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Thema: Prostatalogenbestrahlung: Vorbereitung, Erfahrungen, med. Unterstützung

  1. #161
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    Hallo,
    bei mir (offene OP, Status war pT3b und Gleason 9) erfolgte 2015 eine Logenbestrahlung 70 Gray. Begründet wurde das mit dem Gleason 9.

    Zur Bestrahlung selbst: In Erinnerung daran gab es nur den Hinweis, vorher genügend zu Trinken....
    War allerdings für mich überhaupt nicht machbar- den Trick mit der Penisklemme kannte ich damals leider nicht.
    Hinweise zu einer besonderen Medikamentation während der Bestrahlung wurden nicht gegeben.
    Da ich Vitamin E sowieso schon langjährig genommen hatte- habe ich es dann nach kurzer Überlegung (ohne weiter zu fragen) auch während der Bestrahlungperiode einfach weiter genommen.
    Mein Problem: Auch bei mir kam natürlich die Frage nach der Bestrahlungsdosis auf - 2018 wurde eine Proktitis festgestellt.

    Ich denke es ist von allgemeinen Interesse, inbezug Hochdosisbestrahlung den folgenden Artikel zu lesen...

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/19...-dann-intensiv

    Mit freundlichem Gruss
    Uli

  2. #162
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    Für Betroffene die sich einer Radiotherapie unterziehen müssen, ist die englischsprachige, kostenlose iOS-App „RadCare“ empfehlenswert.

    RadCare von RadCare Health
    https://apps.apple.com/de/app/radcare/id1459182910

    Lothar

  3. #163
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    Uli, das ich auch schade das hier im Forum sher viel Links eingestellt werden aber fast keiner Erfahrungswerte postet. Ich habe mir das damals auch durch langes Suchen im Internet selber angeeignet. Die Penisklemme, das Blasenband und später den künstlichen Schliesmuskel habe ich im Internet gefunden. Nicht der URO oder hier das Forum haben mich drauf aufmerksam gemacht.

  4. #164
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    Hallo Michi,
    Danke für die Antwort. Ja mir ist das ähnlich gegangen. Ich war nach Diskussion der Therapie an sich für die Bestrahlung. Allerdings hatte ich dann schon bei Summar etwa 55 Gray aufgrund der beginnenden Darmbeschwerden vom "Bauchgefühl" an den Strahlenarzt die Frage ob Abbruch gestellt. Antwort: "Das könnte die Therapie gefährden". Das Risiko war mir dann (aufgrund Gleason 9) echt zu hoch.
    Im Nachgang weiß ich natürlich um die "side effects" einer Hochdosisbestrahlung- da ist vermutlich mehr geschädigt worden als vordergründig Sichtbar..... Das war dann auch genau der Hintergrund für meinen Entschluß kurzfristig eine "HBO- Therapie" (Hyberbare Sauerstoffbehandlung, siehe gesonderten Forumbeitrag, durchzuführen.
    Summar sieht es jedenfalls Dank befolgter Therapie (OP, Bestrahlung, Bicalutamid) gut aus:
    PSA auch ein halbes Jahr nach Ende der Bica - Therapie noch im Nullbereich. Darmproblematik dank "HBO" subjektiv derzeit behoben.
    Mit freundlichem Gruß
    Uli

  5. #165
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    @Harald

    Hallo Unverwüstlicher,
    wie lange und in welcher Dosierung hast Du Salofalk genommen.
    Ich habe es mir verschreiben lassen. Die empfohlene Dosierung schwankt, zwischen akuten und vorbeugenden Status, zwischen 3x1 und 6x1 ein Tütchen.

    LG

    Lothar

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