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Thema: PSA 19,6 - und nun?

  1. #1
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    PSA 19,6 - und nun?

    Mit fast 82 Jahren und einem seit über einem Jahr operativ behandelten Blasenkarzinom ( bisher 4 TURB mit pT1 G3 Befund)
    kam nun eine Prostataentzündung (oder Schlimmeres) hinzu, die seit nunmmehr 2 Wochen mit Antibiotika behandelt wird.
    Dramatische Verbesserung bereits nach 2 Tagen Antibiotikagabe (Fieber/Harndrang). So könnte es bleiben bis ich 100 bin!!!
    Beim Urologen wird die nächste Kontrolle am 25.06 stattfinden; dann wird man weiter sehen.
    Wie lautet Eure Einschätzung?

  2. #2
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    Lieber Arolo,
    da sollte man erstmal Beobachten, wie sich das PSA entwickle.
    Noch zwei weitere Male PSA messen in monatlichem Abstand.
    Lass uns diese PSA-Werte mit tagesgenauem Datum wissen,
    dann können wir dir bald mehr dazu sagen.

    Derzeit könnte es so ziemlich Alles sein, aber mit an Sicherheit
    grenzender Wahrscheinlichkeit kein hochaggressiver Prostata-Krebs.
    Den hätte man schon vor vielen Jahren gefunden.

    Konrad

  3. #3
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    Danke Hvielemi für erste Einschätzung. Genauso werde ich es machen!
    By the way: gibt es eigentlich dokumentierte Zusammenhänge zwischen Blasenkarzinom und Prostatakrebs? Metastasenbildung?

  4. #4
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    Hallo Arolo,

    ein Blasenkarzinom kann natürlich Metastasen bilden. Aber diese Metastasen produzieren kein PSA.

    Viele Grüße

    WernerE

  5. #5
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    Danke Werner!

    Mein Blasentumor war noch nicht muskelinvasiv, also pt1, jedoch ein high risk mit Grading G3. Metastasenbildung/Lymphe usw. im jetzigen Stadium wohl nicht sehr wahrscheinlich, aber in Anbetracht der Nähe zur Prostata macht sich der unbedarfte Laie so seine Sorgen!

  6. #6
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    Am 25.06.2018 fand meine Kontrolluntersuchung -Blutentnahme/Sono/Abtasten sowie Blasenspiegelung - statt. Soweit ohne Befund, bis auf eine weitere verdächtige Stelle re.Blasenwand, die eine 5.TURB in ca 2 Wochen notwenig machen wird. Nach 2 Tagen lag der neue PSA-Wert vor: von 19,6 auf 2,5 zurückgegangen.
    Nach der Blasen-OP wird das weitere Vorgehen festgelegt.

  7. #7
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    Oh, das freut mich, lieber Arolo, dass ich mit meiner Einschätzung bezüglich
    des PSA-Wertes nicht falsch lag. Leider kann ich zu deiner Blasengeschichte
    überhaupt nichts beitragen.
    Dazu wünsche ich dir das Allerbeste.

    Konrad

  8. #8
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    Danke, Hvielemi, für Deine Antwort und Deinse guten Wünsche, vor allem, dass Deine Einschätzung richtig war.
    Ich hoffe, es bleibt bei 2,5 und es bleibt bei meiner bisher einzigen SGH-Blasenkrebs als Forum zum "Ausweinen"!!

    Grüße und alles Gute

    arolo

  9. #9
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    Nach meinem damaligen ob.aufgeführten Prostata-"Intermezzo"(PSA-Wert) melde ich mich mal wieder, denn mein Urologe hat bei der letzten Blasenspiegelung (habe Blasenkrebs pt1/G3) eine vergrößerte Prostata festgestellt, und da ich in letzter Zeit Probleme beim Wasserlassen habe (dünner Strahl mit 2-3maliger Unterbrechung,mit Intervallen von 1,5-2 Stunden), bedingt wohl auch durch meine bereits 5 Blasen-TURB's, empfahl er demnächst eine Schälung der Prostata vorzunehmen.
    Habe mich inzwischen informationssüchtig durchs Internet gepflügt und bin gerade dabei, die diversen Infos zu sortieren, wobei etliche Fragen auftauchten:
    Ist eine anschließende Reha mit Beckenbodentraining immer angesagt oder erst je nach Schwere der OP?
    Mit welchen Nebenwirkungen ist immer zu rechnen ?(Hämaturie, Inkontinenz etc.)
    Welche OP-Methode ist die geeignetste in Anbetracht meines hoihen Alters (84), bei relativ guter Fitness?
    Welche Klinik Nähe Leverkusen/Solingen mit den meisten Erfahrungen?

    Für jeden nützlichen Tip bin ich sehr dankbar!

    Euch allen gute Gesundheit und ein fröhliches Weihnachtsfest.

    arolo

  10. #10
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    Tja schade - hatte denn doch mit irgendeiner Antwort gerechnet!

    Aber wahrscheinlich sind alle schon - einschließlich Moderatoren - im Weihnachtsstress oder Urlaub!!!

    Aber dennoch guten Rutsch ins Neue Jahr
    (und dann mit einem Tip!!!)

    arolo

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