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Thema: Mehrere Knochenmetastasen durch Bestrahlung abtöten?

  1. #41
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    Zitat von Hans-J.
    ...die parallele ADT zur RT wird zunehmend kritisch gesehen...

    Hallo Andreas,

    https://link.springer.com/content/pd...015-2238-7.pdf

    nein Andreas, ich habe keine andere Daten und Studien die du nicht auch kennst. Aber mein Blickwinkel ist auf die ca. 50% Betroffene gerichtet die eben nicht aus der Kombi ADT+RT profitieren.
    Lassen wir einmal die sehr unterschiedlichen Meinungen zum Beginn der ADT, der Dauer, während der RT oder nach der RT beiseite, läßt sich doch sagen dass ca. 50% nicht davon profitieren. Was ist mit diesen Betroffenen? Wer gibt Ihnen eine Stimme? Hierauf beziehe ich mich.
    Es macht sich wesentlich besser, die Betroffenen nur zu sehen welche einen Benefit davontragen.
    Damit stelle ich deine Ausführung und Harald’s positive Erfahrung überhaupt nicht in Frage. Sie treffen zu und werden zunehmend besser in Studien dokumentiert.
    Und welche Situation stellt sich nun für die anderen Betroffenen dar? Hierauf liegt mein Focus.
    Mittlerweile werden aufgrund verbesserter Therapiemöglichkeiten die OS der Metastasierten immer besser und entsprechend auch die Anzahl wird höher. Vor noch nicht langer Zeit galt dieser Kreis als abgeschrieben. Daran hat sich noch nicht viel geändert, wenn sich die entsprechenden Betroffenen nicht selber bewegen.

    Einige Studien sprechen die Möglichkeit zur weiteren Mutation durch die ADT und durch die Biologie des Tumores klar an. Diese wenigen Mahner gehen aber vollkommen unter. Aber sie schreiben es in einigen Studien klar und deutlich.

    Gibt es nicht so einige Marker wie BCL 2, VEGF-R u.a. die über mögliche Resistenzen und früher Resistenz der ADT Aufschluss geben?
    Womit man im Vorfeld evtl. die Möglichkeit hätte, andere Therapieformen auszuloten?
    Die neueren zukünftigen Therapieformen auf Basis der Mutation lasse ich einmal außen vor. Woher kommt diese Mutation? Alleine von der DNA? Oder welche Treiber könnten da noch mitspielen.

    Welche Möglichkeiten ergäbe sich für die Nichtprofiteure der RT+ADT durch die neue Latitude Studie und deren Umsetzung?

    https://prostatakrebs-lps.de/die-lat...die-asco-2017/

    Dieser Beitrag soll nicht provozieren, spalten oder sonstwas, nur zum Denken anregen, damit möglichst alle Betroffene die Möglichkeit haben noch andere Möglichkeiten auszuloten und den Ärzten anzutragen bei möglichst hoher Lebensqualität.

    Hans-J.

    PS. Wer nichts weiß ist gezwungen zu glauben.

  2. #42
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    Zitat Zitat von Hans-J.
    Dieser Beitrag soll nicht provozieren, spalten oder sonstwas, nur zum Denken anregen, damit möglichst alle Betroffene die Möglichkeit haben noch andere Möglichkeiten auszuloten und den Ärzten anzutragen bei möglichst hoher Lebensqualität.
    Lieber Hans-Jürgen,

    vielen Dank für diese Denkanregung. Ja, das mit der DNA ist in diesem Forum schon oft in einem anderen Zusammenhang heftig diskutiert worden. Nichts ist unmöglich. Warum nicht auch das.

    Dass Du die Signatur von LudwigS als Zitat ans Ende Deines Beitrages gesetzt hast, wird Dir Ludwig sicher verzeihen. Es ist ja nicht irgendwie geschützt!.

    Herzliche Grüße

    Harald


    -

  3. #43
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    Lieber Harald,

    die Genehmigung seines sehr weisen Spruches habe ich mir von LudwigS schon vor über 10 Jahren eingeholt und er hat sie mir erteilt. Dieser Spruch hat mich geleitet Wissen aufzubauen. Somit verdanke ich Ihm mehr als ich Ihm zurückgeben konnte. Er dürfte in Deinem Alter sein und erfreut sich - wie Du - bester Gesundheit.
    Meine besten Wünsche begleiten Euch.

    Herzlichen Gruss
    Hans-J.

  4. #44
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    Zu erst einmal Danke an Alle!


    Zur Strahlentherapie
    habe die ersten Schmerzen am Becken. Werde mich schnellestens Bestrahlen lassen. Wenn ich es irgendwie durchbekomme auch die R1-Situation und die Metastasen in der Wirbelsäule.

    Soweit ist dieser Punkt für mich erstmal klar. Danke an Alle.

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    Abiraterone

    Zitat Zitat von Georg_ Beitrag anzeigen
    Hormontherapie, Abiraterone und Chemo kannst auch, teilweise besser, bei einem Onkologen machen lassen. Vielleicht machst Du da mal einen Termin.
    Georg
    Komme gerade vom Termin bei einer Onkologin. War so ganz Freundlich
    (Onkologin hat aber leider erst beim Prostata Zentrum angerufen) Zytiga wird mir jetzt auch nicht von der Onkologien verschrieben. Soll mir keine Hoffnung auf das Medikament machen.

    (?vorgeschobene?) Gründe:
    Hätte die Zytiga-Therapie innerhalb der ersten drei Monate nach Diagnose beginnen müssen. (Wusste ich natürlich zu diesem Zeitpunkt nicht)
    Die Kasse irrt sich. (Habe Schreiben der Barmer vorgelegt (siehe unten))
    Bekomme jetzt schon länger Leuprone. (Leitlinie?)
    Bin kein Hochriskopatent (Meine Histologie: Klassifikation: pT3a, Gleason-Score 4(90%)+5(10%)=9 plus mehrere Knochenmetastasen)
    Nutzen zu diesen Zeitpunkt nicht bewiesen (Studien sind mehr als Bekannt)
    Befreundeter oder Bekannter (mit der Onkologin) Parmerverteter vom Hersteller sagt die Indikation trifft nicht auf mich zu. (Auszug Zulassung "wenn es sich um einen neu diagnostizierten Hochrisikokrebs handelt, der noch hormonempfindlich ist; Zytiga wird in diesem Fall in Kombination mit einer als Androgendeprivationstherapie bezeichneten Behandlung angewendet.

    Kann Sie nicht zwingen!


    Wird aber laut Onkologien nochmal (vom Prostata Zentrum?????) abgeklärt.

    Die Onkologin
    hat jetzt dafür ein Sintigramm
    und ein MRT des Beckens in Auftrage gegeben.
    Einen Termin in Strahlenzenrum habe ich in Kürze.
    Denosumab wird mir Morgen gespritzt.


    Aber keine Erstlinietherapie nach neuer Leitlinie!!! Komme mir langsam von meinen Ärzten ziehmlich verarscht vor.


    __________________________________________________ _________________________________________________

    Anmerkung: Habe Schreiben der Barmer vorgelegt. Auszüge aus dem Schreiben der Barmer:
    „…Sozialmedizinische Voraussetzungen für ein Kassenrezept (Muster 16) erfüllt…“
    „…Es handelt sich bei Ihrer Erkrankung um einen indikationsgerechten Einsatz mit den Arzneimitteln Zytiga® und Prednisolon®…"
    „…Bitte wenden Sie sich diesbezüglich (ggf. unter Vorlage dieser Antwort) an Ihrem Arzt, um Ihre Arzneimittelversorgung sicherzustellen…“

    C61 G Prostatakarzinom ED 07 / 2017
    Abenokarzinom der Prostata pT3a, pN0 (0/18), cM1, R1, Gleason-Score 9, Epstein-Grad 5


    Erstbefund: Pn1, LO, VO, M1 | Laborbefund tPSA 59,64 ng/ml | Prostata Vergrößert auf 55 ml
    Gleason-Score: 7 (4 (70%) + 3 (30%)) | Gradierung: Jeweils G2 | Graduierungsgruppe: 3
    Oligometastatisch gesichert | 7-8 Knochenmetastasen | Ausbreitung außerhalb der Kapsel | pT3a
    Adenokarzinom der Prostata | Alter bei Erstdiagnose: 55 Jahre

    Histologie: Klassifikation: pT3a, Gleason-Score 4(90%)+5(10%)=9, Epstein-Grad 5, Pn1pN0MxR1

    Radikale, retropubische Prostatektomie 16.10.2017
    Bicalutamid-ratioparm 29.07.2017 - 27.08.2017
    Leuprone 5mg Inplantat 3-Monatsdepot Seit 08.08.2017

    __________________________________________________ __________________________________________________ _______________________________

    Werde nach den Sinti und MRT bei einen anderen Prostata Zentrum versuchen Zytiga zu bekommen.Aber langsam läuft mir die Zeit davon. (Zytiga hätte sofort 18 Monate Lebenszeit gebracht, nachher nur noch 3 Monate länger (rein statistisch))


    Rudi

    PS. Kann/Soll ich zu diesen Thema ein neues Forum eröffnen?
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    „Vivere militare est - Leben heißt Kämpfen“
    (Seneca)

    Medizinische Daten unter: http://de.myprostate.eu/?req=user&id=803&page=report

  5. #45
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    Lieber Rudi,
    kein ernsthafter Arzt wird behaupten, mit einem fernmetastasierten Gleason-Score 9
    seiest Du kein Hochrisikopatient. Und ein PSA-Anstieg von (<)0.01 auf 0.07ng/ml wird
    nicht einfach ignoriert, sondern es wird kurzfristig eine neue Messung veranlasst.

    Da besteht zumindest der Verdacht, dass dieser Krebs bereits kastrationsresistent ist,
    was die Indikation für Abiraterone wäre als Zweitlinien-Hormontherapie.

    Die PSA-Verdoppelungszeit berechnet sich auf maximal 33 Tage, eine weitere Messung
    wäre also nach etwa 16 Tagen aussagekräftig, also JETZT. Bei gleichbleibend
    horrendem Anstieg läge das PSA jetzt bei 0.1ng, einen Monat später etwa bei 0.2ng/ml,
    also dem offiziellen Wert eines biochemischen Rezidivs. Und das unter Leuprone!

    Schon möglich, dass deine Ärzte nix verstehen von PSA-Dynamik.
    Sowas kommt ja öfter vor.


    Also JETZT PSA nachmessen, und wenn meine Prognose zutrifft, bekommst Du
    spätestens in einem Monat Abiraterone.
    Sogar von Ärzten, die sich so tolpatschig benehmen, wie Du das beschreibst.
    Immerhin hat die Kasse schon zugesagt.

    Szintigramm und MRT werden wohl veranlasst als Grundlage für eine Bestrahlungsplanung.
    Das ist schon mal richtig.

    Carpe diem!


    PS:
    Wozu Denosumab versteh ich nicht, Du hast doch weder Osteopenie, noch Osteoporose?


    Noch'n PS:
    In der Tat wäre ist sinnvol, für dieses Thema einen neuen Thread zu eröffnen.

  6. #46
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    Danke Konrad


    Zitat Zitat von Hvielemi Beitrag anzeigen
    ein PSA-Anstieg von (<)0.01 auf 0.07ng/ml wird wird nicht einfach ignoriert, sondern es wird kurzfristig eine neue Messung veranlasst.
    Hilft mir- werde ich beim Besuch in neuen Protsata Zentrum (am 14.03.18) vorschlagen. Danke!


    Zitat Zitat von Hvielemi Beitrag anzeigen
    Da besteht zumindest der Verdacht, dass dieser Krebs bereits kastrationsresistent ist,
    was die Indikation für Abiraterone wäre als Zweitlinien-Hormontherapie.
    Dann wäre allerdings (wenn ich es richtig verstanden habe) der große Überlebensvorteil (von 18 Monaten) von Abiraterone nicht mehr gegeben.
    (Dann (denke ich /bzw. vermute ich) hätte Abiraterone auch am Anfang nicht so richtig geholfen.)
    Eine neue PSA-Messung und auch das neue Sinti werden vielleicht Klarheit bringen.


    Zitat Zitat von Hvielemi Beitrag anzeigen
    kein ernsthafter Arzt wird behaupten, mit einem fernmetastasierten Gleason-Score 9
    seiest Du kein Hochrisikopatient.
    Doch, ist leider Heute zumindest angezweifelt worden bei meiner Onkologin (ansonsten sehr, sehr nett und nimmt sich viel Zeit) - musste aber als eine Begründung für die Zytiga Absage herhalten.


    Zitat Zitat von Hvielemi Beitrag anzeigen
    Wozu Denosumab versteh ich nicht, Du hast doch weder Osteopenie, noch Osteoporose?
    Meine Idee - will ich mir spritzen lassen solange ich Schmerzen in Becken habe. Wenn der Schmerz weg ist will ich wieder aufhören.


    Frage, ab wann gelten die neuen S3-Leitlinien (Prostakrebs) und bis wann die alten S3-Leitlinien?


    Nochmals vielen herzlichen Dank und Viele Grüße
    Rudi

    PS.
    Mit den neuen Thread warte ich bis ich alle neue Informationen (Sinti, MRT, neuen PSA, neues Prostata Zentrum, Bestrahlungsplanung) habe.
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    Medizinische Daten unter: http://de.myprostate.eu/?req=user&id=803&page=report

  7. #47
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    Hallo Rudi,

    erstmal muss ich Hans-J. Recht geben, die R1 Situation muss jetzt nicht bestrahlt werden, Du hast andere Baustellen. Die Knochenmetastasen sind gefährlicher als die R1 Situation, diese kann in Deinem Fall erstmal unbehandelt bleiben. Während der Hormontherapie wird dort nichts weiter wachsen.

    Die Bestrahlung der R1 Situation würde 40 Bestrahlungssitzungen bedeuten und Du fängst Dir dabei oft Nebenwirkungen ein. Die Bestrahlung der Knochenmetastasen wird meist in einer Sitzung mit 8 Gy gemacht um Schmerzen zu beseitigen. Die Metastasen sind dadurch aber nicht „weg“.

    Die Leitlinie erwähnt den Einsatz von Denosumab/Xgeva:

    Zur Prävention von Komplikationen bei Knochenmetastasen im kastrationsresistenten Stadium soll der monoklonale Antikörper Denosumab oder als Bisphosphonat Zoledronsäure unter Aufklärung von Schaden und Nutzen angeboten werden.

    Das kann man also in Deinem Fall einsetzen.

    Die Onkologin will sich wahrscheinlich nicht anders äußern als der Arzt im Prostatazentrum. Die Kombination Hormontherapie mit Zytiga steht bisher nur in der neuen Leitlinie 0.5.0, die noch nicht freigegeben ist (aber von der Barmer wohl schon akzeptiert wird):

    Entscheidet sich der Patient für eine kombinierte Behandlung aus Androgendeprivation und Abirateron, soll die Abiraterongabe innerhalb von 3 Monaten nach Beginn der Androgendeprivation beginnen. Die Therapie soll in einer Dosierung von 1000 mg/Tag in Kombination mit Prednison oder Prednisolon (5 mg/Tag) gegeben werden.

    Also nicht 3 Monate nach Diagnose sondern 3 Monate nach Beginn der Hormontherapie (bei Dir 08.08.2017). Ein „soll“ ist aber kein „muss“.

    Vielleicht kannst Du der Onkologin die Seite 183 aus der neuen Leitlinie morgen mitbringen und mit ihr besprechen. Sie kann sich wohl kaum darauf berufen, dass diese Leitlinie noch nicht offiziell freigegeben ist. Jedenfalls kann Dir Zytiga immer noch 18 Monate bringen, wenn die Statistik bei Dir genau eintrifft. Seit August letzten Jahres bist Du noch nicht kastrationsresistent geworden.

    Georg

    P.S. Vielen Dank für Deinen Beitrag vom 13.02.

  8. #48
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    Moin,
    Die Onkologin will sich wahrscheinlich nicht anders äußern als der Arzt im Prostatazentrum. Die Kombination Hormontherapie mit Zytiga steht bisher nur in der neuen Leitlinie 0.5.0, die noch nicht freigegeben ist (aber von der Barmer wohl schon akzeptiert wird):

    Entscheidet sich der Patient für eine kombinierte Behandlung aus Androgendeprivation und Abirateron, soll die Abiraterongabe innerhalb von 3 Monaten nach Beginn der Androgendeprivation beginnen. Die Therapie soll in einer Dosierung von 1000 mg/Tag in Kombination mit Prednison oder Prednisolon (5 mg/Tag) gegeben werden.

    Also nicht 3 Monate nach Diagnose sondern 3 Monate nach Beginn der Hormontherapie (bei Dir 08.08.2017). Ein "soll" ist aber kein "muss".

    Vielleicht kannst Du der Onkologin die Seite 183 aus der neuen Leitlinie morgen mitbringen und mit ihr besprechen. Sie kann sich wohl kaum darauf berufen, dass diese Leitlinie noch nicht offiziell freigegeben ist. Jedenfalls kann Dir Zytiga immer noch 18 Monate bringen, wenn die Statistik bei Dir genau eintrifft. Seit August letzten Jahres bist Du noch nicht kastrationsresistent geworden.
    Das Problem liegt denke ich nicht alleine in der aktualisierten S3, die zumindest in der abgeschlossenen Konsultationsfassung vorliegt, sondern eher darin, dass diese S3 noch nicht im EBM der gesetzlichen Krankenkassen abgebildet ist, keine EBM Nummer keine Abrechnung keine Erstattung. Da müsste die zuständige Krankenkasse gegenüber dem Arzt um Abrechnungs- und Budgetschwierigkeiten aus dem Weg zu gehen eine Kostenübernahmeerklärung abgeben das gibt es und wird im off label Bereich genutzt..
    Gruss aus Tornesch
    Guenther
    SHG Prostatakrebs Pinneberg
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