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Thema: Finasterid und Impotenz auch nach Jahren kaputt!

  1. #21
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    Finasterid wird verschrieben, um eine vergrößerte Prostata zu reduzieren
    Richtig Wolfgang!
    Es gibt allerdings einige Betroffene, die das Zeugs auch nach RPE schlucken.
    Warum weiss ich nicht.
    Damit wird ja dann nach OP eigentlich nur noch der PSA Wert manipuliert, oder was sollte es bringen!?

    Wenn es Konrad, nach der Unterbrechung seiner Chemo, wieder einigermaßen gut geht, könnte er ja mal dazu etwas schreiben, wenn Konrad Lust hat.
    (Auf die Gefahr hin, dass er mit mir wieder meckern wird)

    gruss
    hartmut

  2. #22
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    Wieso, lieber Hartmut, sollte ausgerechnet ich was zu Finasterid nach Primärtherapie schreiben?
    Ich habe in Kenntnis des Post-Finasterid-Syndroms seit vielen Jahren einen Heidenrespekt
    vor dem Zeug, das scheinbar für uns nichts tut, ausser die Hälfte des PSA zu maskieren.
    Ich bin froh, dass nie jemand mir dieses Zeug mit den unheilvollen NW aufschwatzen wollte.

    Andy Lowroad nimmt F. oder was Ähnliches und ist bewundernswert fit.
    Vielleicht mag er Qualifizierteres dazu schreiben?

    Konrad

  3. #23
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    Ich kann blos eins sagen, das dieses Mittel bei mir scheinbar eine Autoimmunerkrankung ausgelköst hat, ich kann vor schmerzen kaum mehr laufen
    ich vertrage kein Nahrungsmittel mehr ohne das mir das Gesicht zuschwillt, und viele haben davon enorme Prostataschmerzen bekommen, junge Männer
    die sich am liebsten Umbringen würden vor schmerzen.
    das hat bei mir nachgelassen hat 4 Jahre gedauert, aber nach wie vor völlig kastriert und einen Pimmel wie ein 3 Jähriger.
    und helfen kann kein Arzt ich bin im Umkreis von 400km alles durch.
    ich bin oft so weit das ich mich...............

  4. #24
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    Zitat Zitat von Hartmut S Beitrag anzeigen
    Es gibt allerdings einige Betroffene, die das Zeugs auch nach RPE schlucken. Warum weiss ich nicht.
    Na, vielleicht um 'nen Dutt zu bekommen wie Donald (nicht die weltbekannte Ente, sondern das Trump-eltier ;-) )?
    Zitat Zitat von Hartmut S Beitrag anzeigen
    Damit wird ja dann nach OP eigentlich nur noch der PSA Wert manipuliert, oder was sollte es bringen!?
    Keine Ahnung, ob das auch nach RPE noch nennenswerten Einfluß hat. Jedenfalls halte ich Finasterid aus eigener Erfahrung für Patienten mit diagnostiziertem PCA für gefährlich: Das PSA wird halbiert, aber aus 'nem Stubentiger wird 'ne Raubkatze! Bei BPH meinetwegen Finasterid, aber auf keinen Fall bei PCA!

  5. #25
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    Ich kann blos eins sagen, das dieses Mittel bei mir scheinbar eine Autoimmunerkrankung ausgelköst hat
    Ich hatte eine Autoimmunerkrankung (Retroperitonealfibrose).
    Ausgelöst wurde diese durch die Medikamentengruppe Triptane zur Bekämpfung meines Clusterkopfschmerzes.
    Durch hohe Kortisongaben habe ich sie nach ein paar Jahren wieder in dem Griff bekommen.
    Den „Selbstmordkopfschmerz“ leider nur bedingt.

    Ich muss etwas aufpassen, welche Medikamente ich schlucke.

    Gruss
    hartmut

  6. #26
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    Auszug aus einer Mail Uniklinik Würzburg (unten)
    und ich sag euch Finasterid zerstört mehr als es gut macht, sicher sind viele drauf angewiesen, aber wenn man den Verstand verliert
    das Hirn kaputt geht,der ganze Körper immer mehr kaput geht, trotz lang Jährigen absetzen, da muß sich auch ein Prostatakranker
    überlegen ob er das Zeug wirklich nehmen muß oder eventuell Alternativen in betracht zieht, ob es die aber gibt das weis ich nicht.
    Die meisten Urologen haben Null Ahnung wie dieses Medikament den Menschen zerstört auf Dauer.
    ich hab enorme Mastzellen Probleme bekommen,meine gesamte Haut geht kaputt,ich brauch blos leicht mit den Fingernagel übe
    die Haut kratzen,und die Haut fängt an zu bluten, ich hoffe es geht nicht Richtung Maszellen Leukämie.
    dieses geblockte 5ar scheint das Problem zu sein, bzw. die Andockfenster-Andockschlüssel für 5ar. sind defekt.

    Lieber Herr Trautmann, liebe Frau Stoevesandt (Uni Würzburg)
    Wir sind seit längerem in Kontakt mit einem Patienten, bei dem initial der Verdacht auf eine Hypophysen- oder Nebenniereninsuffizienz im Raum stand. Nach Durchsicht der Vorbefunde erscheint dies aber als primäres Problem sehr unwahrscheinlich. Es gibt passager zweifelsohne ein Hypophysenproblem, das aber am ehesten als Folge der exogenen Steroideinnahme zu sehen ist.
    Die angefügten Bilder dagegen erscheinen mir schon auffällig. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese mal anschauen könnten, um mir und dem Patienten (siehe cc) Rückmeldung geben, ob hier eine Vorstellung im Würzburger Allergiezentrum Sinn machen würde.
    Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen
    Beste Grüße
    Martin Fassnacht

  7. #27
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    hier die Foundation die gegründet wurde wegen den Finasterid Opfern

    http://www.pfsfoundation.org/

  8. #28
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    Hartmut wie hochdosiert hast du Cortison genommen ? und wie lange hoch und dann runter dosiert?

  9. #29
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    Hartmut wie hochdosiert hast du Cortison genommen ? und wie lange hoch und dann runter dosiert?
    Moin Franz,

    etwas über 3 Monate 90mg Kortison
    absteigend in Wochenschritte jeweils 10 mg
    80, 70, 60, 50, 40
    danach 35, 30, 25, 20, 10, 5, 1 mg

    Nach 2 Monaten Pause,
    die gleiche Dosis noch einmal für 3 Monate

    Nach 6 Monaten Pause noch einmal die gleiche Dosis für 3 Monate

    Das war 2006.
    Eine weitere Gabe gab es dann vor ca. 8 Monaten, weil ein erneuter Verdacht bestand.
    Die MRT Bilder konnten aber bis heute nicht von verschiedenen Ärzten und einem Tumorboard vernünftig ausgewertet werden.

    Nachdem ich mir die Bilder angesehen habe, hatte ich die Behandlung abgebrochen, sonst würde ich heute noch Kortison nehmen müssen.
    Ich habe dahingehend keine Beschwerden!
    Ein vorübergehender Harnstau nach einer OP hat sich als Nierenstauchung herausgestellt.

    Gruss hartmut

  10. #30
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    ich nehm 25mg Hydrocortison über den Tag verteilt 10-10-5 vieleicht ist das zu wenig?
    und wirkt auch nicht so Entzündungshemmend wie Prednisolon und wirkt auch nicht so lang.

    ich hab massig viel Allergien und Histaminprobleme, bin heute wieder mit einigen in Kontakt gekommen
    die Finasterid genommen haben,und seitdem Verdauungsprobleme-Nahrungsmittelintoleranzne-Histaminproblemen
    ich kann es mir nicht mehr anderst vorstellen, als ob das Zeugs irgendwas geschädigt hat?
    In Facebook gibt es eine PFS Forum die kämpfen alle darum wieder ein Normales leben zu bekommen
    aber niemand weis wo man ansetzen muß,bei den Hormonen-Enzymen-Nerven, als ob alles völlig gestört wäre
    und der Körper blos noch auf Notstrom läuft.

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