären sowie der Kleinhirnbrückenwinkelregion. Die miterfassten Nebenhöhlenanteile zeigen keine entzündlichen Schleimhautveränderungen.

    PET- Befund Ganzkörper:
    Die in 3 Ebenen dokumentierten 3D- Ganzkörperaufnahmen in PET- Technik und in PET/CT- Technik zeigen eine malignomtypischen PSMA- Rezeptorbesatz in der Prostata diffus, betont im linken Prostatalappen dorsal basal. SUV 6,5 (PET/CT) SUV 7,2 (PET/MRT).

    Die Lunge zeigt im PET einen unauffälligen Befund, kein Hinweis auf ein Malignom.
    Die parenchymatösen Abdominalorgane kommen unauffällig zur Darstellung. Kein Hinweis auf intraabdominelle Lymphknotenmetastasen, insbesondere im Bereich der paraaortalen, paracavalen und mesenterialen Lymphabflussgebiete.
    Die Nieren und die ableitenden Harnwege stellen sich funktionell- metabolisch unauffällig dar. Kein Hinweis auf ein postrenales Harnabflusshindernis.
    Es findet sich eine punktuelle Aktivitätsanreicherung im Os ilium links. SUV 5,9 (PET-CT), SUV 6,1 (PET/MRT). Bei dem genannten Fokus findet sich keine morphologischen Veränderungen in der CT- und in der MRT- Studie.

    CT- Befund Ganzkörper:
    CT nach bolusartiger peripher-venöser maschineller Injektion von 80 ml Ultravist 300:

    Artefaktzeichnung im Oberkiefer. Im Halsbereich keine suspekten Lymphknotenstationen. Schilddrüse klein. Mediastinal 6 mm großer fettindruiter Nodulus links paraaortal, nicht suspekt. Vereinzelte kleine Noduli supracarnial, ebenfalls nicht suspekt. Keine signifukant vergrößerten Lymphknoten bihilär und biaxillär. Axiale Hiatushernie. Pleuropulmonal keine Infiltrate, kine suspekten Rundherde. In erster Linie lagebdingte diskrete Minderbelüftungen im Mittellappen basal, in der Lingula und in beiden Unterlappen dorso- basal.
    Leberparenchym mit darstellung einer 2,1 cm goßen hypodensen Läsion im Segment II, dd Leberzyste. Gallenblase ohne röntgendichte Konkremente. Milz, Pankreas, Nebennieren und Nieren regulär. Kein Harnaufstau. Keine freie Flüssigkeit intraabdominell. Prostata mit multiplen metallischen Seeds.
    Samenblasen regulär. Sigmadivertikulose. Aorten- und Vasosklerose mit Kalkplaques. Kein Nachweis signifikant vergrößerten Lymphknoten im Abdomen paravasal.
    Die Durchsicht im Knochenfenster ergibt keinen Nachweis von malignen ossären Destruktionen im Stammskelett. Multisegmentale Spondyloosteochondrosos der LWS. Keine suspekten Osteosklerosen, insbesondere im Bereich des PET- positiven Fokus im Os ilium links.

    MRT- Befund Becken:
    Die Prostata kann mit einer Ausdehnung von 5,1 x 3,6 cm angegeben werden (B x T ). In der T2- Wichtung fehlende Demarkierung der zentralen und peripheren Prostatazone. Diffuse Hypointensität des Organs.
    Multiple Signalauslöschungen entprechend den Clips bei Z.n.Brachytherapie. Samenblasen regulär. Kein Nachweis signifikant vergößerter Lymphknoten lokoregional. Keine suspekte fokale Signalintensitätssveränderung im Skelettsystem, auch im Bereich des PET- positiven Befundes im Os ilium links findet sich in der T1- FATSAT- i.v. KM- Studie keine fokale Läsion.

    Ergebnis:
    Im PSMA- PET/CT und PET/MRT findet sich ein malignomtypischer PSMA- Rezeptorbesatz in der Prostata, in beiden Prostatalappen im Sinne eines Lokalrezidivs nach Brachytherapie.
    Fokale Aktivitätsanreicherung im Os iliun links. Morphologisch findet sich weder ein CT- noch ein MRT- Korrelat. Insofern in der ersten Linie als fokal gesteigerte Knochenmetabolismus zu werten.
    Kein Hinweis auf eine lymphogene Metastasierung des Prostatakarzinoms.

    Das war der Befund. Morgen haben wir einen Termin am NCT Heidelberg / Tumorboard. Da sind wir gespannt und haben viele Fragen vorbereitet.

    Ich möchte dir lieber Konrad, vielmals Danken für das , was du hier für uns alle machst. Das ist nicht selbstverständlich! Es hilft uns wirklich sehr viel, Licht ins Dunkel zu bringen! Danke dafür!

    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute!!!! Viele liebe Grüße Monika

  3. #83
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    Lieber Dr. FS

    zu 1. Bei einem PSA-Anstieg mit einer Verdoppelungszeit von zuletzt
    weniger als zwei Monaten scheint mir der Hinweis auf 'Geduld' geringprickelnd.

    zu 2. Sieht ein Bump so aus?:
    http://de.myprostate.eu/?req=user&id=876&page=graphic
    mit einem überexponentiellen Anstieg von 2.8 auf 6.7mg/ml innert 6 Monaten?

    zu 4. Es war nicht die Rede von einem (Lokal-)Rezidiv, sondern es wurde eine
    PSMA-Anreicherung in einem Knochen zerschwafelt, wenn ich die unklaren
    Äusserungen von Cruiserine richtig interpretiere.
    Radiologen machen sowas öfter, weil die sich an das CT halten und das ihnen
    fachfremde PSMA-PET aus der Nuklearmedizin nicht verstehen.

    zu 5. Ein PSA-Abfall war längst schon eingetreten, als dieser Anstieg begann.



    @Monika:
    Wenn das ein ernstzunehmender Anstieg wäre, müsste das PSA innert 18 Tagen
    um etwa ein Viertel steigen, also auf über 8ng/ml.
    NACHMESSEN!

    Die Passage des Berichtes mit dieser Knochengeschichte hier einstellen, bitte.
    Und das PET einem erfahrenen Nuklearmediziner zur Zweitmeinung vorlegen.


    Carpe diem!
    Konrad


    Danke Monika für den zwischenzeitlich eingestellten Bericht:
    Fokale Aktivitätsanreicherung im Os iliun links.
    Morphologisch findet sich weder ein CT- noch ein MRT- Korrelat.
    Insofern in der ersten Linie als fokal gesteigerte Knochenmetabolismus zu werten


    Wie vermutet ein schwafelnder Radiologe, der die Funktionalität des PSMA-PET nicht versteht.
    Einen SUV von 6 ignoriert man nicht einfach so!

    Das Problem: Ohne Korrelat in CT oder MRT kann eine Bestrahlung nicht geplant werden.
    Bei weiteren PSA-Anstieg ein weiteres MRT der fraglichen Zone, also des Beckens, machen
    lassen, ohne PET und auf einem Gerät dessen Bilder der Strahlentherapeut in seine
    Planungssoftware übernehmen kann.

    Konrad
    Meine Beiträge schreibe ich als CRPCa-betroffener Laie.

    [1] Mein PSA-Verlauf graphisch auf myprostate.eu
    [2] Meine PK-Historie auf Myprostate.eu
    [3] PSA-Verlaufsanalyse 2003-2013 nach Glättli (Was ist PSA-Alert?)
    [4] PSMA-PET/CT vom 04.07.2012: Paraaortale Lymphmetastase
    [5] PSMA-PET von 08.2016 vor PSMA-RLT, danach 03.2017, sowie 05.2017

  4. #84
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    Meinen Beitrag oben hab ich ergänzt.
    Bitte Nachtrag zum PET-Bericht beachten.

  5. #85
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    Vielen Dank lieber Konrad, habe ich gesehen. Ich werde schreiben, was die vom NCT morgen sagen.
    Einen schönen Tag noch und vielen vielen Dank für alles!!! Alles Gute dir und viele Grüße, Monika

  6. #86
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    Hallo zusammen,
    wir waren im NCT Heidelberg (Rebiopsie war ja unauffällig, PSA nun bei 6,8 (1 Woche nach Biopsie). Dort zeigte man uns nochmal die Bilder des PET-CT und PET-MRT von Berlin. Aussage war, das PET kann auch falsch positiv sein und bei seinem niedrigen Gleason 6 eine Metastase unwahrscheinlich.
    Allerdings riet der Urologische Chirurg zur Prostataentfernung (obwohl da ja nicht ist angeblich?!) und der Onkologe zur Chemo mit Hormonen (!?). Also viel schlauer wurden wir da nicht. Nächste Woche ist erneut ein Termin zur Besprechung, wie nun nach dem Szinti weiter vorgegangen wird. Und die nächste PSA Messung ist dann auch.
    Der Hausurologe ist ratlos und verweist auf die kompetenten Ärzte an der Uni Heidelberg. Wir warten nun dieses Gespräch ab. Sonst bleibt auch nicht anderes...

    Konferenzbeschluß des Tumorboards:
    Bei biochemischem Rezidiv nach Brachytherapie ohne Malignitätsnachweis in der 24-fachen Prostatastanzbiopsie und fraglicher ossärer Lasion im Os ilium li empfehelen wir zur weiteren Abklärung des ossären Befunds eine Knochenszintigraphie mit SPECT. Bei Mehranreicherung im individuellen Konzept Lokaltherapie diskutieren, alternativ Systemtherapie nach CHAARTED + AHT.

    Befund Knochenszinti:
    - Skelettszintigraphisch kein Anhalt für eine Knochenmetastase in der linken Beckenschaufel am Ort der flauen PSMA- Mehrspeicherung, auch nicht in der SPECT.
    - Degenerative Skelettveränderungen wie oben beschrieben.

    Ich wünsche allen hier ein gutes Wochenende. Viele liebe Grüße
    Monika

  7. #87
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    Verstehe nicht, warum eine 3D-Szintigrafie aussagekräftiger sein soll als das PSMA PET/CT. Ein erneutes PSMA PET/CT (an einer anderen Einrichtung) hätte ein Vergleichsbild geliefert, Die Szinti hat noch nicht einmal den vermuteten erhöhten Knochenstoffwechsel bestätigt.
    Wenn man natürlich dem PET/CT nicht traut ("falsch positiv"), ist alles möglich. Falsch-positive Ergebnisse sind sehr sehr selten, und liegen dann nicht im Knochen, sondern in Weichteilorganen. Oder es war ein Meßfehler oder falsch kalkulierte SUV, zu früh oder zu spät gemessen - sehr unwahrscheinlich. In jedem Fall unwahrscheinlicher als eine Metastase bei einem klinischen Gleason 6. Ein Upgrade auf 7 oder mehr nach RPE ist ja nicht ungewöhnlich; die Streuung ist immer schon vor der Ersttherapie erfolgt, denn das PCa braucht Jahre, bis eine Metastase sichtbar wird - die Brachy kann also den Gleason 4 in der Prostata schon beseitigt haben und er taucht in der aktuellen 24-Stanzen Biopsie nicht mehr auf. Das ist halt der Nachteil aller Therapien außer RPE: man sieht den "wahren" Gleason frühestens beim Rezidiv.

    Dass der Chirurg nach Brachy eine komplizierte RPE empfiehlt und der Onkologe die Chemo, ist ja schon wie in einem schlechten Buch. Ich hoffe, die saßen nicht im Tumorboard - Der Konferenzbeschluß läßt es aber vermuten.

    Also abwarten, Wochenende genießen, (kalten) Tee trinken, irgendwann PSA messen.

  8. #88
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    Hallo Martin,

    doch so war es. Es waren die Aussagen der Ärzte im Tumorboard. Ein weiteres PET-CT wird vielleicht wiederholt, falls der PSA weiter steigt. Der Urologe will aber keine neue Überweisung dazu ausstellen. Vorerst. Frühestens nach einem halben Jahr. Dann soll auch nochmals eine Biopsie gemacht werden. Er verweist immer auf die "Spezialisten" in der Uni Heidelberg und denen will er nichts vorwegnehmen. Mein Mann ist voller Hoffnung, dass es nur eine falsche Bildgebung war und keine Metastase. Er klammert sich an diesen Gedanken. Mich aber beunruhigt diese Situation sehr!!!

    Das PET-CT wird dann wieder in Berlin (selbe Stelle, DTZ Berlin) gemacht, weil die Techniker Krankenkasse nur dort zahlt (haben einen Vertrag mit dieser Einrichtung). Sonst niegendwo in Deutschland. Und wir können ein PET-CT sonst nicht selbst zahlen. PSA wird im regelmäßigen Rhythmus gemessen. Nächste Woche wieder.

    Viele Grüße und Danke

  9. #89
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    Liebe Monika,

    so viel kumulierte Ignoranz ist nicht zu fassen, worauf auch Martin zurecht hinweist.
    Wenn man im PET sehr spezifisch eine kleine PSMA-Anreicherung im Beckenknochen sieht,
    mit einem wenig spezifischen SPECT bzw. Knochenszintigramm gucken, ob man damit
    Genaueres sehe, ist absurd. Denselben Blödsinn hat man gegen meinen Widerstand
    neulich auch mit mir gemacht. Das einzige, was man im Szinti sah, war meine kaputte
    linke Niere. Weder in der Schädelbasis, noch im Becken noch in den Femuren sah man
    was, obwohl meine Metas im PET deutlich kräftiger leuchten.

    Dass man den PET-Befund dann noch mit Hinweis auf GS6 wegschwätzt ist die Höhe.
    Wenn der "nicht sein kann", warum bitte sucht man ihn mit dem SPECT?

    Nun einfach das PSA weiterbeobachten.
    Denn (noch)) ohne Korrelat im CT oder MRT kann man die Metadtsse im Becken
    ohnehin nicht bestrahlen. Nun bedarf es keines weiteren PETs, sondern bei höherem
    PSA oder wenn es zwickt eines MRT. Mann weiss ja, wo man gucken muss.

    Bezüglich der Prostate folge man dem Rat von Urologe FS: Geduld!

    Und schon gar nicht wild rumschnippeln mit Garantie auf Inkontinenz.
    Falls wider Erwarten eine Salvage-Theraapie erforderlich würde, wäre das per
    SBRT in fünf Sitzungen locker erledigt.

    Das Bittere, liebe Monika, ist, dass man Euch nicht mal einen Arztwechsel
    empfehlen kann, ihr seid ja schon an DKFZ und UKHD.

    Oder doch?
    Fragt mal diese eine Stimme der Vernunft in diesem Tollhaus: FS


    War schön, euch aus dem schmuddeligen, fensterlosen Wartezimmer
    der UKHD-Nuklearmedizin ins Roseto zu lotsen!

    Konrad

  10. #90
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    Hallo zusammen,
    der neueste PSA war 4,7, also konstant geblieben. das letzte Gespeäch im NCT vor ein paar Tagen ergab: Mein Mann soll nun das Leben erst mal wieder genießen und zwei PSA- Messsungen abwarten. Dann sich wieder in der Urologie Heidelberg vorstellen und evtl. eine erneute Sättigungsbiopsie oder ein PSMA-PET-CT machen lassen. Vorerst nichts anderes, da man ja nicht von einer Metastase ausgeht.

    Wir waren in unserer Selbsthilfegruppe, in der ein Onkologe einen Vortrag hielt und den wir im Anschluß kurz zu dem ganzen befragten. Dieser meinte, man könne die Stelle im Knochen und auch die behandelte Prostata bestrahlen. Man müsste nur einen finden, der dies auch macht. Andere Betroffene meinten auch, das etwas getan werden müsste.

    Nun sind wir wieder genau so weit. Mein Mann und ich sind erst mal erschöpft von dem Stress und auch irgendwie weiter ratlos. Es bleibt also nichts, als abzuwarten. Oder?
    Mir läßt das keine Ruhe, im Gegensatz zu meinem Mann. Ich hoffe, er verliert keine wertvolle Zeit bei diesem Abwarten der nächsten PSA- Werte. Ich wäre ja dafür, er würde sich bei einem Radiologen vorstellen, ob jemand dieser die Stelle im Knochen bestahlen würde. Und dann mal abwarten, was der PSA-Verlauf macht. In den ganzen bildgebenden Berichten ist mir persönlich zu wenig Konkretes ausgeschlossen. Immer ist die Rede von solchen Umschreibungen wie am ehesten, mögliche, eventuelle usw. Das ist mir zu unsicher...ob da vielleicht nicht doch etwas böses unterwegs ist.

    Viele Grüße an alle und einen schönen sonigen Sonntag

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