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Thema: 4 Monate nach Rpe

  1. #21
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    Jeder der auf eine AHB freiwillig verzichtet hat es noch nie mitbekommen wie entspannend so eine ist. Man wird verwöhnt und muss an keine Arbeit denken. Raus aus denm Alltag. Wenn man nicht Inkontinent ist ist es noch besser sich zu erholen.

  2. #22
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    Ich kann auch nur DRINGEND zu einer AHB raten...
    Ich wollte das zuerst auch nicht, hab mich dann aber breitschlagen lassen und hab es nicht bereut.
    Zum einen, weil ich ambulant niemals solch eine Ruhe nach der OP gehabt hätte (die ich in der ersten Woche Reha auch dringend gebraucht hab), zum anderen weil es absolut richtig war, sich nach der OP VOLL UND GANZ betüddeln zu lassen und sich um nichts, ausser sich selbst kümmern zu müssen.
    Zudem ist in der Reha IMMER ein Ansprechpartner greifbar, wenn es Probleme gibt und man wird, gerad im Bezug auf die Kontinenz, rundum informiert und trainiert..OHNE irgendwo hinfahren zu müssen....
    Ich hab das sehr genossen...und auch wirklich gebraucht.....
    Aber letztendlich muss das jeder für sich entscheiden. Laut einer Studie wird man sogar nach einer stationären AHB wieder schneller Kontinent als wenn man das ambulant oder gar nicht macht..
    So wurde uns das jedenfalls in Bad Wildungen verkauft.
    Doch mit dem Abstand von heute (knapp 4 Monate nach der AHB) und aus meiner Erfahrung her, würde ich fast behaupten , die haben Recht.
    Bei mir ist die OP jetzt 20 Wochen her und ich bin schon seit einiger Zeit wieder "dicht"

  3. #23
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    Ich wollte nur etwas über die Qualität der Strichlistenstatistik sagen, mehr nicht. Das, was ich über das Verhalten von 6 Personen in der Klinik gesagt habe, ist natürlich noch viel weniger repräsentativ. Aber es ist eben eine persönliche Erfahrung. Den Nutzen einer AHB wollte ich allgemein keinesfalls in Zweifel ziehen.

  4. #24
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    Hallo michi,
    du hattest aber auch einen Wert nach der Operation von pT2 (a, b, c ?, steht nicht dabei), und dein psa wert ist doch nach 3 Jahren wieder gestiegen ? Oh Mann, lt. meinen Op Werten dachte ich, die hätten bei mir alles rausgeschnitten was Krebs war. Habe nun doch Angst, dass der Krebs wiederkommt. Warum hat man mich nicht noch bestrahlt zur Vorsorge ? Meine bis jetzt 2maligen psa Messungen waren jeweils 0,007.
    nächste Messung ist jetzt im Juni.
    Melde mich dann und berichte.

    LG Rainer

  5. #25
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    Was mich noch interessieren würde ist, das hatte ich schon mal gefragt, wer im Klinikum Worms nach Da Vinci operiert wurde.
    lg Rainer

  6. #26
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    Schildi. in meinem Profil habe ich gerade nachgeschaut das steht pT2c. Ich habe alles so aufgeschrieben wie im Entlassungsbericht steht.Damals konnte ich damit überhaupt noch nicht anfangen.

  7. #27
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    Zitat Zitat von Reinhold2 Beitrag anzeigen
    Das wäre mir neu, dass eine "große Schar" nach einer RPE keine AHB machen.
    R.
    Meine Krankenkasse hat die AHB abgelehnt, da nicht genau genug spezifiziert und mir war es dann zu dumm, mich noch weiter zu kümmern. Ich war gleich nach dem Stöpselziehen im Wesentlichen kontinent, was sich in den letzten Wochen noch von ganz allein gebessert hat. Und ich tauche in keiner Strichliste auf. Offen operiert.

  8. #28
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    Zur "AHB"
    Meinerseits (offene OP) kann ich nur unbedingt eine "AHB" empfehlen.
    Für mich war das insgesamt positiv - quasi "zurück in Leben". So auch der "gewisse Zeitdruck" des Behandlungsplanes, der Essenszeiten usw. usw.
    Positiv, dass ich bei der Kasse (die erst mal komplett abgelehnt hatte) die vom Operator empfohlene spezialisierte Klinik (Vogtlandklinik Bad Elster) durchsetzen konnte...
    Zur "Logenbestrahlung" nach der OP:
    Ich denke dass bei 70 Gy eine gewisse verbleibende Schädigung der Nerven leider nicht auszuschließen ist...
    Mit freundlichem Gruss
    Uli

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