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Thema: Rekordzahl an über 100-Jährigen

  1. #1
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    Rekordzahl an über 100-Jährigen

    Weltweit leben immer mehr Menschen nicht nur länger, sondern werden auch sogar 100 oder älter.
    Die Zahl der über Hundertjährigen ist in diesem Jahr auf rund 533000 gestiegen, wie das
    Statistische Bundesamt berichtet. Dies ist ein neuer Höchstwert. Damit hat sich die Zahl der
    über 100-Jährigen seit der Jahrtausendwende fast vervierfacht. Im Jahr 2000 lebten weltweit
    rund 151000 Menschen, die 100 Jahre oder älter waren. Diese Daten seien Schätzungen der Vereinten Nationen (UN)

    Wenn man das ganz gelassen gelesen hat, wie ich gestern an meinem Sechsundachtzigsten, stellt man fest,
    dass es sich wohl auch mit 100 Jahren noch aushalten lässt, sofern man keine allzu belastende Wehwechen hat.
    Von wegen PCa. War da mal was? Ich möchte es lieber vergessen, weil es ja auch brenzlige Situationen gab.

    Johannes Heesters erreichte sogar die einhundertundacht und konnte in diesem Alter noch fröhlich singend öffentlich auftreten.

    https://www.spiegel.de/thema/johannes_heesters/

    Mein Großvater wurde 96. Vielleicht habe ich die notwendigen Gene zum Altwerden geerbt?

    Mit meinem Nachbarn aus Kroatien, der mit seiner Frau aus Serbien schon goldene Hochzeit feiern konnte
    und der schom am 4.7.2019 86 Jahre alt wurde, konnte ich gestern zusammen mit unseren Frauen bei
    strahlendem Sonnenschein in einem am Wasser gelegenen Restaurant das Abendessen mit dem von
    mir geliebten Rotwein genießen.

    Beste Grüße vom bislang noch unüberwindlichen Harald
    nicht nachlassen

  2. #2
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    Gratuliere. Mit meinen 70 bin ich ja ein "junger Hüpfer" sagt man in Bayern sagt. Ich hoffe auch noch auf viel so schöne Jahre, wie zur Zeit. An PSA denke ich nicht oft.

  3. #3
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    Lieber, unermüdlicher Forumsaktivist,

    vielen Dank für Deine Gratulation. Das mit dem jungen Hüpfer mag zwar stimmen, wenn man 70 mit 86 vergleicht.
    Ich habe keine Vorstellung, wie Du jetzt mit 70 wohl als Hobby-Gärtner aussehen magst, aber meine Fotos als
    70-jähriger Hüpfer möchte ich Dir, auch weil wir uns in der Plauderecke befinden, nicht vorenthalten:



    Für weitere Auskünfte stehe ich Dir gern zur Verfügung. Natürlich bin ich auf dem letzten Foto schon 82
    und durfte mit kräftiger Unterstützung auch das Lied von dem Jungen mit dem Tüdelband singen.

    Zum Vergrößern bitte die Fotos anklicken.

    Beste Grüße

    Harald
    nicht nachlassen

  4. #4
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    In der Tat wird es an den Genen liegen, ob wir früher oder später sterben, falls wir gesund bleiben.
    Soll heißen, in den Genen ist das Alter vorprogrammiert.
    Dieses ändert aber nichts daran, dass wir vorzeitig „Greise“ werden.
    Die geistigen Fähigkeiten sind hiervon unabhängig, und können daher nicht berücksichtigt werden.

    Die Nahrung hat auf die Lebenserwartung auch keinen Einfluss!
    Das lässt sich bei unseren jüdischen Mitbürgern verfolgen, die seit 1933 (Dein Geburtsjahr) kaum noch Vitamine oder etwas anderes in der NS-Zeit zu essen bekommen hatten, und dennoch über 90 Jahre alt wurden.
    Auch Sport hatte auf die Lebenserwartung keinen Einfluss.

    Gruss
    hartmut

  5. #5
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    Lieber Hartmut,

    es gibt dabei eine kleine Variante, die uns zeigt welche Eigenschaften (endogene) uns im Erbgut mitgegeben werden, also von innen heraus unser Lebensschicksal bestimmen. Darüber hinaus gibt es noch exogene Eigenschaften, die wir im Laufe unseres Lebens von außen aufnehmen. Deshalb spielt die Ernährung u.a. auch eine Rolle, so wie die Umwelt, das Klima usw.

    Gruß Heribert

    Vollständige PK-Historie seit 2005 bei
    myProstate.eu
    Menschen sind Engel mit nur einem Flügel.
    Sie müssen sich umarmen um fliegen zu können.



    (Luciano de Crescenzo)

  6. #6
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    Zitat Zitat von Hartmut S Beitrag anzeigen
    Auch Sport hatte auf die Lebenserwartung keinen Einfluss.
    Hartmut,
    es muss ja kein Leistungssport sein. Schau mal in diesen link:

    https://www.welt.de/kmpkt/article182...m-meisten.html

    "Die Lebensdauer der Menschen, die folgende Sportarten ausübten, verlängerte sich nämlich im Schnitt beim:
    Joggen um 3,2 Jahre,
    Radfahren um 3,7 Jahre,
    Fußballspielen um 5 Jahre,
    Badminton um 6,2 Jahre,
    Tennis um 9,7 Jahre."

    Gruss
    Franz





  7. #7
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    Franz, und das glaubst du ? Wie sollte so etwas festzustellen sein ?

  8. #8
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    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Franz, und das glaubst du ? Wie sollte so etwas festzustellen sein ?
    Das ist in der anzuklickenden Datenbank erklärt. Kopier bitte den Text und gib ihn bei Google-Übersetzer ein. Danach weißt Du Bescheid.

    Harald
    nicht nachlassen

  9. #9
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    Zitat Zitat von Michi1 Beitrag anzeigen
    Franz, und das glaubst du ? Wie sollte so etwas festzustellen sein ?
    Michi,
    die Daten zu den einzelnen Sportarten und ob dieser Sport regelmäßig oder gelegentlich ausgeübt wurde stammen aus Befragungen.

    Ein Zitat aus dem Zeitungsartikel:

    "Die Probanden hatten in einem Zeitraum von 25 Jahren an mehreren Gesundheitschecks teilgenommen und angegeben, welche Sportarten sie regelmäßig ausübten. Die Wissenschaftler untersuchten die sportliche Aktivität und die Lebensspanne der Studienteilnehmer.
    .... Wenig überraschend ist, dass die Dänen, die fast nie trainierten, im Vergleich zu aktiven Studienprobanden früher starben."

    Erläuterung aus dem Studientext:
    Die Probanden hatten in einem Zeitraum von 25 Jahren an mehreren Gesundheitschecks teilgenommen und angegeben, welche Sportarten sie regelmäßig ausübten. Daraus wurden dann Schlüsse zu den einzelnen Sportarten gezogen.

    Meine Meinung:
    Sport kann dabei helfen einen von Krankheiten zu verschonen, oder die Vorraussetzungen (Bluthochdruck, Adipositas ...) für Erkrankungen zu verhindern oder den Eintritt oder die Verschlimmerung der Erkrankung hinauszuschieben.
    Das muss nicht für jeden zutreffen, aber die günstigen Auswirkungen von Sport oder Bewegung auf das Wohlbefinden und die Gesundheit sind durch zahllose Studien belegt.

    Bei bereits vorhandenen Erkrankungen kann maßvoller Sport Erfolge bringen und den Gebrauch von Medikamente vermindern (Bsp. Diabetes II).

    Auch bei einem bestehenden PK hat sich Bewegung und Sport auf die Prognose teilweise günstig erwiesen, z. B. Rehasport (den man dann aber auch weiter betreiben sollte).

    Mit Gymnastik, flotten Gehen, Radfahren usw kämpfe ich erfolgreich gegen gegen die NW meiner Dauer-ADT an, letzendlich auch um Begleiterkrankungen, die sich aus der lähmenden Passivität, die sich bei einer ADT schnell ergeben kann, zu verhindern.
    Sport kann bei einem bestehenden Krebs Erleichterungen bringen und lebensverlängernd wirken, u. a. auch dadurch, dass mögliche Begleiterkrankungen, an denen man ebenso versterben kann, gebremst werden.


    Ob allerdings Sport oder intensiver Sport vor Krebs schützt oder ihn verhindern kann, darum geht es in diesem Beitrag nicht.
    Ein bekannteste Beispiel sind die Roth-Zwillinge, die trotz eines vom Sport geprägten Lebens an PK erkrankten (wohl die Genetik).

    Franz


  10. #10
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    Hallo Franz,

    die Angaben sind einfach nur super.

    Mein Vater wurde 91 Jahre alt - er hat überhaupt keinen Sport gemacht. Mit Tennis wäre er sicherlich 100 geworden.
    Meine Mutter wurde 94 Jahre alt - auch ohne Sport, nunja.
    Die Eltern und Großeltern meiner Eltern wurden über 90 Jahre alt.

    Was könnte ich da jetzt noch tun? ;-)

    Grüße
    Dirk

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