Irgendwo habe ich gelesen, dass der Mediziner Eckart von Hirschhausen meint, dass es einen qualitativen Unterschied zwischen den Jahren von 20 bis 45 und der zweiten Lebenshälfte gibt.

Prioritäten würden sich verschieben, der Wert von Zeit nehme zu und er entdecke eine ungeahnte Freude daran, andere zu inspirieren, etwas anzustoßen und weiterzugeben.

Das Endlichkeitsthema sei bei ihm rund um seinen 50. Geburtstag aufgekommen.

Jeder Mensch hat ja zwei Leben. Und das zweite beginnt, wenn man kapiert, man hat nur eins.

Wie wahr wohl!

„Nie krank is net g’sund!“

Gruß Harald