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Thema: Fragebogen

  1. #1
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    Fragebogen

    Ist es Normal das man nach Op immer wieder Fragebögen nach Hause bekommt. Bei mir ist die Op fast 3 Jahre her und ich habe regelmäßig Fragebögen bekommen. Heute habe ich den 5 oder 6. ausgefüllt.

  2. #2
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    Ich würde vermuten, Du bist Teilnehmer einer Studie. Das kann auch der Kontroll-Arm sein.

    Georg

  3. #3
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    Hallo Michi,

    ich weiß nicht, ob jede Klinik das macht, aber grundsätzlich ist es doch eine gute Sache, wenn eine Klinik sich auch nach Jahren noch für den weiteren Verlauf bei ihren Patienten interessiert und nicht nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn" verfährt. Gronau beispielsweise hat mir auch in diesem Jahr, acht Jahre nach der OP, wieder die Fragebögen geschickt.

    Ralf

  4. #4
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    Hallo Michi,

    ich bekomme von der Urologie der FAU Erlangen regelmäßig eine Fragebogen, den ich ausfülle. Bei der vierteljährigen Nachsorgeuntersuchung in der Strahlenklinik der Uni Erlangen bittet man mich einen sehr umfangreichen Fragebogen auszufüllen, das mache ich auch. Ich finde das so positiv wie auch Ralf.
    Die Nachsorge in der Strahlenklinik erfolgt nun 1/2-jährig. Ob das positiv für mich ist, kann ich nicht beurteilen. Die Nachsorgeuntersuchung beim Hausurologen erfolgt morgen. Um meinen Ängsten ein wenig wegzulaufen finde ich die Nachsorge für mich wichtig.

    Grüße
    Dirk

  5. #5
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    Ich muss mich sogar dreimonatlich in der Strahlenklinik einfinden, Fragen nach meinem Befinden beantworten und Fragebögen ausfüllen. Das ist imho gesetzlich so vorgeschrieben. Für die Uni-Klinik sind das statistische Erhebungen über die Erfolge ihrer Arbeit.
    R.
    Caveat emptor!

  6. #6
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    Dito...die MArtiniklinik schickt auch jedes Jahr einen Fragebogen.....etwas lästig ist die Tatsache, dass man nicht auf dem des Vorjahres aufbauen kann, da die Bögen anonymisiert sind.

    Grüße

    Uwe

  7. #7
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    Moin,
    Bestandteil der zertifizierungsbedingungen der DKG ist, dass 50% der behandelten Patienten Ergebnisse per Fragebogen liefern. Das dient einerseits zur Ermittlung von Überlebenswerten Nachwirkungen etc. damit originär den Patienten bildet Basisdaten für Statistiken um zu forschen und zeigt den Kliniken wie langfristig die Ergebnisse aussehen. Mit Einführung des nationalen Krebsregisters wurden auch alle niedergelassenen Urologen und Therapieeinheiten verpflichtet einen Mindestdatensatz an das Register zu melden.
    Gruss aus Tornesch
    Guenther
    SHG Prostatakrebs Pinneberg
    Dies ist die Ansicht eines Betroffenen und keine fachärztliche Auskunft
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