Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 41

Thema: Der große Rundschlag des Edzard Ernst - Alternativmethoden im Check

  1. #21
    Registriert seit
    06.03.2007
    Ort
    Berlin-Pankow
    Beiträge
    719
    Danke Georg,

    es ist gut, wenn sich die Informationen ergänzen. Es werden öfter mal Stoffe oder Medikamente als hoffnungsvoll angesehen, die dann nicht wirken. Was man versuchen kann, ist einen Chemosensivitätstest machen zu lassen. Damit kann vorab geprüft werden, ob Behandlungen (meist Infusionen) Sinn machen, beispielsweise mit Artesunat, Amygdalin, Curcumin, Quercetin.

    Hier hat sich jemand einige Patienten-Daten geschnappt und eine Grafik zusammengestellt. Interessant finde ich, dass Quercetin so erfolgreich sein kann und Amygdalin (B17) gut abschneidet. Es sind durchschnittliche Werte, die können somit für den Einzelnen besser oder schlechter sein.

    Hier zeigt sich, was moderne Methoden zur vorherigen Erfolgskontrolle von Behandlungen leisten könnten.

    Zitat: " Vor einiger Zeit hatte ich Zugang zu einer Reihe von Chemosensibilitätstest-Ergebnissen und führte einige Analysen an ihnen durch. Diese Chemosensitivitätstests werden von spezialisierten Laboratorien durchgeführt und bestehen im Wesentlichen darin, Blut von Patienten zu sammeln, die zirkulierenden Tumorzellen einzufangen und diese Tumorzellen dann verschiedenen Chemikalien auszusetzen, um diejenigen Substanzen zu identifizieren, die die größten Chancen haben, den Tumor jedes Patienten zu eliminieren. Danach kann der Patient in sein Krankenhaus oder in eine Privatklinik zurückkehren, die die Substanz mit einer verbesserten Erfolgschance verwalten kann. Solche Tests werden derzeit diskutiert, können aber zumindest für die meisten von uns eine Richtschnur darstellen. Ähnliche Statistiken gibt es in verschiedenen Labors."


  2. #22
    Registriert seit
    06.03.2007
    Ort
    Berlin-Pankow
    Beiträge
    719
    Heute Nacht ist mir noch etwas eingefallen. Worüber ich oben etwas ausführlicher geschrieben habe, mit Links zur Hochschule in Göteborg und Dr. Douwes, ist letztlich die Frage, ob Krebsgeschehen lokal oder systemisch ist. Daraus folgend muss entsprechend behandelt werden.

    Viele Ärzte betrachten auch heute noch, wie seit 100 Jahren, Tumore als lokales Geschehen. Deshalb denken sie, mit der Entfernung des Tumors, das Problem lösen zu können.

    Das mag im Anfangsstadium zutreffend sein können. Niemand weiß aber, welche Absiedlungen (z. B. Mikrometastasen) bereits existieren. Spätestens wenn nach der Erstbehandlung mittels Standardtherapie nach S3-Leitlinie ein Regress oder Metastasen auftreten, weiß man, dass der Krebs eben doch nicht lokal war. Das ist recht wahrscheinlich und häufig.

    Insofern müssten zur Sicherheit bereits ganz am Anfang der Leitlinie ergänzende, komplementäre, systemische Therapien Standard sein. Besser noch im jüngeren Alter präventiv. Damit würden zusätzlich zur Reduzierung der erkennbaren Tumormasse, weitere maligne Läsionen angegangen und Voraussetzungen geschaffen, dass sich der Körper anschließend selbst helfen kann.

    Möglichkeiten sind:

    Schwermetallentgiftung,
    Körper basisch einstellen (L(+)-Milchsäure, Procain-Basen-Infusionen, Ernährung verändern),
    Beherrschung hintergründiger Entzündungen (Curcumin, COX-Hemmer, Weihrauch-Boswelliasäuren)
    Psyche verbessern, falls erforderlich (Yoga, Methode nach Simonton, Muskelrelaxation nach Jacobsen, Schamanismus usw.),
    Zähne in Ordnung bringen (behandelte Wurzeln sind Entzündungsherde)
    und Anwendung komplementärer Mittel wie diverser Medikamente, Phytostoffe (Pflanzen, Heilpilze), "Zaubermittel" (Beispiele: DCA, B17, Mistel, 4-MU, LDN, Vitamin A, 2-DG, 7-Desoxycholsäure [bremst u. a. Metastasierung]), Metabloc, Progesteron usw.

    Es kann noch vieles mehr genannt werden. Die "klassischen" Maßnahmen, wie Ernährungsumstellung, aber auch Metformin, Progesteron, Beherrschung von Silent Inflammation sind lebenslang beizubehalten.

    Letztlich ist die Leitlinie als Ganzes nur sehr bedingt geeignet, systemisches Geschehen zu beeinflussen und zu beherrschen.

    Nach hinten heraus wird dann in der Leitlinie begonnen, das Krebsgeschehen anzutreiben und zu verfestigen. Ein Forumsmitglied hat das gerade wieder begonnen und über seinen PSA-Abfall berichtet.

    Da die meisten, die hier lesen, wohl nicht Zeit haben, ständig alle Beiträge des Forums zu lesen und wenn doch, dann nicht registrieren, was geschrieben wird, ein Zitat aus jüngster Zeit:

    "Vieles ist im Fluss, wenn ich nun lese, dass einige noch Casodex im metastasierten Zustand einnehmen, muß die Frage erlaubt sein ob ein Progress erwünscht ist oder PSA Doping betrieben werden soll.

    Ich habe in den letzten Wochen mehrfach einen Link zu einem Profil bei myprostate.eu gesetzt. Die einzige Antwort, die kam, war Gejammer, das wäre zu aufwändig. Mir ging es u. a. darum, dass andere auch folgenden Hinweis darin finden, der gut zu dem Zitat vorher passt.

    Zitat: "PSA-Anstieg nach [intermittierender] ADT:

    Antiandrogene Therapie führt zu einem raschen Abfall des PSA-Wertes, was aber lediglich eine Drosselung der PSA-Biosynthese bedeutet, welche leider ebenfalls vom Androgenrezeptor kontrolliert wird. Nach einer kurzen Steigerung der Apoptoseaktivität etwa 1 Woche nach Beginn der ADT geht diese rasch auf Normalniveau zurück. Die meisten Krebszellen fallen nur in einen Ruhezustand und wachen bei ansteigendem Testosteron wieder auf. Der extrem rasche PSA-Anstieg am Anfang spiegelt lediglich die Reaktivierung der PSA-Synthese und nicht eine Zellvermehrung wieder [75]. Wenn nicht die Immun- und anderen Therapien zu nennenswerter Apoptose beigetragen haben, wird der PSA-Wert zunächst steil bis kurz unter den Ausgangswert vor ADT von etwa 1,4 ansteigen und dann erst in eine (hoffentlich) flachere 2. Phase übergehen. PCA-spezifische Peptidvakzinen beeinflussen in der Regel nicht den PSA-Wert an sich, sondern lediglich die PSADT [76]. Tja, man sieht den Knick in der Kurve sehr deutlich, allerdings ist die PSADT mit etwa 2,5 Monaten so kurz wie nie. Die Krebszellen sind offenbar wesentlich aggressiver aus der ADT herausgekommen als sie hineingegangen sind. Dafür spricht auch der extrem rasche Abfall des PSA-Wertes zu Beginn der 2. ADT (ein rascher Abfall wird von den meisten Autoren mit aggressivem PCa verbunden)
    . [Unterstreichungen von mir]

    Viele Informationen sind in meinem Beitrag enthalten. Wer Lust hat, kann alles nachschlagen und studieren. Vieles ist einfach zu beschaffen und machbar.

    Dein Arzt kennt das alles nicht? Er hält das für Spinnerei aus dem Internet? Nun gut, er ist ja nur ein Mensch. Woher soll er die Zeit nehmen, sich abseits von seinem Standard-Fachwissen zu bilden. Wieso soll er sich etwas reinziehen und seine Fachkollegen halten ihn anchließend für einen Spinner? Es gibt trotzdem solche Ärzte, die anders denken und auch so handeln.

    Bis die Tage
    Wolfgang

  3. #23
    Registriert seit
    12.03.2008
    Ort
    bei Köln/Bonn und rund ums Mittelmeer
    Beiträge
    1.348
    Lieber Wolfgang,

    du hast eine sehr gute Abfolge von Beitragen abgeliefert, die nach Jahren des Stillstands hier im Forum eine Auffrischung der komplementären Möglichkeiten aufzeigt. Sie können keine Wunder der Heilung bewirken, aber ein Stillstand evtl. auch ein Regression des Tumorgeschehens. Dieser Stillstand steht in unmittelbarer Abhängigkeit mit der Tumorlast.

    Ich wünsche dir, dass deine Botschaft auch ankommt und natürlich dass sich Betroffene die Mühe machen in die Biologie des Krebses einzusteigen. Hier waren wir in diesem Forum schon viel, viel weiter vor Jahren.
    Somit unterstütze ich deine Ausführungen ohne wenn und aber, besonders wenn es darum geht, die biologischen Schwachstellen des Tumores zu erkunden um aus den Schwächen des Tumores neue Ansatzpunkte von Therapiemöglichkeiten abzuleiten.

    Die jahrzentelangen bisherigen Therapien um Rezeptörchen, Pathways und Inhibitoren zu manipulieren von der Schulmedizin führen offenbar zu den Erfolgen, die wir die letzten Jahre immer und immer wieder erleben.
    Also, warum nicht einmal die komplementären Mittel versuchen die du aufgezeigt hast. Denn offenbar gibt es Betroffene, die wesentlich länger mit dem Krebs leben als solche, die den Leitlinien folgen.
    Natürlich werden das die Pharma und die Ärzte nicht unterstützen, also wird es auch ein einsamer Weg sein, welche die Betroffenen gehen müssen.
    Zumal die Datenlage nur von wenigen Studien hinterlegt ist. Vielleicht solltest du neben Karolinska, auch die TCM und den Blick nach Asien richten. Hier sind schon valide Daten verfügbar und das seit Tausend von Jahren. Wir müssen sie nur sehen wollen.

    Zu den Highlights der Balkengrafik möchte ich noch anfügen, dass synergistische Verstärker bei super Artemisinin - Eisen II, und Transferin zu benennen sind zum Primen - bei Quercetin die Ganzkörperhyperthermie.

    Lieber Wolfgang, mache nicht meinen Fehler und überfrachte das Forum mit zu vielen biologischen Fachbegriffe. Meiner Meinung nach, ist die neue Generation von Leser überhaupt nicht daran gewöhnt.

    Herzlichen Gruss
    Hans-J.

  4. #24
    Registriert seit
    06.03.2007
    Ort
    Berlin-Pankow
    Beiträge
    719
    Lieber Hans-Jürgen,

    danke für dein Lob. Meine Beiträge sind überfrachtet. Wer es nicht schafft, die zu lesen, wird sich eher kaum selbst helfen können. Insofern sind die Beiträge auch ein Willenstest für Betroffene. Intelligenz setzte ich hier im Forum mal voraus.

    Chinesische und andere Heilpilze und Pflanzen habe ich im Focus. Mit der chinesischen Pflanze Cistanche habe ich messbar regulative T-Zellen (Treg) gesenkt. Schneller und etwas giftiger ist low-dose Cyclophosphamid. Schön billig. Das liegt seit 2 Jahren auf Vorrat.

    Eine aktuelle, schön teure Investition ist AHCC. Hier ausführliche Informationen. In Japan offiziell als Krebsmittel benutzt. Dann nehme ich u. a. noch PSK Coriolus versicolor, Reishi, Enzymatically Modified Rice Bran und vieles mehr. Schließlich soll mein Immunsystem künftig alte und neue Krebszellen beeindrucken.

    Warnung. Niemand sollte glauben, dass singuläre Ansätze für sich alleine zielführend sind. Das gibt es, aber nur als Ausnahmen. Vieles von dem teuren Zeug wird als Wundermittel gehandelt. Chaga ist so ein Beispiel, AHCC auch. Einfache, grundlegende Maßnahmen sollten nicht übersehen werden.

    Liebe Grüße
    Wolfgang

  5. #25
    Registriert seit
    30.09.2006
    Ort
    Düsseldorf der Bergische Löwe
    Beiträge
    2.562
    Zitat Zitat von Hans-J. Beitrag anzeigen
    Natürlich werden das die Pharma und die Ärzte nicht unterstützen, also wird es auch ein einsamer Weg sein, welche die Betroffenen gehen müssen.
    Ärzte, die komplementäre/naturheilkundliche Ansätze in der Schulmedizin nicht unterstützen sollte man darauf hinweisen, dass es inzwischen Studiengänge an mindestens zwei Universitäten gibt. Mir sind die medizinischen Fakultäten der Charité Berlin und der Ruhr-Universität Bochum bekannt, die solche Studiengänge ergänzend vorhalten.
    Mein Onkologe und Hämatologe führt aufgrund seiner Studiengänge an der Ruhr-Universität, die Zusatzbezeichnung Arzt für Naturheilverfahren.

    Gruß Heribert

    Vollständige PK-Historie seit 2005 bei
    myProstate.eu
    Menschen sind Engel mit nur einem Flügel.
    Sie müssen sich umarmen um fliegen zu können.



    (Luciano de Crescenzo)

  6. #26
    Registriert seit
    06.03.2007
    Ort
    Berlin-Pankow
    Beiträge
    719
    Danke Heribert für den Hinweis.

    Somit noch ein kleiner Beitrag von mir gegen das Sack-Gesicht, welches im Titel erwähnt wird, Edzard Ernst.

    Ich zitiere Prof. Michalsen, Chefarzt Immanuel Krankenhaus und Professor für klinische Naturheilkunde an der Charité vom 16.08.2018: Hier entnommen.

    "Erstaunlicherweise schreiben Sie in Ihrem Buch nichts zur Homöopathie. Halten Sie nichts von Globuli & Co? Michalsen: Ehrlich gesagt bin ich da auch mit meinem Latein am Ende. Physiologisch macht die Verdünnung absolut keinen Sinn, zumindest nicht die sehr extrem Verdünnung. Andererseits wissen wir durch Daten aus der praktischen Anwendung der Versorgungsforschung, dass Homöopathie bei bestimmten Erkrankungen gut helfen kann. Sicherlich ist der unspezifische Effekt, der Placeboeffekt ein wichtiger Punkt in der Erklärung. Aus der Placeboforschung ist bekannt, dass Scheinmedikamente genau wie, Empathie, Resonanz zwischen Arzt und Patient sowie bestimmte therapeutische Rituale Selbstheilungskräfte aktivieren können. Noch wissen wir wenig über diese neurobiologischen Vorgänge, aber es ist ein sehr spannendes Feld, das uns vielleicht helfen könnte, auch die Erfolge der Homöopathie besser zu erklären. Ich halte weitere Forschung zur Homöopathie für wichtig." [Unterstreichungen von mir]


    Übrigens wird gerade von interessierter Seite versucht, diesem Bereich der Charité ans Bein zu Pinkel. Pharma, Ärztverbände, Bundesgesundheitsministerium und GEWUP (Portal Psiram, sektenähnliche Organisation der "Skeptiker") liegen permanent auf der Lauer. Der Wissenenschaftsfaschismus hat derzeit wieder Hochkonjunktur. Das sind natürlich nur selbsternannte Wissenschaftler, denn ein echter Wissenschaftler erforscht alles, auch das, was er für unwahrscheinlich hält.

  7. #27
    Registriert seit
    20.02.2018
    Beiträge
    755
    Bin gespannt wann ihr bei Hulda Clark ankommt ?

    Kann mit der Schulmedizin sehr gut leben. Mir fehlt halt die in # 24 erwähnte Intelligenz.

    Franz

  8. #28
    Registriert seit
    25.10.2015
    Ort
    Regensburg
    Beiträge
    1.195
    Ich habe mir auch schon gedacht das ich diesen Beitrag nur noch mit halben Herzen lesen werde. Ich bin kein Arzt und mit allen diese Begriffen kann ein normal mit PK nicht viel anfangen. Sind das hier Ärzte die sich miteinander unterhalten, dann macht doch eine Untergruppe für die auf ?

  9. #29
    Registriert seit
    28.11.2012
    Ort
    Stadtgrenze Hamburg
    Beiträge
    1.066
    Nein Michi, das sind interessierte, die sich mit der Materie auseinandersetzen und dabei auch über den Tellerrand hinausschauen.
    Es gibt neben der Schulmedizin so dies und das,was auch wirkt....auch wenn man häufig nicht genau weiß warum.
    Ich verstehe deine Beschwerden darüber nicht....du brauchst es ja nicht zu lesen.....und kannst dir leichtere Kost suchen.

  10. #30
    Registriert seit
    21.06.2012
    Ort
    Raum Stuttgart
    Beiträge
    730
    Danke Franz,
    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    Bin gespannt wann ihr bei Hulda Clark ankommt ?
    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    Kann mit der Schulmedizin sehr gut leben. Mir fehlt halt die in # 24 erwähnte Intelligenz.
    für diese Aussage. Der Thread wandelt teilweise tatsächlich schon in esoterisch homöopathischen Regionen - sozusagen im Zauberwald.

    Ich wollte eigentlich nichts mehr zu Wolfgangs Ideen schreiben - hatte das an anderer Stelle schon mal getan. Nach den zahlreichen Beiträgen in diesem Thread brennt es mir aber richtiggehend unter den Fingernägeln. Leider habe ich heute keine Zeit dafür. Ich werde versuchen mich im Laufe der kommenden Woche hier noch einzubringen.

    Nur noch eben am Rande angemerkt, ich würde niemals eine Person, die eine andere Meinung vertritt wie ich selbst als "Sack-Gesicht" bezeichnen. Genausowenig wie ich jemand der die momentane Zuwanderungspolitik kritisch sieht, als Nazi beschimpfen würde oder eine Person, die sich in der Flüchtlingsbetreuung engagiert als Gutmenschen od. linken Chaoten abtun würde.
    Wer hier mit Begriffen wie "Faschismus" und "Sekte" operiert, sollte tunlichst aufpassen, nicht selbst in solche gedankliche Regionen abzugleiten.

    Ich kann nur jedem raten, der sich mit Wolfgangs Ideen beschäftigt, dessen eigene, auf myprostate.eu hinterlegte Krankengeschichte
    ( http://myprostate.eu/?req=user&id=102 ) einmal näher zu betrachten. Danach war es für mich relativ einfach mir eine Meinung über sein Denken und Handeln zu bilden.

    Bis demnächst
    Roland
    Lerne mit Deinen Beschwerden zu leben, versuche gelassen zu bleiben und gehe friedvoll mit Deinen Mitmenschen um - dann hast Du schöne Tage.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •