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Thema: 3 Monate "danach"--Zweifel an Entscheidung für OP

  1. #41
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    Ja dadurch wird ja der Schwellkörper auch durchblutet, die Frage ist nur ob die Nerven etwas davon haben
    Von den PDE5-Hemmern haben die Nerven an sich auch nichts. Sie dienen nur der Durchblutung.
    Nach der Strapatze der OP brauchen die Nerven nur Ruhe und Zeit, bis sie sich erholt haben. Das ist in drei Monaten nicht getan.

  2. #42
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    Hallo,

    die ganzen letzten Beiträge gehören doch m. E. eher in den Strang Potenzprobleme.
    Natürlich hängen diese auch mit psysischen Problen zusammen bzw. greift da Eins ins Andere.
    Für mich ist es allerdings als Neuer ziemlich schwierig hier noch den Überblick zu behalten.

    Gruß
    Wolfram

  3. #43
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    Zitat Zitat von Wolfram Beitrag anzeigen
    Hallo,

    die ganzen letzten Beiträge gehören doch m. E. eher in den Strang Potenzprobleme.
    Natürlich hängen diese auch mit psysischen Problen zusammen bzw. greift da Eins ins Andere.
    Für mich ist es allerdings als Neuer ziemlich schwierig hier noch den Überblick zu behalten.

    Gruß
    Wolfram
    Da hast Du völlig Recht, Wolfram.....das ist hier ein wenig aus dem Ruder gelaufen....meine Schuld, sorry.
    Und auch hier gebe ich Dir Recht: Eines greift in das andere.
    Daher war das hier irgendwie ein fließender Übergang von der Ursprungsfrage (die ich mittlerweile für mich eindeutig mit JA, DIE ENTSCHEIDUNG ZUR OP WAR RICHTIG !! beantworten konnte) und dem "nächsten Problem".

    Die Diagnose PK belastet jeden von uns psychisch--das steht mal fest. Nach der Diagnose funktioniert man (so war das bei mir) wie ein Uhrwerk. Zuerst arbeitet man Schritt für Schritt einfach nur die Punkte ab, die anstehen und denkt erstmal nicht wirklich an die langfristigen Folgen.
    Man(n) will VORRANGIG, das der Krebs aus dem Körper raus ist. PUNKT !! Alles andere sind Nebenkriegsschauplätze, die zu diesem Zeitpunkt eine untergeordnete Rolle spielen

    Wenn das geschafft ist und man das Glück hatte, das dieses Arschloch nicht gestreut hat, geht man den nächsten Punkt an....
    Jetzt erstmal die OP wunden verheilen lassen und wieder "dicht" werden

    Sobald das geschafft ist, es einem körperlich wieder besser geht, fängt man an wirklich zu realisieren, was da in den letzten Wochen und Monaten eigentlich mit einem passiert ist und wird sich der weitreichenden Folgen der Behandlung bewusst.
    (Klar waren mir die Folgen vor der OP auch bekannt, aber zu dem Zeitpunkt erstmal völlig egal...vllt hab ich das auch unterschätzt)
    Das war dann bei mir z.B.der Punkt, an dem ich angefangen habe, mir Fragen zu stellen, ob das alles richtig und nötig war, oder es vllt doch andere Alternativen gegeben hätte.
    Das war der Grund meines Ursprungspost.

    Da ich ja mittlerweile die Eingangsfrage für mich geklärt habe, hat sich DER URSPRUNGSPOST ERLEDIGT


    Aktueller Status:
    Ich bin mittlerweile "dicht", es geht mir körperlich sehr gut und die blöden Potenzprobleme krieg ich bestimmt im Laufe der Zeit auch noch in den Griff....versuche mich jetzt in Geduld zu üben und weiter positiv zu denken

    DANKE an ALLE Forumsmitglieder , die sich meinem Problem hier angenommen , sich damit auseinandergesetzt und mir mit ihren Kommentaren Mut gemacht haben. Ihr ward mir wirklich eine große Hilfe, mein Ursprungsproblem in den Griff zu bekommen
    LG
    B.

  4. #44
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    Zitat Zitat von Berema Beitrag anzeigen
    Man(n) will VORRANGIG, das der Krebs aus dem Körper raus ist. PUNKT !! Alles andere sind Nebenkriegsschauplätze, die zu diesem Zeitpunkt eine untergeordnete Rolle spielen.
    Da bin ich mir in meiner Situation, jede ist individuell, aber auch grundsätzlich, nicht ganz so sicher. Vor einer OP hatte und habe z. B. ich keine Angst, aber vor den möglichen Folgen. Am liebsten würde ich so lange es geht davonkommen, ist aber von meinem nächsten Befund (Kontrollbiopsie) abhängig. Die meisten meiner Bekannten sagen "raus damit, so schnell es geht". In rund 14 Tagen weiß ich mehr, dann ist ein Jahr rum, für mich bisher ein gewonnenes Jahr.

    Dir weiterhin alles Gute - und ja, deine Entscheidung war auch nach meinem Befinden in der Situation absolut richtig!

  5. #45
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    Dein geschenktes Jahr kann aber auch nach hinten losgehen. Ich denke das die 4 Jahre nach der OP meine geschenkten Jahre sind.

  6. #46
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    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Dein geschenktes Jahr kann aber auch nach hinten losgehen. Ich denke das die 4 Jahre nach der OP meine geschenkten Jahre sind.
    deshalb hat ich "bisher" unterstrichen.

  7. #47
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    Zitat Zitat von Berema Beitrag anzeigen
    Aktueller Status:
    Ich bin mittlerweile "dicht", es geht mir körperlich sehr gut und die blöden Potenzprobleme krieg ich bestimmt im Laufe der Zeit auch noch in den Griff....versuche mich jetzt in Geduld zu üben und weiter positiv zu denken
    Da sind wir jetzt schon zu zweit!
    Dieses Forum ist natürlich schon insofern sehr hilfreich psychische Probleme zu bewältigen wenn man sieht, dass man mit diesen nicht allein dasteht.
    Berema, ich wünsche Dir, dass alles gut ausgeht und sich die Potenz rasch wieder einstellt. Du bist ja schließlich noch ein paar Jährchen jünger als ich.

    Gruß
    Wolfram

  8. #48
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    kleines Update:

    März 2019--Erste Nachsorge nach RPE---alles im grünen Bereich---PSA 0,01

    Körperlich geht`s mir weiterhin sehr gut. Die Psyche ist mittlerweile auch auf gutem Wege und mit den Ergebnissen der ersten Nachsorgeuntersuchung kann ich auch sehr zufrieden sein.

    Also weiter nach vorn gucken und die nächsten drei Monate das Leben genießen

    Schönes Wochenende Euch allen

  9. #49
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    Na, dann weiterhin alles Gute!

  10. #50
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    Zitat Zitat von Niko52 Beitrag anzeigen
    Na, dann weiterhin alles Gute!
    herzlichen Dank

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