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Thema: Metformin gegen Krebs

  1. #11
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    Hallo Reiner,

    im erwähnten Profil von Metabloc wird er erwähnt. Das ist Klaus(A), der ja hier im Forum Metabloc (mit meiner Unterstützung) ins Rollen gebracht hat.

    Georg

  2. #12
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    Hallo Christel,

    Zitat Zitat von Georg_ Beitrag anzeigen
    Ich glaube RolandHO macht noch Metabloc, die anderen hatten keinen erkennbaren Vorteil davon.

    Georg
    Ja, tatsächlich mache ich schon seit Juni 2016 Metabloc und nehme zusätzlich seit März 2018
    Metformin. Es scheint, dass ich einer der Glücklichen bin, bei denen diese Stoffe eine
    deutliche Wirkung haben, zumindest auf den PSA-Verlauf (s. den link unten in der Signatur).

    Gestern habe ich bei einer erneuten PSMA PET/CT erfahren, dass dies nicht nur PSA Kosmetik ist,
    sondern auch meinem Tumorzustand entspricht. Genaueres darüber in meinem thread,
    sobald ich den schriftlichen Befundbericht habe.

    Auch Klaus(A), durch den ich ja erst auf Metabloc aufmerksam wurde, hat doch über
    einige Jahre seinen PSA-Verlauf kontrollieren können.

    Gruß
    Roland
    Meine Werte grafisch bei myprostate: hier
    PSA Verlauf unter Metabloc und Metformin: hier #253

  3. #13
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    Georg

    schönen Dank, so konnte ich den Bericht nochmal nachlesen. Mittlerweile bin ich besser informiert, daher finde ich den Einsatz von Metabloc mit Metformin schon sehr erfolgreich.
    Reiner

  4. #14
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    Reiner,

    ich versuche nochmal die Zusammenfassung unserer Metabloc-Gruppe zu verlinken: https://forum.prostatakrebs-bps.de/m...boutme#aboutme
    Also von 8 Teilnehmern war nur einer, RolandHO, zufrieden.

    Georg

  5. #15
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    Ich habe Metabloc auch mehr als ein halbes Jahr ohne jede erkennbare Auswirkung versucht.

    Benton

  6. #16
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    Vielen liebe Dank euch allen für eure Rückmeldungen, jetzt habe ich ja einiges an Infomaterial zum Lesen, bin gespannt.
    Auf jeden Fall scheinen die Möglichkeiten mit Metformin ja noch nicht ausgereizt zu sein, in der Schweiz wird ja immer noch kräftig damit geforscht.

    Liebe Grüße, Christel

  7. #17
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    @ Georg

    danke noch für die Mühe der Zusammenfassung der Metabloc Gruppe. Ich habe mir all die Profile, so weit möglich angesehen , kann aber letztendlich keine Tendenz ableiten.
    Ich denke , bei einigen sind die Anwendungsszeiten zu gering , bei einigen sind positive Effekte bemerkbar. Aber möglicherweise hängt vieles wie auch bei anderen NEM von der Konstitution , Stoffwechsel etc. des einzelnen Anwenders ab.

    Reiner

  8. #18
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    Hier ein Link zu einer aktuellen MetaStudie aus 2018 zur Wirksamkeit von Metformin bei der Krebstherapie:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5772929/

    Zusammenfassung:

    Metformin ist ein klinisches Standardarzneimittel zur
    Behandlung von Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) und polyzystischem Eierstock
    Syndrom. Vor kurzem haben epidemiologische Studien und Metaanalysen
    Ysen haben gezeigt, dass Patienten mit T2DM eine niedrigere haben
    Inzidenz der Tumorentwicklung als gesunde Kontrollen und das
    Patienten mit Krebsdiagnose haben ein geringeres Mortalitätsrisiko
    wenn es mit Metformin behandelt wird, zeigt es eine Assoziation
    zwischen Metformin und Tumorentstehung. In vivo und in vitro
    Studien haben gezeigt, dass Metformin einen direkten Antitumor hat
    Wirkung, die die Tumorproliferation unterdrücken und die
    Apoptose, Autophagie und Zellzyklusstillstand von Tumorzellen. Das
    Mechanismus, der die Antitumorwirkung von Metformin untermauert
    wurde nicht gut etabliert. Studien haben gezeigt
    dass die Reduzierung von Insulin und Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktoren
    im peripheren Blutkreislauf kann zur Hemmung
    von Phosphoinositid 3-Kinase / Akt / mechanistisches Target von
    Rapamycin (mTOR) Signalisierung oder Aktivierung von AMP-aktiviert
    Proteinkinase, die die mTOR-Signalübertragung hemmt, ein Prozess, der
    kann mit der Antitumorwirkung von Metformin assoziiert sein.
    Die vorliegende Übersicht konzentriert sich hauptsächlich auf die jüngsten Fortschritte
    zum Verständnis der Funktion von Metformin im Tumor
    Entwicklung.
    Inhalt
    1. Einleitung
    2. Diabetes und Krebs: Epidemiologische Hinweise
    3. Molekulare Beziehung zwischen Diabetes mellitus und
    Tumorigenese
    4. Antitumorwirkung von Metformin: Epidemiologische Hinweise
    5. Mechanismus, durch den Metformin seinen Antitumor ausübt
    bewirken
    6. Kombination von Metformin und anderen Arzneimitteln
    7. Einfluss von Metformin auf Krebsstammzellen
    8. Fazit
    1. Einleitung
    Die Tumorentstehung ist ein chronischer Prozess, an dem zahlreiche Faktoren beteiligt sind.
    einschließlich genetische, Umwelt-, Lebensstil und psychologische
    Faktoren. Prophylaxe und ätiologische Behandlungen sind wichtig
    Methoden zur Kontrolle des Fortschreitens von Krebs. In den frühen 1930er Jahren
    Marble (1) zeigte zuerst den Zusammenhang zwischen Diabetes
    und Krebs. In den letzten 15 Jahren hat eine zunehmende Anzahl von
    Studien haben gezeigt, dass die Inzidenz von Tumor-
    ist bei Diabetikern höher als bei gesunden Kontrollpersonen (2-4),
    und dass Krebspatienten mit Diabetes mellitus (DM) sind
    weniger empfindlich auf Chemotherapie und zeigen ein höheres Risiko für
    Mortalität (5-10). Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass die
    der Tumorentstehung und der Mortalitätsrate von Patienten mit
    Diabetes war bei den mit Metformin behandelten Patienten signifikant reduziert
    Gruppe im Vergleich zu Patienten mit Insulin oder ....

    Figure 1 veranschaulicht den Wirkungsmechanismus.


    Lothar

  9. #19
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    Zitat Zitat von RolandHO Beitrag anzeigen
    Hallo Christel,

    Ja, tatsächlich mache ich schon seit Juni 2016 Metabloc und nehme zusätzlich seit März 2018
    Metformin. Es scheint, dass ich einer der Glücklichen bin, bei denen diese Stoffe eine
    deutliche Wirkung haben, zumindest auf den PSA-Verlauf (s. den link unten in der Signatur).
    Hallo Roland,

    hast du bei der regelmäßigen Einnahme von Metformin nicht das Problem einer Unterzuckerung?

    LG Christel

  10. #20
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    Hallo Christel,

    hast du bei der regelmäßigen Einnahme von Metformin nicht das Problem einer Unterzuckerung?
    Metformin wirkt nur bei erhöhtem Blutzucker, die Wirkung läuft über den Insulinspiegel. Eine Unterzuckerung ist nicht zu erwarten.

    Es gibt jedoch andere Gefahren, wie Lactatazidose.

    Winfried

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