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Thema: Einschätzung Krankheitsverlauf und Entfernung Prostata

  1. #51
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    Hallo!
    Ein derart hoher PSA-Wert deutet wohl auf eine Entzündung hin. Ich wurde am 25.1.19 operiert. Da Vinci. Mein Gleason war vorher 6 (3+3). Nach der OP stellte der Pathologe Gleason 7a fest. Mein PSA Wert war vor der OP 26! Laut Pathologischen Befund lag jedoch eine chronische Prostata Entzündung vor. Also kam der hohe Wert daher!!! Nicht verrückt machen lassen von hohem PSA-Wert. Mehrere Spezialisten fragen. Auf weitere Diagnosen bestehen! Hormonblocker ist Geschmackssache. Verlust der Muskeln, Fettzunahme und das Wachsen von weiblichen Brüstchen ist keine fröhliche Aussicht. Mal den Urologen nach Antibiotikabehandlung fragen. Das müsste die Entzündung killen. Danach erneut PSA messen!
    Gruß, Kalle

  2. #52
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    Zitat Zitat von Carl Zinom Beitrag anzeigen
    Ein derart hoher PSA-Wert deutet wohl auf eine Entzündung hin. .... Mal den Urologen nach Antibiotikabehandlung fragen. Das müsste die Entzündung killen. Danach erneut PSA messen!
    Hallo Kalle,
    ??? die Prostata ist in diesem Fall schon längst draußen - da ist nix mehr für einen PSA-Anstieg durch Prostatitis!
    Bitte vor dem eigenen Beitrag möglichst den Thread lesen!


    Zitat Zitat von Carl Zinom Beitrag anzeigen
    ...Hormonblocker ist Geschmackssache. Verlust der Muskeln, Fettzunahme und das Wachsen von weiblichen Brüstchen ist keine fröhliche Aussicht ...
    Die Hormontherapie ist nach vorausgegangener RPE und IMRT in dieser Situation des Betroffenen bei einer derart kurzen PSA-Verdopplungszeit die einzige Möglichkeit den Krebs bis zum PSMA-PET/CT einzudämmen. Danach weiß man mehr und kann dann ggfs. neu entscheiden. Also bitte hier die Hormontherapie nicht als "Geschmackssache" abtun.

    Roland
    Lerne mit Deinen Beschwerden zu leben, versuche gelassen zu bleiben und gehe friedvoll mit Deinen Mitmenschen um - dann hast Du schöne Tage.

  3. #53
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    15
    Hallo zusammen,

    ich würde gerne ein Update geben. Der Patient hat sich letztendlich mit der Leitlinie abgefunden und zieht keine PSMA PET/CT in Betracht. Die Hormonblockade hat (wie zu erwarten) den PSA-Wert nach Messung letzter Woche auf 1,1 gesunken. Dies genügt dem Patienten und er wird mit der Therapie fortfahren. Wir drängen nun nicht mehr auf eine weitere bildgebende Maßnahme, da mein Verwandter (mit durch uns erfolgter, intensiver Aufklärung) den PSA-Wert als Maßstab nimmt und keine weiteren Behandlungen neben kontinuierlicher Hormontherapie wünscht. Ich werde trotzdem weiterhin berichten. Danke für die vielen Meinungen!

    TU

  4. #54
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    Frag ihn doch mal, vielleicht ist der Grund ganz wo anders. Viele KK zahlen ein PSMA PET/CT nicht und ca 2000€ kann nicht jeder so auf die Schnelle locker machen. Die Hormantblockade zahlt die KK.

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