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Thema: OP

  1. #71
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    Danke Georg,
    Deine Antwort beruhigt mich.

    Ich wollte eigentlich ohne eine Entscheidung aus dem Termin gehen und erstmal eine Woche Bedenkzeit haben. Der Arzt hat aber gesagt, dass wir den Termin für die Markierungen auch wieder absagen können, falls wir uns das anders überlegen.

    Das PET/CT hat jetzt den Behandlungsverlauf wie folgt geändert:
    - ursprünglich wollte man gar keine Bestrahlung machen, weil man Fernmetastasen vermutet hat
    - der LK bekommt jetzt ne extra Ladung
    - und der Arzt hat Hoffnung, dass so etwas wie Heilung möglich sein könnte

    Du wolltest mir doch evt. eine Klinik in meiner Nähe vorschlagen. Wohnort steht im Profil.

    LG Sternennacht

  2. #72
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    Hallo Georg und Sternennacht,
    Zitat Zitat von Georg_ Beitrag anzeigen
    Was die 69,3 in 2,1 bedeuten ist mir unklar, ich vermute, wenn man statt 2 Gy je Bestrahlung auf die Prostata 2,1 Gy gibt, so sind es nicht mehr 66 Gy sondern 69,3 Gy.
    ich lese "69,3 à 2,1" aus der Abbildung heraus und schließe mich Deiner Interpretation an.

    Ralf

  3. #73
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    Sternennacht,

    bei Alternative c) hätte ich Dir eine Klinik vorgeschlagen, aber offenbar hat die jetzige Klinik eine moderne Ausstattung mit IGRT und die geplanten Dosen sind auch nicht zu kritisieren. Mein Vorschlag ist daher, zieht das einfach durch.

    Georg

    P.S. wenn der Tumor einmal gestreut hat, sollte man keine Heilung mehr erwarten. Man kann aber sehr lange mit ein paar kleinen Lymphknotenmetasten leben. Manche Statistik sagt, genau so lang wie ohne Metastasen.

  4. #74
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    Ralf,

    mit dem "à" löst sich auch der andere Text auf. Es sollen also 33 Bestrahlungen erfolgen. Dabei werden die Lymphabflusswege mit 54 Gy in 1,64 Gy bestrahlt (=33), 66 Gy in 2 Gy auf die Prostata und 69,3 Gy in 2,1 Gy auf die im PET sichtbaren Lymphknotenmetastasen.

    Georg

  5. #75
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    Guten Abend,
    jetzt haben wir es in leserlicher Form. Ihr wart echt gut:

    Zielvolumen:PET pos. Lymphknoten re. itiakal (simultan integrierter Boost)
    Strahlenqualität: Photonen
    Fraktionierung:5x pro Woche
    Einzelreferenzdosis: 2,2 Gy
    Gesamtreferenzdosis: 69,3 Gy

    Zielvolumen: prostataloge
    Strahlenqualität: photonen
    Fraktionierung: Sx pro Woche
    Einzelreferenzdosis: 2,0 Gy
    Gesamtreferenzdosis: 66Gy

    Zielvolumen: pelvines LAG
    Strahlenqualität: photonen
    Fraktionierung: 5x pro Woche
    Einzelreferenzdosis: 1,64Gy
    Gesamtreferenzdosis: 54,12 Gy

    Hoffe, es war die richtige Entscheidung

    Liebe Grüße Sternennacht

  6. #76
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    Liebe Leute,
    ich bin völlig irritiert. Nach einer Woche Bestrahlung hat sich die Inkontinenz meines Mannes um 50-70% verbessert. Wie geht das? Gibt es dafür eine logische Erklärung?

    Liebe Grüße
    Sternennacht

  7. #77
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    Ja, Sternennacht,
    eine Nebenwirkung der Bestrahlung ist, dass Schleimhäute in Blase und Harnröhre gereizt werden und etwas anschwellen. Dadurch wird man "dichter". Nach Ende der Therapie verschwindet dieser Effekt wieder.
    Habe ich auch so erlebt und mich erst gefreut, bis ich vom Strahlenarzt aufgeklärt worden bin.
    Lutz

  8. #78
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    s****
    wie bringe ich das meinem Mann bei. Hab mich so gefreut. Er ist fast dicht.

  9. #79
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    Sternennacht,
    er kann später auch noch wieder "dicht" werden
    Hauptsache, die Strahlentherapie hilft.
    LG Lutz

  10. #80
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    eine Nebenwirkung der Bestrahlung ist, dass Schleimhäute in Blase und Harnröhre gereizt werden und etwas anschwellen. Dadurch wird man "dichter".
    bei mir leider genau das Gegenteil. Ich war dicht und brauche jetzt nach 30 Bestrahlungen wieder Einlagen

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