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Thema: Das erste Jahr ...

  1. #11
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    Danke für eure Hinweise. Werde mir das doch auch überlegen.

    Nochmal nachgefragt: Ist man verpflichtet, die "Behinderung" beim Arbeitgeber anzugeben, wenn man keinen Schwerbeschädigtenausweis hat? Wer weiß das?
    Ich stelle die FRage auch in die eigentlich zuständige Abteilung!

    Alles Gute
    Wssermann

  2. #12
    WinfriedW Gast
    @Wassermann

    Nein, du brauchst mit und ohne Schwerbeschädigtenausweis den Arbeitgeber nicht über deinen Gesundheitszustand zu informieren.

    Wenn jedoch dein Arbeitgeber nicht informiert ist, kannst du auch nicht die mit der Schwerbehinderung verbundenen Vergünstigungen (Urlaub, Kündigungsschutz) in Anspruch nehmen.

    WW

  3. #13
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    @winfriedw

    Danke, das wollte ich wissen. DAss es ohne Meldung keine Ansprüche gibt, ist selbstverständlich.

    Alles Gute

  4. #14
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    Hallo Wassermann,

    der Grad der Schwerbehinderung auf dem Schwerbehindertenausweis hat direkt nichts mit der Erwerbsunfähigkeit zu tun.

    Die Erwerbsunfähigkeit wird in einem eigenen Verfahren auf Antrag hin von den Rentenversicherungsträgern ermittelt oder bestimmt.

    Gruß

    Hansjörg Burger
    SHG Prostatakrebs Rhein-Neckar

  5. #15
    Michael Gast
    Zitat Zitat von BurgerH Beitrag anzeigen
    Hallo Wassermann,

    der Grad der Schwerbehinderung auf dem Schwerbehindertenausweis hat direkt nichts mit der Erwerbsunfähigkeit zu tun.
    stimmt genau!

  6. #16
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    Hallo BurgerH
    Zitat Zitat von BurgerH Beitrag anzeigen
    der Grad der Schwerbehinderung auf dem Schwerbehindertenausweis hat direkt nichts mit der Erwerbsunfähigkeit zu tun.
    Die Aussage ist zunächst einmal so korrekt. Nach meinem dafürhalten müssen jedoch zwei Umstände bedacht werden.
    • Hat die Schwerbehinderung Auswirkungen auf die Tätigkeit oder werden durch die körperliche Schwäche Mitbeschäftigte oder er selbst gesundheitlich gefährdet?
    • Hat der Betrieb wegen seiner Größe die Verpflichtung Schwerbehinderte zu beschäftigen und muss er wegen der "Nichtbeschäftigung" Abgaben entrichten?
    In beiden Fällen besteht nach meiner Auffassung die Pflicht des behinderten Arbeitnehmers zur Offenbarung. Im ersten Fall sogar, wenn kein entsprechender Ausweis vorliegt.

    Gruß Heribert

  7. #17
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    Lieber Wassermann,

    Aus eigener Erfahrung kann ich so einen Behindertenausweis nur empfehlen. Ich habe mit 50% selbst einen und war mir sehr hilfreich bei einer Auseinandersetzung mit meinem Arbeitgeber!
    3 Tage zusätzlicher Urlaub im Jahr ist auch nicht zu unterschätzen...

    LG
    Eren

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