Zitat Zitat von MartinWK Beitrag anzeigen
Roland, wir haben hier
- sehr hohen PSA-Wert
- negative Biopsie
- ossäre Metastasierungen, die mangels Biopsiebeweis nur vermutet einem PCa zugeordnet wurden
- Metastasen, die nicht auf Zoladex reagieren
- eventuell PSA-Werte, die sich mit der Entzündung verändern (die Angaben von LaLina sind sehr ungenau)
- die momentane oder dauerhafte Unmögichkeit, eine Rebiopsie durchzuführen.

Meines Erachtens wäre erst einmal das PCa zu bestätigen.
Martin,
- die negative Biopsie kann u. U. auch darauf beruhen, dass bei einer vergrößerten Prostata die Stanzproben an unbefallenen Bereichen entnommen wurden.
- sehr selten kommt beim PCa das CUP-Syndrom vor, Metastasen ohne nachweisbaren Primärtumor.

https://www.onkopedia.com/de/onkoped...tml/index.html

- Prostataentzündungen können den PSA erhöhen, aber in Bereiche zwischen 500 oder gar 800 ng/ml ansteigen lassen ?

Warum ein Nachweis des PCa ? Der PSA-Wert kann doch nur von diesen kommen. Oder ?


Franz