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Thema: Martini Klinik erweitert bis 2022 seine Kapazitäten

  1. #1
    Tomilein Gast

    Martini Klinik erweitert bis 2022 seine Kapazitäten

    Die Hamburger Martini Klinik rüstet sich anscheinend für die Baby Boomer Jahrgänge und erweitert bis 2022 seine Kapazitäten.

    Der Spatenstich für einen 100 Betten Neubau mit 8 OPs ist erfolgt.

    http://https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/klinikmanagement/article/993485/hamburg-martini-klinik-erhaelt-100-betten-neubau.html

  2. #2
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    Auch in Mannheim gehts zur Sache: https://www.rnz.de/nachrichten/mannh...id,285606.html

    Harald
    nicht nachlassen

  3. #3
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    Hoffentlich finden sie auch genug Pflegepersonal für 100 zusätziche Betten, das war in 2013 schon teilweise eng....

    Uwe (Babyboomer :-) )

  4. #4
    Tomilein Gast
    Tja Uwe das wird eine spannende Sache. Da ja mittlerweile Pflege und Service entkoppelt ist und alles weitere auf hohem "Industrie" Standard getaktet wird, ist der Personalbedarf wahrscheinlich gar nicht so hoch. Dazu kommen immer kürzere Verweildauern die bis dahin bei einer RPx 3 Tage sein dürfte.

    Service kann man auslagern, der Rest über ordentliche Bedingungen aquierrieren.

    Thomas

  5. #5
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    Hi Thomas, der Service war damals schon tlw. ausgelagert, z.B. die Essensversorgung. Ist ja auch o.k, warum soll sich ein Pfleger
    damit befassen. Aufgefallen war mir nur - ich habe das Glück privat versichert zu sein - dass abends die Pflegekräfte auf meiner Station fragten ob alles o.k. sei, weil sie den Kollegen auf den GKV Stationen bei der Arbeit helfen wollten. Da dürfte der Schlüssel schlechter gewesen sein. Andererseits hat I.d.R. ein Patient nach RPE tatsächlich keinen so hohen Pflegebedarf...am 2.Tag war schon Mobilisierung angesagt...worüber ich ganz froh war. Gegen kürzere Verweildauernn spricht ja nichts, solange es dann nicht zu Lasten der niedergelassenen Ärzte und natürlich der Patienten geht. Ist aber ein anderes Thema....dazu könnte meine Frau mehr und nicht nur Schönes sagen.
    So long.
    Uwe

  6. #6
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    Tja...blutig in die AHB...war teilweise schon 2013 ein Problem!

  7. #7
    Tomilein Gast
    Wenn die jetzige Debatte eine politische Umsetzung erfährt werden wir aber gerade dies noch stärker erleben. In wenigen High Volume Center werden industriell standardisierte medizinische Dienstleistungen erbracht. Verweilzeiten auf ein Minimum reduziert. Die Pflege in das häusliche Umfeld verlagert oder in sog. Patientenhotels als Dienstleistung erbracht und die Nachsorge dem niedergelassen Arzt überlassen der zudem alles zu koordinieren hat.

    Schauen wir also wie massenkompatible Medizin sich in den nächsten Jahren wandelt.

  8. #8
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    Und genau diese hoch spezialisierten,high volumen Kliniken erzielen bessere Behandlungsergebnisse.
    Spezialisierung ist im Interesse des Patienten.
    Gruß Skipper

  9. #9
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    "Spezialisierung", die besonders im Hinblick auf Profit optimiert wird, kann auch zur Folge haben, dass einmal eingeführte Techniken nicht schnell genug von besseren ersetzt werden.

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