Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 13

Thema: Kann eine Hotline einsamen Senioren helfen?

  1. #1
    Harald_1933 Gast

    Kann eine Hotline einsamen Senioren helfen?

    Eine bemerkenswerte Initiative einer Frau

    https://www.t-online.de/leben/famili...n-helfen-.html

    Dazu liest sich auch das gut:

    „Die zweite Lebenshälfte ist besser als ihr Ruf“

    https://www.suedkurier.de/ueberregio...350069,9924920

    Gruß Harald

    "Altern ist Leben für Fortgeschrittene"
    (Dr. Eckart von Hirschhausen)

  2. #2
    Registriert seit
    10.05.2016
    Ort
    Hamburg
    Beiträge
    619
    Und was hat das nun mit "Prostatakrebs und Psyche" zu tun?

    Harald, bitte verschon uns mit diesem Mist.

    Detlef

  3. #3
    Harald_1933 Gast

  4. #4
    SeppS58 Gast
    Sind wir jetzt im Kindergarten oder was!
    Das bringt keinen weiter. Aber es nervt.

  5. #5
    Registriert seit
    20.02.2018
    Beiträge
    683
    Liebe Kollegen,

    es ist doch ganz einfach.
    Wenn ich mich von Herrn XYZ genervt fühle, setzte ich ihn über das Benutzerkontrollzentrum auf die Ignorierliste. Kann problemlos wieder rückgängig gemacht werden.

    Franz

  6. #6
    Registriert seit
    14.04.2013
    Ort
    Hamburg
    Beiträge
    210
    Hallo Franz,

    das mit der Ignorierliste ist im Prinzip eine gute Idee. Aber wenn es einen gibt, bei dem das nicht funktioniert, dann ist das H_1933.

    LudwigS (so von ihm berichtet) und andere verwenden dieses Tool für diesen Foristen. Ich bewundere sie dafür, und ich bedaure sie. Niemand ist so omnipräsent wie H_1933, das Verfolgen welchen Threads auch immer wird damit sehr, sehr mühsam. Du bist noch nicht lange genug dabei, um zu wissen, daß H_1933 sich grad erst wieder warmläuft. In Nullkommanichts wird er in jedem, na gut, in fast jedem Thread dabei sein, dann wird er Noten verteilen, dann..., es wird lustig werden.

    Da die Beiträge von H_1933 bekanntlich lebhafte, na sagen wir mal, Interaktionen auslösen, werden mit ihm auf der Ignorierliste die meisten Threads so gut zu verfolgen sein wie eine Geschichte in Fortsetzungen, bei der immer mal wieder Folgen fehlen. Keine gute Option.

    Ist wahrscheinlich keine gute Idee, dies in einem Thread zu posten, der von H_1933 gestartet wurde, hat er doch eine gewisse Routine darin, besonders in "seinen" Threads, erfolgreich nach Löschen/Schließen/Sperren zu schreien, wenn die Diskussion nicht ganz so läuft wie von ihm gedacht.
    Gruß, Rastaman

  7. #7
    Registriert seit
    20.02.2018
    Beiträge
    683
    Versteh einer die Welt. Es gibt doch die Forumsregeln:

    5. Verpflichtungen der Forumsbenutzer beim Registrieren und beim Nutzen des Forums ("Netiquette")


    sollte doch für alle gelten oder ?

    Franz

  8. #8
    Harald_1933 Gast
    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    Versteh einer die Welt. Es gibt doch die Forumsregeln:

    5. Verpflichtungen der Forumsbenutzer beim Registrieren und beim Nutzen des Forums ("Netiquette")


    sollte doch für alle gelten oder ?



    Franz
    Lieber Franz,

    das sollte man meinen, aber da kennst Du als erst knapp 1-jähriger Forumsaktivist den Rastaman noch nicht!

    Herzliche Grüße

    Harald

  9. #9
    Registriert seit
    20.02.2018
    Beiträge
    683
    Zurück zum Thema "Einsame Senioren", ich halte es für ein sehr ernstes.

    Nach meiner nicht erfreulichen Erst-Diagnose (PSA über 1000 und Metastasen kaum zu zählen) habe ich erstmal einen Tag bebraucht um zu sie zu verarbeiten.
    Dann habe ich begonnen das Beste daraus zu machen und meinem Krebs in die Schranken zu weisen.
    Zum Forum bin ich zufällig gekommen, ein halbes Jahr später. Kleine schwarze Löcher in die ich gefallen bin kamen erst später, wohl bedingt durch den Hormonentzug.

    Aber ich bin im Umgang mit dem Krebs eher eine Ausnahme. Viele Betroffene brauchen Monate bis sie wieder auf festen Beinen stehen.

    Oft können Angehörige helfen, ich stand vor der Aufgabe erstmal meine Freundin davon zu überzeugen, dass ich noch lebe und sie wieder aufzubauen.


    Es gibt viele alleinstehende, verwitwete oder andere die keine Ansprechpartner (mehr) haben und sich oft aus dem Leben zurückgezogen haben.
    Und wenn dann die Diagnose Krebs kommt !
    Selbsthilfegruppen oder Psychoonkologie gibt es nicht überall und wenn, dann muss man erstmal aus seiner Anonymität heraustreten und den ersten Schritt gehen.

    Eine erprobte Hotline bei der man sich anonym und 24 h aussprechen kann ist die Telefonseelsorge. Klingt kirchlich, wird auch von den Kirchen getragen aber hilft weiter.

    Nun aber auch hier muss der oder die Betroffene den ersten Schritt alleine gehen. Übers Internet oder telefonisch.

    Zitat Telefonseelsorge:
    Sorgen kann man teilen. 0800/111 0 111 · 0800/111 0 222 · 116 123 Ihr Anruf ist kostenfrei.


    Franz

  10. #10
    Registriert seit
    25.10.2015
    Ort
    Regensburg
    Beiträge
    1.115
    Ich kann solchen Senioren nur den guten Rat geben. Wenn es möglich ist zur REHA zu gehen. Die 3-4 Wochen unter Gleichgesinnten zu sein wirken Wunder. Natürlich sollte man sich dort nicht einschließen sonder die Unterhaltung suchen. Ich habe mich als Nichtraucher immer den Rauchergruppen angeschlossen da es solche überall gibt. Eine Nichtrauchergruppe habe ich noch nie gefunden obwohl ich schon 8x weg war.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •