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Thema: Steigender PSA

  1. #11
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    Georg, bei PSA über 5 kann 11C-choline PET/CT eine Hilfe sein: http://jnm.snmjournals.org/content/56/12/1836.short
    Dort war der Median 2.42 ng/mL. "Conclusion: 11C-choline PET/CT performed as a guide for HTT on LN recurrence is predictive of survival." (HTT = helicale Tomotherapie)
    Bei neuroendokrinem PCa kann F-FDG PET/CT zu Erkenntnissen führen.

  2. #12
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    Ja, aber an sich ist das Cholin PET/CT meist nicht so gut wie ein PSMA PET/CT. Es gibt auch vereinzelt Studien, die das direkt verglichen haben.

    Ich meine, anstatt über neue Untersuchungsmethoden nachzudenken, sollte man sich erstmal in Regensburg den Befund genau erklären lassen. Diese Ärzte können sicher auch ein Cholin PET/CT machen, wenn sie das für sinnvoll halten.

  3. #13
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    Georg, stimme dir vollkommen zu. Nur: wenn das PSMA PET/CT eventuell versagt hat, muss man die 2. Wahl versuchen.
    Als Erstes den Befund zu verstehen - das hatte ich auch gesagt.

  4. #14
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    Guten Morgen,
    Danke Euch Allen, besonders Georg. Ich weiss jetzt was ich zu tun habe und werde mich mit der Uni Regensburg um Aufklärung bemühen.

    Grüße aus der sonnigen Hersbrucker Scvhweiz

    Manfred Seitz

  5. #15
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    Manfred, wenn du dich in Regensburg über alles erkundigst dann geb doch hier Bescheid. Ich sollte auch in die UNI gehen aber ich kann abwarten da jetzt erst eine Hormontherapie begonnen wurde.

  6. #16
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    Hallo Michi,

    wert ich machen . Ich habe soeben einen Termin mit Prof. Nuacevic vom Cyberknife-Zentrum München am 16.05.19 vereinbart. Einen Termin mit Regensburg auszumachen
    ist gar nicht so einfach. Ich werde mich auf jeden Fall darum bemühen.

    So bald ich was in Erfahrung gebracht habe, werde ich im Forum darüber berichten. Soeben hat mich meine Urologin angerufen der PSA ist auf 7,14 gestiegen.

    Sonnige Grüße aus der Hersbrucker Schweiz

    Manfred Seitz

  7. #17
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    Ja, Manfred das kenne ich. Da eine Besprechung des Befundes nicht abgerechnet wird, versuchen die Ärzte das zu vermeiden. Auf der anderen Seite denke ich, für das viele Geld kann ja wohl noch ein Gespräch "drin" sein. Ich habe einfach gesagt, ich wollte gerne einen Termin vereinbaren, da ich noch Fragen zu dem Befund habe. Telefonisch könnte man das nicht besprechen. Da hat mir die Sekretärin einen Termin gegeben.

  8. #18
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    Ja lieber Georg, ich habe gestern kurz nach 16:00 auf Band der Uni gesprochen, heute früh wurde prompt zurückgerufen. Es wurde mir gesagt das eine Besprechung des Befundes nicht die Regel ist. Ich soll das mit meiner Urologin machen.

    Die Urologin kommt aus Rumänien und hat erst kürzlich die Praxis übernommen.........eine nette Frau, nach Regensburg habe ich mich selbst überwiesen, die Befunde hat meine Urologin nach meinen Angaben nachgereicht.

    Das habe ich beim Telefonat alles erklärt. Wir sind so verblieben das ich einen Rückruf der Uni bekomme und vielleicht ist doch noch eine Besprechung vor Ort drin. Schau mer a mal.......wie man in Bayern sagt.

    Ich halte euch auf dem laufenden.

    Grüße
    Manfred Seitz

  9. #19
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    Manfred, bist du Selbstzahler/privat oder wirst du in Deutschland aufgrund von Vereinbarungen mit der Schweiz behandelt? In der PKV habe ich es noch nie erlebt, dass eine Befundbesprechung verweigert wird, schließlich wird diese immer extra vergütet, ggfs. auch eine zweite Besprechung. Ob die GKV das angemessen vergütet oder ob das Pflichtleistung ist, kann man nur bei seiner Krankenkasse für das jeweilige Bundesland erfragen. Zu MRTs habe ich folgende Aufstellung gefunden (die ich nur PKV-seitig überprüfen konnte): https://www.do-ra.de/untersuchungsco...t/mrt-erloese/

    Manche Befunde in der Bildgebung sind unklar, da die Normung gerade bei den neueren Verfahren hinkt. Ein System wie PI-RADS mit zugehöriger Zeichnung bei PCa ist ja nicht immer verfügbar. Es wird dann viel Text geschrieben, den der weiterbehandlende Arzt allerdings verstehen sollte. Ansonsten kann jener beim Kollegen nachfragen, was wiederum Zeit kostet und den Arzt der Gefahr aussetzt, dass seine Inkompetenz vom Kollegen bloßgestellt wird. Was der weiterbehandelnde Arzt in der Regel aber bei mpMRT und PET/CT nicht kann ist die Bilder so zu lesen wie der Radiologe, und das ist legitim, entwertet aber natürlich die Befundbesprechung bei jenem aus der Sicht des Patienten.

  10. #20
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    Für Informationen zum Thema Rezidive bei Prostatakrebs bitte den den folgenden Link anklicken:

    http://urologie.med.uni-magdeburg.de...s_2017_web.pdf

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