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Thema: Metastasen durch fettreiche Ernährung?

  1. #1
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    Metastasen durch fettreiche Ernährung?

    Prostatakrebs: Fettreiche Ernährung könnte Wachstum von Metastasen auslösen

    https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Prostatakrebs__Fettreiche_Ernaehrung_koennte_Wachs tum_von_Metastasen_ausloesen1771015590504.html


    Detlef

  2. #2
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    Genau wie Milch Wurst , ach Tomaten sind ja auch nicht gesund weil viel Fruchtzucker
    Der Link geht( zum Glück ) auch nicht
    Fisch ist ja auch nichts wegen schwermetall
    Kohlenhydrate ist auch nix....ach ich esse am besten gar nichts mehr und trink nur noch wasser?

  3. #3
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    Wasser ist leider auch versifft ... und nun?
    Some days it's hard to find motivation .....
    some days motivation finds you!

  4. #4
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  5. #5
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    Zitat Zitat von highlander Beitrag anzeigen
    Genau wie Milch Wurst , ach Tomaten sind ja auch nicht gesund weil viel Fruchtzucker
    Der Link geht( zum Glück ) auch nicht
    Fisch ist ja auch nichts wegen schwermetall
    Kohlenhydrate ist auch nix....ach ich esse am besten gar nichts mehr und trink nur noch wasser?
    Na ja...der Ansatz aus dem Artikel ist halt schon ein anderer. Ich finde es sehr interessant...

  6. #6
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    Zitat Zitat von highlander Beitrag anzeigen
    Genau wie Milch Wurst , ach Tomaten sind ja auch nicht gesund weil viel Fruchtzucker
    Der Link geht( zum Glück ) auch nicht
    Fisch ist ja auch nichts wegen schwermetall
    Kohlenhydrate ist auch nix....ach ich esse am besten gar nichts mehr und trink nur noch wasser?
    Ich geb dir ja recht, dass es heute immer schwieriger wird, sich gesund zu ernähren.
    Daran sind aber nicht die Forscher schuld, die vor dem einen oder anderen Lebensmittel warnen, sondern die, die der Lebensmittelindustrie die ungesunden Sachen abkaufen, wodurch die Industrie keinen Grund hat, daran was zu ändern. Hochverarbeitete Lebensmittel, mit diversen Zusätzen versehen, oft von allen gesunden Bestandteilen befreit (Weissmehl statt Vollkornmehl, weisser Reis statt Vollkornreis usw.), dazu Fleisch und Milcherzeugnisse aus Massentierhaltung mit Einsatz von Antibiotika und Hormonen sowie artfremder Ernährung der Tiere (Sojaschrot statt Wiesenkräuter), immer nach dem Motto: Hauptsache schmeckt und billig!
    Dazu die Umweltvergiftung, jetzt auch der Meere, damit wir unser modernes, bequemes Leben so weiterführen können.

    Den Kopf in den Sand zu stecken hilft da leider auch nicht weiter.
    Natürlich steht es jedem frei, sich für die Metastasen zu entscheiden und ungeniert weiter zu schlemmen. Ob man das bald bereue, ist eine andere Frage. Denn ein Krankheitsfortschritt mindert meist den Lebensgenuss stärker als eine Ernährungsumstellung.

    Oder man versucht, sich wenigstens so gesund wie möglich zu ernähren, aus dem Wust der Empfehlungen und Warnungen das plausibel erscheinende oder durch Studien gut belegte herauszufiltern und umzusetzen, so gut es eben geht. Vielleicht auch in mehreren kleineren Schritten. Und zwar, solange es noch geht. Irgendwann kommt der point-of-no-return, an dem die Krankheit so weit fortgeschritten ist, dass zB eine fettarme Ernährung die Metastasen nicht mehr aufhalten kann.

    @ Harald: Danke für die link-Korrektur!

    Detlef

  7. #7
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    Warum sind all die schönen Sachen noch nicht auf dem Markt?
    https://www.wissenschaft-aktuell.de/...Pharmazie.html

    So viel "Gutes", was bereits vor 10 Jahren entdeckt wurde.
    Ich stoße immer sauer auf, wenn ich das Wort "könnte" lese.

    Erst der Zucker, nun das Fett.
    https://www.wissenschaft-aktuell.de/...015589163.html

    Den Rest vom letzten Posting sehe ich aber auch so.
    Wir sollten schon genau hingucken, was wir futtern.

    In Dänemark und Schweden ist die Ernährung besser.
    ich habe den Eindruck, dass es sogar in Spanien mit weniger Chemie geht.
    (Außer die Milch, die es dort in ca. 300 Sorten gibt)
    Da muss man schon aufpassen, zur richtigen zu greifen.

    Gruss
    hartmut

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