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Thema: Fraktionierte Stereotaktische Bestrahlung

  1. #51
    Rudi61 Gast

    Danke Harald,

    Franz war aber schon schneller

    Rudi

  2. #52
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    Lieber Georg,

    deine Frage ist ja weitgehend geklärt.

    Zu meiner Quelle:
    Vor den PET-Untersuchungen musste ich einen Aufklärungsbogen mit Fragen ausfüllen.
    Daraufhin kam die Röntgen-Ärztin zu mir und sagte, dass ich bereits 11.2016 und 05.2018 eine PET hatte. 2 Untersuchungen innerhalb von 2 Jahren wären wegen der Strahlungsbelastung nur bedingt üblich.

    Gruss
    hartmut

  3. #53
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    Danke Hartmut! Aber an Hand der Ergebnisse eines PSMA PET/CT will man ja über das weitere Vorgehen entscheiden. Von daher kann man als PC Patient nicht zwei Jahre warten.

    Georg

  4. #54
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    "2 Untersuchungen innerhalb von 2 Jahren wären wegen der Strahlungsbelastung nur bedingt üblich." Vielleicht kann die Ärztin dazu Evidenz liefern - ich sehe momentan keine. Vermutlich orientiert man sich an der Vorgabe des Bundesamtes für Strahlenschutz:
    "Da es keinen Dosiswert gibt, unterhalb dessen ionisierende Strahlung mit Sicherheit kein gesundheitliches Risiko beinhaltet, besteht auch unterhalb der Grenzwerte ein gewisses, wenn auch geringes Risiko, das mit zunehmender Dosis ansteigt. Daher muss jede Strahlenexposition auch unterhalb der festgelegten Grenzwerte wenn möglich vermieden und wo dies nicht möglich ist, so gering wie möglich gehalten werden (Prinzip der Optimierung)."
    Wenn es um "Leben und Tod" oder gefährliche Krankheiten geht, ist diese Vorgabe aufzugeben und unter Berücksichtigung des tatsächlich zur Zeit bekannten Strahlenrisikos eine Abwägung durchzuführen gegen den möglichen Therapievorteil. So wie Georg sagt: "Von daher kann man als PC Patient nicht zwei Jahre warten."

  5. #55
    Rudi61 Gast
    Was mich angeht

    Einweisung ins Krankenhaus abgeblitzt


    Kein PET/CT; heute beim Onkologen, beim Urologen und in der Strahlentherapie abgeblitzt.

    (Grund: bei PSA unter der Nachweisgernze nicht nötig)

    Als Tumormarker wird bei mir der LDH-Wert gemessen


    Am 30.1.19 MRT Brust- und Lendenwirbelsäule (fester Termin)

    Am 3.2.19 Besprechung (Fraktionierte Stereotaktische?) Bestrahlung der Metastase in der Lendenwirbelsäule (fester Termin)

    Voraussichtlich am 11.2.19 ein Lungen CT

    Rudi

  6. #56
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Rudi61 Beitrag anzeigen
    Voraussichtlich am 11.2.19 ein Lungen CT
    Rudi,
    wie wurde denn die Notwendigkeit des Lungen-CTs bei dir begründet ? So weit ich informiert bin bist du bisher ohne viszerale Metastasen.

    Bei mir ist ein Lungen-CT für den März geplant. Hintergrund ist meine anfängliche massive Metastasierung in diesem Bereich.

    Franz

  7. #57
    Rudi61 Gast
    Hallo Franz


    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    wie wurde denn die Notwendigkeit des Lungen-CTs bei dir begründet ? So weit ich informiert bin bist du bisher ohne viszerale Metastasen.
    da ich einen Gleason-Score 9 = 4(90%)+5(10%), Epstein-Grad 5, Pn1, M1, R1 mit einer Polymetastasierung mit Knochenmetastasen gleich am Anfang hatte.

    Der PSA-Wert aber sehr schnell unter die Nachweisgrenze gefallen ist, nach OP und unter Hormonbehandlung.

    24.05.17 59.64
    21.09.17 1.90
    07.11.17 0.01 trotz R1, Metastasen in der BWS (9 Stück), LWS (1) und im Becken (1 20*20*10mm).


    Kann man nicht mit Sicherheit sagen ob der Tumor überhaupt noch PSA produziert.

    Deshalb hab ich meinen Onkologen zur meiner Sicherheit von einen Lungen CT überzeugt. Also wiedermal auf meinen eigenen ausdrücklichen Wunsch wie fast alle meine Therapien.


    Wie normalerweise die palliative Vorgehensweise in so einer Situation ist weiß ich aber nicht.

    LDH wurde gemessen November 281 (Referenzwert 250) die Werte von Dez. und Jan. muss ich mir erst besorgen.


    Zitat Zitat von Optimist Beitrag anzeigen
    Bei mir ist ein Lungen-CT für den März geplant. Hintergrund ist meine anfängliche massive Metastasierung in diesem Bereich.
    Dann viel Glück im März Franz

    Rudi

    PS.: Die Metaanalyse Nadir PSA-Wert beim metastasierenden PK habe ich leider gelesen ;-)



    Weiche dem Unheil nicht, doch geh ihm mutiger entgegen!
    Vergil

  8. #58
    Rudi61 Gast
    Kleiner Zwischenbericht wie sich die Sache entwickelt hat:


    14.02.2019 CT-Thorax + Abdomen art. + p.v.

    Beurteilung: Kein Hinweis auf ein Lokalrezidiv des vorbekannten Prostatakarzinoms. Multiple ossäre Läsionen der BWS, der Rippen links und des Beckens idem zur Voruntersuchung.


    In der CT-Kontrolle vom 14.02.19 fand sich ein stabiler Befund ossär.
    Es ergab sich kein Anhalt für ein Lokalrezidiv oder neu aufgetretene Metastasen.
    Der PSA-Wert lag bei < 0,01 ng/ml.



    Nach tel. Rücksprache mit Dr. Tauber von der Urologische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München:
    Keine weiteren Bestrahlungen zu Zeit notwendig!

    Die Therapie mit Abiraterone wird fortgeführt.



    Rudi

    Persönliche Anmerkung: Der Therapieverlauf entwickelt sich nach diesen katastrophalen Anfangsbefund ausgezeichnet!!!

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